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Spiritualität und Geld
Spiritualität und Geld

Spiritualität und Geld sind scheinbar unvereinbar. Das eine steht fürs Geistige, das andere fürs Materielle. Wie geht das zusammen? Wie sollte man mit dem Thema Geld umgehen, wenn einem Spiritualität das Wichtigste im Leben ist? Welche Folgen hat es, wenn man Geld an die erste Stelle setzt? In einer medialen Rückführung ging es um die materielle Ausrichtung eines Geschäftsmannes, der mit der spirituellen Neigung seines Sohnes wenig anfangen konnte. Hören und lesen Sie in unserem neuen Beitrag, wie dessen geistige Führung diese komplizierte Thematik sieht.

Bitte beachten Sie, dass diese Botschaft an eine besondere Seele gerichtet war und nicht verallgemeinert werden kann.

Transkription

Mein Lieber, es gilt den Mittelweg zwischen euch beiden zu finden. Das rein Materielle und das rein Geistige sind beides nicht ratsame Lebensformen auf der physischen Ebene. Die Wahrheit liegt dazwischen: Sich das physische Leben auch materiell vernünftig zu gestalten steht jedem Menschen zu, aber dann auf seine innersten Regungen zu lauschen und sich als Seele zu veredeln und zu entfalten, das ist der Gegenpol, der unbedingt dabei sein muss. Und so könnt ihr beide voneinander lernen, ohne dass ihr darüber sprecht. Wertschätze du das, was dein Vater dir voraus hat, indem er Materie schöpft, mit ihr umgeht, sie respektiert, denn das gebührt der Materie, auch dem Geld in dieser Welt. Finde du deinen Frieden mit allem Materiellen und sieh es als den Nährboden an, auf dem deine Seele erblühen kann. Erkenne, dass, was euch beide betrifft, jeder am anderen ein wenig lernen kann. So ermuntere auch du dich selbst dazu, Materielles wert zu schätzen, das Physische in dieser Welt zu genießen und darauf zu achten, dass deinem physischen Körper nichts fehlt, was er braucht, um gut existieren zu können, an Zuflucht, an Schutz, an Gesundheit und Nahrung.

Alles dies ist dein Respekt vor der materiellen Schöpfung Gottes. Aber du weißt längst, dass dann das allerwichtigste ist, dass du deiner Seele gerecht wirst und diese zum Erblühen bringst, indem du sie fütterst jeden Tag mit der Portion an Licht und Liebe, die sie braucht, weil das Heimatenergie bedeutet, weil diese physische Ebene für keinen von euch die wahre Heimat darstellt. Das weißt du längst. Es ist nur ein Übergang, aber ein wichtiger. Von der Geburt bis zum Tode darfst du Materielles wertschätzen, benutzen und gern haben, aber die zu starke Anhaftung am Materiellen schafft nur Ängste, Existenzängste, wie sie deinen Vater geplagt haben, noch bevor er geboren wurde. Und so verstehe seine krampfhafte Angst und das Festhalten am Materiellen. Das ist etwas, was du ihm nicht nachmachen darfst. Du sollst den Sinn und den Wert von Materie in Leichtigkeit wertschätzen, denn dereinst wirst du alles Materielle ablegen und dann wirst du an deiner spirituellen Entwicklung gemessen werden, wirst dich selbst messen daran, wirst selbst wissen, was du wert bist, weil du dein Licht gehütet und angefacht hast.

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Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Danke, danke für den wunderbaren Beitrag „Spiritualität und Geld“. Er hat mir in meiner jetzigen Lebenssituation sehr geholfen, meinen zukünftigen Weg zu erkennen. 60 Jahre lang habe ich nur meine Spiritualität gelebt und stets alles Materielle, das zu mir kam, immer wieder verloren – ich konnte es nicht festhalten. Seit einigen Jahren nun verliere ich meine Spiritualität und werde – teilweise sehr unsanft – in ein materielles Leben geworfen. Aus Verzweifelung habe ich sogar auf die Bezahlung meiner Heilbehandlungen verzichtet, um meine Gaben festzuhalten, was jedoch meine Patienten sehr verwirrt hat. Und nun Ihr Kommentar, der genau zur richtigen Zeit zu mir gekommen ist, um zu erkennen, dass ich beide Seiten leben darf. Danke, Elke Scheibert-Schulz

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