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Was du suchst, ist in dir

Über viele Jahrhunderte wurde uns gepredigt, dass es irgendwo da draußen einen Gott gäbe, vollkommen getrennt vom Menschen. Wenn man mit ihm in Kontakt treten wollte, um zum Beispiel Halt und Orientierung zu finden, musste man sich an dieses fiktive und ungreifbare Wesen wenden. Die geistige Welt wird nicht müde, uns darauf hinzuweisen, dass es so einen von uns getrennten Gott nicht gibt. Alles, was wir brauchen und wonach wir uns sehnen, ist in uns zu finden. Oft kommt es aber vor, dass wir uns von der inneren Kraftquelle getrennt fühlen. In einer medialen Beratung wollte eine Klientin wissen, wie man diese Verbindung wieder herstellen könnte. Darauf erhielt sie folgende Antwort und eine konkrete Übung dazu:

Bitte beachten Sie, dass in dieser Durchgabe ein individueller Einzelfall beschrieben wird.

Transkription

Mein Liebes, das erste Bild, das wir dir gezeigt haben, war deine Hülle mit den vielen bunten Facetten, die es alle zu reinigen und zu aktivieren gilt. Und viele dieser Glasfacetten hast du schon gereinigt in früheren Leben und auch in dieser Inkarnation. Aber da gibt es noch unentdeckte Seiten von dir und diese gilt es, zu ergründen. Mein Liebes, das ist die äußere Aufgabe. Aber damit du dieser äußeren Aufgabe gerecht werden kannst, ist es wichtig, dich zuerst nach innen zu wenden, zur Quelle deiner Kraft vorzudringen und zu deiner eigenen Lichtquelle zu werden. Deine Verbindung zu Gott ist eine unverbrüchliche, dies ist stabil und stark. Aber mein Liebes, du hast Gott als etwas sehr weit von dir Entferntes empfunden, etwas so Hohes, so Gnadenreiches, so ehrfurchtsvoll Entferntes von dir, dass du dir gar nicht vorstellen kannst, dass du tatsächlich Teil dieser göttlichen Essenz bist. Und so geht es jetzt im ersten Schritt darum, dir tagtäglich dessen bewusst zu werden, ganz bewusst zu werden, mit Haut und Haar bewusst zu werden, dass du tatsächlich Teil Gottes bist. In Rückzug, in die Stille, in regelmäßiger Meditation.

Stelle dir vor deinem geistigen Auge vor, dass du aus deinem physischen Körper dich erhebst, weil du darfst, weil du gerufen wirst von Gott und dass sich dein unzerstörbarer, göttlicher Wesenskern erhebt wie ein Stern und weiter und höher nach oben driftet, bis hinein ins Göttliche, in das ultimative Feld von Licht und Liebe. Stell es dir so vor, dass du dich wie ein Stern empor entwickelst und begibst, bis du in ein reines Feld von lauter Licht dich hinein begibst, als ob du dich in die physische Sonne versenken würdest, so dass du schließlich nur mehr umgeben bist von Licht und von brennender Liebe. Stelle es dir vor, lasse es zu. Und so bist du wie ein Stern in einem Stern. Es ist dieses Bild, das dir helfen soll, diese Distanz, die immer noch besteht in deinem Fühlen und Denken, zwischen dir und dem Allerhöchsten, aufzulösen. Lasse die Sonne dich verbrennen, zerschmelze, werde eins mit Licht und Liebe.

Und in dieser täglichen Meditations- und Visualisationsübung, mein Liebes, werde dir bewusst, dass du und Gott eins sind und dass es da also um dich herum nur Gott gibt, dass selbst diese Vorstellung, dass du dich nach oben bewegen sollst mit deiner Essenz, eine irrtümliche ist, die aber hilfreich ist, um dir dazu zu verhelfen, mit Gott eins zu werden. In Wirklichkeit hast du Gott niemals verlassen und bist niemals alleine. Und so ist dieses Gefühl des Alleinseins und der Leere ein irrtümliches, aber mithilfe dieser Übung kannst du es überbrücken, bis du wieder spürst in dir und um dich herum, dass du zu jeder Zeit umgeben bist von Liebe und Licht. Und so, mein Liebes, ist es auch jetzt nur eine Form der Überbrückung, wenn wir dich an die Hand nehmen und wir dich führen. Denn du warst immer geführt, warst immer eins mit Gott.

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Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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