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Sehen mit dem dritten Auge

Mit unseren physischen Augen sehen wir die Welt, wie sie sich uns zeigt. Spirituell Erwachende wissen aber, dass es hinter den Kulissen noch viel mehr zu entdecken gibt. Je weiter wir im geistigen Reifungsprozess voranschreiten, desto mehr sehen wir mit unserem „dritten Auge“. Diese innere Sicht kann man nicht forcieren, aber man kann den Weg freimachen und bewusst daran arbeiten, innere Blockaden, die vorbehaltloses Sehen verhindern würden, zu lösen. Wie uns die geistige Welt in nachfolgender Durchgabe darlegt, ist es dazu wichtig, im Vorfeld keine festen Überzeugungen, Bedingungen und Vorurteile gespeichert zu haben, die unser Seelenauge in seiner Sicht einschränken würden.

Um mit dem dritten Auge klar sehen zu können, müssen wir offen sein für das, was ist, ohne unsere Wünsche und Vorstellungen wie einen Filter davor zu schieben. Nur wenn wir mit Wertfreiheit und Neutralität an die geistige Welt herantreten, ist es uns möglich, authentische Bilder zu empfangen. Damit diese Neutralität gewahrt bleibt, ist es notwendig, unser ewig plapperndes Ego zu zügeln. Erst wenn es schweigt, kann sich die Weisheit unseres wahren Selbstes zeigen.

Das Ego vermittelt uns dagegen nur ein eingeschränktes Bild der Wirklichkeit, das ausschließlich von persönlichen Bedürfnissen geprägt ist. Es denkt immer an sich selbst und hat ständig Angst, zu kurz zu kommen. Doch in uns steckt noch etwas viel Größeres als nur das begrenzte Ich. Wenn wir für einen Moment unsere Egogedanken loslassen können, öffnet sich der Blick in die Tiefen unseres Seins. Mit den weisen Augen der Seele sehen wir dann unsere Lebensumstände so, wie sie wirklich sind. Hier gewinnen wir wertvolle Einsichten über uns selbst und finden Inspiration für die Lebensgestaltung. Im Selbst liegt der Schlüssel für ein Leben mit mehr Tiefe und Qualität.

Was ihr ihre Augenprobleme aufzeigen sollen, wollte eine Klientin im Rahmen einer medialen Beratung wissen. Die Antwort ihrer geistigen Führung können Sie hier kostenlos hören und lesen.

Transkription

Mein Liebes, wenn äußere Augen schwächer werden, dann wird es Zeit, dass die inneren Augen sich öffnen. Dein inneres, drittes Auge will sich öffnen. Auch dazu ist es wichtig, deine Themen zu bearbeiten, denn um sehen zu können mit deinen inneren Seelenaugen darf es dich nicht abschrecken, wenn es da auch unangenehme Sachen zu sehen gilt. So wie dieser Kanal völlig neutral sehen muss, um dir alles zu übermitteln, was wir dir zeigen wollen, so ist es auch wichtig für dich, dass du dich innerlich vollständig öffnest und hingibst dem, was dir eingegeben wird. Werde offen, werde weit. Öffne dein Herz für alles, was ist. Denn alles, was ist, ist sinnhaft. Egal ob angenehm oder unangenehm, alles hat seinen Sinn in deinem Leben. Alles, was dich berührt, betrifft dich. Alles gehört dann zu dir, alles nimm an und integriere, was zu dir gehört. Mein Liebes, dies ist ein aktiver Prozess und spirituell fortgeschrittene Arbeit, aber wie gesagt, es ist dir zuzumuten, denn du bist stark genug und kannst jetzt diesen Pfad betreten, der jenseits dieser Schwelle ist, bis zu der das Ego greifen kann.

Und so ist die fundamentale Entscheidung in dir: Hungerst du allmählich dein Ego aus? Indem du nicht sofort springst, wenn es jammert wie ein Kind, wenn es etwas haben will, wenn es unbedacht agiert? Oder trittst du einen Schritt zurück, wirst dir der Tatsache bewusst, dass jetzt dich das Ego am Wickel hat und lächelst du in Gelassenheit und verbindest dich sofort mit deinem ewigen Selbst, das immer in Frieden schwingt, das wie ein Erwachsener ganz gelassen dem wilden Toben einer Dreijährigen schmunzelnd zu sehen kann und weiß, manchmal ist ein hartes Nein einem Kind gegenüber wichtig, um es geschützt und geborgen zu halten, manches Mal muss man so ein bockiger Kind auf den Schoss nehmen, liebevoll halten und trösten. Siehst du mein Liebes, wenn du dein Ego wie ein dreijähriges Kind behandelst, dann weißt du, wie du damit umzugehen hast. Denn das Ego war wichtig, es hat dich geschützt, es hat dich voran gebracht auf deinem Weg.

Jetzt geht es nur um mehr Ausgewogenheit in deinem Leben, so dass du allmählich die Gewichtung in dein höheres, in dein ewiges Selbst legst und aus dieser erwachsenen, spirituellen Position sehr viel ruhiger, harmonischer und ausgewogener reagieren kannst auf alles, was das Leben dir bringt. Du bist dann auch in der Lage, immer einen Schritt zurück zu treten und dir zu sagen: Alles besitzt seinen Sinn. Was ist der Sinn hinter dieser Situation, dieser Begegnung? Wenn du nicht sofort einen Impuls erhältst, halte diese Frage fest in deinem spirituellen Tagebuch und befasse dich nach einer Lichtmeditation damit, dass du dir innerlich wieder diese Frage stellst, leer wirst, lauschst, ob da dir etwas übermittelt wird oder auch während der nächsten Tage sehr offen bleibst, denn manches Mal schicken wir unsere Antworten auf recht unkonventionelle Art und Weise. Vielleicht liest du ein paar Worte, die dich berühren und sie sind unsere Antwort. Vielleicht schaust du einen Film und erkennst: Aha, darum geht es also. Siehst du, mein Liebes, Kommunikation kann auf vielerlei Art und Weise geschehen, aber immer braucht es ein passives Zulassen der Antwort, nicht ein Fordern wie es das Ego, als das ungehörige Kind, das es ist, tun würde, das jetzt sofort, nur auf diese und jene Art und Weise eine Antwort will, tun würde. Du, wachse darüber hinaus, werde offen wie das leere Gefäß, das wir dann anfüllen können mit der Information, den Bildern oder dem Gespür, das dir übermittelt werden darf, weil du es brauchst, um daran zu wachsen.

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Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Danke für ihre so wertvollen Beiträge, ich lese sie gerne und bin immer dankbar dafür. Sie bringen mich immer ein Stück weiter.
    Ganz liebe Grüße
    Leopoldine Mittendorfer

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