Schwingung Auf Einem Sehr Hohen Niveau Halten

Eigenschwingung auf hohem Niveau halten

Wer regelmäßig meditiert, der genießt die Segnungen, die dieser Rückzug in die Innenwelt mit sich bringt. Innerer Frieden, Zuversicht und Liebe durchströmen uns dann. Alles scheint uns klar und wunderbar im Zustand von innerer Ausgewogenheit und Harmonie. Warum aber können wir diese schöne Energie im Alltag nur so schwer beibehalten? Sollten wir als spirituelle Menschen nicht in der Lage sein, beständig zentriert und liebevoll zu sein?

Statt nun von sich selbst enttäuscht zu sein ist es wichtig zu erkennen, dass es ganz natürlich ist, nicht durchgängig in diesem erhabenen Zustand verweilen zu können. Die gute Nachricht ist: Wer regelmäßig meditiert hat schon Routine darin, sich in kürzester Zeit wieder in den Seinszustand der inneren Ruhe zu begeben. Dazu braucht es im Alltag jedoch Achtsamkeit und die Fähigkeit, sich vom äußeren Geschehen zu distanzieren.

Wie man konkret die eigene Schwingung auf einem hohen Niveau halten und weiter entwickeln kann, erklärt die geistige Welt einem Klienten in der nachfolgenden Durchgabe.

Mein Lieber, das ist sozusagen ein immer währendes Ansinnen und Projekt. Auf menschlicher Ebene bist du umgeben von niedrig schwingenden Energien, hin und wieder. Du siehst es ja, wenn du nur Nachrichten siehst, Nachrichten liest. So viel Mord und Totschlag in der Welt, das alles schwingt niedrig. So kann es hilfreich sein, dass du dich von niedrig schwingenden Dingen fern hältst.

Aber alles kannst du nicht ausblenden und es liegt in der Natur der Sache, dass menschliche Eigenschwingung immer wieder einmal absackt, aber dann hast du ja das Mittel parat, um dich wieder hoch zu schwingen. Es ist also nicht möglich, diese hohe Schwingung permanent zu halten. Aber was möglich ist, mein Lieber ist, dich zu erfühlen.

Stelle dir vor, dass du auch während des Tages fast wie ein eigener Beobachter hinter dir stehst und einmal nur beobachtest: Wie fühlt er sich denn? Das ist wie ein Spiel, aber ein sehr wichtiges und tiefgründiges. Du wirst feststellen, wann du in niedrig schwingende emotionale Zustände absackst. Wo durchblitzt dich kurzfristig einmal Wut, weil du ungerecht behandelt wurdest? Wo bist du nostalgisch, traurig, weil du der Vergangenheit gedanklich hinterher hängst? Was auch immer. Spüre, wie geht es mir in diesem Moment? Und wenn du spürst: Ah, da gibt es eine herabziehende Energie in mir, ein Gefühl, etwas das ich jetzt vielleicht sogar von außen angenommen habe, dann nimm dir die Zeit von ein bis zwei Minuten. Schließe deine Augen, zieh dich zurück und dann atme wieder Licht und Liebe in dich ein durch das Energiekabel, das du ja immer hast, Verbundenheit zwischen deinem Kronenchakra und der göttlichen Quelle.

Und du wirst feststellen, Licht und Liebe durchfluten dich und schon bist du wieder gestärkt für den Alltag, hast dich wieder herauf geschwungen, hast dein Level wieder angehoben. Das ist Spiritualität für Fortgeschrittene, mein Lieber: Sich selbst zu beobachten, der eigene Beobachter zu sein, das eigene Energielevel immer im Blick zu haben und dann konsequent dagegen zu steuern. Das braucht Übung, das braucht Zeit, aber das macht auch Spaß.

Du wirst dich selbst immer besser kennen lernen und wirst allmählich auch etwas kritisch werden mit den Dingen, Situationen, Orten und Menschen, mit denen du dich umgibst. Wenn du spürst, ach, dieser alte Freund, er zieht mich immer wieder herab. Vielleicht ist es an der Zeit, ihn zu meiden, in Liebe und Dankbarkeit aus deinem Leben zu entlassen, aber dir das nicht mehr zuzumuten, dass du immer nur Energie abfließen lässt und von ihm keine bekommst, wie es unter wirklich guten Freunden der Fall ist, wo es ein Geben und ein Nehmen ist.

Wenn du so auf diese Art und Weise täglich meditierst und auch wie dein eigener Beobachter deinen Energielevel hochhältst, weißt du was dann die Folgen sind? Nach dem Gesetz der Resonanz ziehst du ähnlich Schwingendes an und so dringt von außen Schönes auf dich ein, weil du es anziehst. Wenn deine Energie hochschwingt bist du unverletzlich, unzerstörbar. Das Licht ist immer stärker als die Dunkelheit und so mache es dir zur Aufgabe, wie eine kleine wandelnde Sonne durch dein Leben zu gehen. Sonne verströmt sich, Sonne durchlichtet und liebt quasi alles, was ist. Wenn du diese Sonne wirst, mein Lieber, dann kann es dir egal sein, was dich umgibt, ob es schön ist oder schmutzig, hoch schwingend oder niedrig schwingend, was auch immer. In einem Gleichmut verströmst du dein Licht, deine Liebe in die Welt und bist so zum Segen für alle. Wir sind an deiner Seite, sei gesegnet.

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Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. Ihr seid ein wahrer Segen für die Welt! Möge dieser Segen auch für Euch und Eure Lieben wirksam sein, meinen Segen habt Ihr! DANKE von Herzen für Euer so sein.

  2. Toll, danke!
    Ich höre gerade das Hörbuch von E.Tolle, „Eine neue Erde“. Obwohl ich eigenlich früher kein Tolle Fan war. Dies hat sich mit dem aktuellen Buch geändert.
    Genau das beschreibt er in seinem Buch. Ich habe gerade mir dieses Kapitel im Auto angehört, und dieses deckt sich 100% zu eurem Channeling, dass wir uns nicht mit unseren Gedanken und Gefühlen identifizieren sollten und diesen dann unkontrolliert ausgeliefert sind. Ich bin nicht der Gedanke, sondern der Denker. Aber auch das finde ich nicht ganz stimmig. Das Bewusstsein bildet das Substrat dass uns sehen, hören, denken und fühlen lässt. Es ist der innere Raum, der über dem Körperbewusstsein hinaus geht. Ich bin nicht in meinem Körper, sondern der Körper ist in mir:)

    1. Hallo Rolf, der letzte Satz Ihres Kommentars hat mich gepackt. Ich bin in meinem Körper, mit dieser Erfahrung kann ich seit langem gut leben. Aber „Der Körper ist in mir“, das ist eine neue Betrachtungsweise. Meinen Sie damit, dass unser Körper aufgehoben ist in dem Großen Ganzen, das wir auch sind, ja das wir eigentlich sind??
      Das wäre ja so etwas wie das Ende unserer Sehnsucht, mit unserer irdischen Existenz, die wir immer wieder auch als belastet oder gefährdet empfinden, aufzugehen in einem Sein, das unendlich erhaben ist über alles, was uns hier noch vom wahren Leben trennt!

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