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Halt in turbulenten Zeiten

Neulich erzählte mir eine Freundin von einer Hochzeit, zu der sie eingeladen war. Einige der Gäste kannte sie bereits, andere lernte sie erst kennen. Im Verlauf des Festes kam man sich näher und die Menschen öffneten sich. Dabei machte sie eine besondere Entdeckung: So gut wie niemand in der doch beträchtlichen Hochzeitsgesellschaft machte den Eindruck, als würde er in seinem Leben fest im Sattel sitzen. Entweder war das Beziehungsleben aus dem Gleichgewicht, die Gesundheit angegriffen oder es gab berufliche Turbulenzen. Viele konnten ihre Emotionen nicht kontrollieren und fühlten sich wie eine Nussschale, die auf dem Meer von den Wellen hin- und hergeworfen wird. Beobachtungen wie diese erreichen uns jetzt immer häufiger. In den Medien wird von einem dramatischen Anstieg psychischer Krankheiten berichtet.

Natürlich wissen diese Menschen nicht über die Zusammenhänge des sich zuspitzenden energetischen Transformationsprozesses Bescheid. Trotzdem sind die Symptome auch für sie eindeutig und nicht zu übersehen. Sie können sie nur nicht einordnen. Durch mediale Botschaften aus der Geistigen Welt wurde uns diese Entwicklung seit Jahren prophezeit. Mich erstaunt es trotzdem immer wieder, mit welcher Präzision diese Vorhersagen eintreten.

Es wurde uns gesagt, dass wir an unsere Grenzen gebracht werden. Das ist jetzt der Fall. Wir sehen die hermetischen Gesetze in Aktion. „So wie im Innen, so im Außen.“ Innere Stürme gehen mit äußeren Stürmen einher. Ein verheerender Hurrikan verwüstete gerade weite Teile der amerikanischen Ostküste. Ich fühlte mich an die Worte von Jesus erinnert:

Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein, denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
Mt 7,24-27

Wir sind jetzt gefordert, Halt in unserer eigenen Mitte zu finden. Diejenigen, die sich schon seit Jahren darum kümmern, haben es jetzt natürlich leichter. Diejenigen, die sich nur im Außen Halt gesucht haben, tun sich jetzt schwer. In einem unserer letzen Abende für die Seele haben wir dieses Thema mit Maria erörtert. Sie betonte die außerordentliche Bedeutung von Erdung. Besonders jetzt, in diesen turbulenten Zeiten, sollten wir auf die leise Stimme in unseren Herzen hören, stets das Gute tun und Liebe walten lassen.

Maria ruft uns auch dazu auf, uns in Gruppen zusammenzufinden um gemeinsam zu meditieren und uns gegenseitig zu stärken. Sie gibt uns wertvolle Tipps, was dabei zu beachten ist, damit der Zusammenhalt gewährleistet ist.

Derzeit nehmen auf der Erde beide Seiten an Stärke zu, das Lichtvolle und das Dunkle. Eines Tages wird der Punkt erreicht sein, an dem das Dunkle weg fällt. Alles, was jetzt noch so schwer erträglich scheint, wird dann leichter werden.

Marias Botschaft können Sie hier hören:

Vielen Dank für die Transkription an Karin aus Günzburg!

Maria, wir begrüßen dich.

Und ich grüße euch, ihr Lieben. Alle, die sich hier eingefunden haben, zusammen zu meditieren, ihre Energie verschmelzen zu lassen. Ein schönes Geschenk, das ihr euch gegenseitig macht, ihr Lieben. Und wir sind mit verbunden in diesem Energieaustausch, weil ihr uns eingeladen habt und es ist gut so, ihr Lieben. Es ist gut, etwas zu vermengen, was niemals getrennt war. So viele spüren es, dass hier zwar Körper sitzen, getrennt voneinander, dennoch verbunden. So liebevoll verbunden in dieser schönen Energie, die ihr gestaltet habt und wir.

Was willst du denn den hier versammelten Menschen zu diesem Zeitpunkt mitteilen?

Ihr Lieben, ich teile euch folgendes mit:

Es ist wunderbar, was ihr tut, wie ihr lebt und ich kenne eure Seele. Ich weiß, ein jeder von euch ist mit Herausforderungen konfrontiert und dennoch ist da die kleine Stimme in eurem Herzen, die euch immer wieder erinnert: „Tue das Richtige, tue das Gute. Lass Liebe walten, Verstehen, Akzeptanz.“

Ihr Lieben, so werdet ihr es wunderbar schaffen, durch turbulente Zeiten zu gehen, denn das ist Mitmenschlichkeit in Vollendung und ohne diese wird es eine dunkle Zeit sein. Mit Mitgefühl und Miteinander, wie ihr es bereit seid zu leben, wird es ein Abenteuer werden mit vielen Geschenken auf dem Weg, denn ihr kommt euch näher, als ihr euch vielleicht jemals ward, ihr und andere.

Kannst du uns noch mehr darüber erzählen über die Zeiten, die auf uns zukommen und wie wir sie am besten bestehen können?

Es ist gesprochen worden davon, dass Erdung etwas sehr wichtiges ist für euch, ihr Lieben. So ist es tatsächlich. Aber euer physisches Leben wird euch Erdung geben, wenn ihr Vorbereitungen trefft. Ihr werdet aber dennoch noch viel mehr davon haben, wenn ihr euch mitmenschlich vorbereitet. Nicht nur so im kleinen Bereich in der Familie, am Arbeitsplatz, wie ihr es jetzt schon tut. Sondern schafft neue Felder, wo ihr wirken könnt. Denn ihr seid unsagbar wertvoll. Euer Gedankengut ist zu sehen wie Saatgut für andere, die jetzt verwirrt sind, die spüren, dass sich etwas verändert, aber sie wissen ja gar nicht, was ihr wisst. Also findet Mittel und Wege, euch mit unbekannten Menschen zusammen zu tun, die willens sind, von euch anzunehmen. Und da ist natürlich eine Auswahl zu treffen.  Denn es hat keinen Sinn, jemanden bekehren zu wollen zu dem was ihr denkt. Natürlich nicht. Aber viele sind jetzt in Frageposition. Und denen dürft ihr Antworten geben. Nicht nur mit Worten, sondern auch mit dem Beispiel und dem Vorbild eures eigenen Lebens.

Wenn wir so neue Gedankenfelder und Menschenfelder gründen, wird es auch nicht immer totale Übereinstimmung geben. Wie können wir denn da für Einheit und Gemeinsamkeit sorgen?

Ihr Lieben, es wird der Mensch der Zukunft das zu schätzen wissen, was ihr gerade eben praktiziert habt. Sich gemeinsam in die Stille zu versenken bedeutet, weit zu werden. Ein Energiefeld trifft das nächste. Es findet Austausch und Ausgleich statt. Aber nicht so, dass einer, der zu viel und zu schöne Energie hat, das alles abgeben muss, nichts dafür bekommt und andere füttert. Diese Zeiten sind schon lange vorbei. In einer Gruppe von Menschen, die Meditation oder besinnliche Minuten miteinander verbringen, wird Energie zugeführt aus ihren Seelen, so dass alle aufgetankt sind und alle offen sind für die anderen. Eine gewisse Akzeptanz ist vorhanden dann, eine Grundoffenheit.   Und dann wird es euch leichter fallen, euch auszutauschen.

Seid aber gewiss, dass es immer wieder Menschen geben wird, die sagen: „Nein, das alles will ich nicht. Ich will jetzt nichts mehr hören. Aber hier gefällt es mir, es ist eine schöne Energie, ich komm trotzdem wieder.“

Dann seid rigoros. Denn, wenn jemand ablehnend ist, dann ist das ein Wunsch, vor Wahrheit geschützt zu werden. Diesen Wunsch müsst ihr respektieren. Dieses energetische Füttern darf nicht mehr geschehen. Denn jeder Mensch darf geschult werden, auch von euch, wer selbst in der Lage ist, sich energetisch zu nähren. Es ist der Quell in euch allen. Viele wissen gar nicht darum, lehrt es sie.

Aber dann, wenn sie weiterhin in altes Gehabe verfallen und von anderen Menschen das haben wollen, was diese für sich selbst und ihr Umfeld generiert haben, mit einem guten Leben, mit Meditation und guten Gedanken, lichtvollen Gedanken, dann sagt „Nein“. Lasst euch nicht benutzen.

In Gruppen ist es etwas, das ihr lernen müsst, dass eine Gruppe umso stabiler ist, je übereinstimmender alle das gleiche Ziel verfolgen. Das heißt nicht Gleichmacherei, aber werdet euch bewusst, welches Ziel eure Gruppe hat, wo alle dahinter stehen können. Dieses Ziel soll für alle schön und erstrebenswert sein und dann werdet ihr Energie erschaffen in der Gemeinschaft, die den Einzelnen zu tragen in der Lage ist. Diese Energie fokussiert sehr stark und schafft in kürzester Zeit Ereignisse und Manifestationen, weil ihr alle in den gleichen Topf das hineingebt, was ihr zu erschaffen wünscht. Eure Visionen, eure Wünsche, eure Gaben, eure Essenz.

Nun gibt es solche Gruppen auch schon und die erleben dann immer wieder, dass es auch einen Widerstand gibt. Kräfte, die dagegen arbeiten, die einfach nicht wollen, dass so etwas entsteht. Wie sollte man sich denn da verhalten?

Das Beste, wie ihr euch schützen könnt, ist Einigkeit. Die macht wirklich stark. Es ist wie ein Schutzwall. Wenn ihr trotzdem gegen jeden Widerstand euch trefft in Gleichgesinntheit und Brüderlichkeit. Eure Hände euch reicht und fließen lasst und strömen lasst, was da fließen möchte. Und es ist ein beglückendes Gefühl zu wissen, hier sind Menschen, da darf ich mich öffnen.

Draußen mag es Anstrengungen geben, dass diese Treffen boykottiert werden oder uns in andersartiger Weise vielleicht versucht wird, Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Habt keine Angst, ihr seid stärker, denn ihr arbeitet mit dem Licht und das Licht, das haben wir betont und betonen es wieder, ist stärker als alles, was an Disharmonie und Dissonanz von außen auf euch treffen mag.

Können wir davon ausgehen, dass das Lichtvolle stärker werden wird?

Beide Seiten nehmen momentan an Stärke zu. Aber ihr wisst, irgendwann ist dieser Punkt erreicht, da schwappt es über und nachdem euer Planet sich in höhere Schwingung hinein arbeitet, hinein gebiert, werdet ihr diesen Punkt ganz deutlich wahrnehmen, wo plötzlich etwas fehlt. Alles Dunkle, Bedrückende, Angsteinflößende ist weg. Es gibt noch letzte Reste von all diesen Aspekten in euch, denn eure emotionalen Körper haben vieles durchstehen müssen, durchleben müssen. Aber dann werdet ihr ganz klar erkennen, Licht darf jetzt endlich fließen und strömen, in uns und um uns herum und es wird alles leichter möglich und machbar im physischen Leben.

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 24 Kommentare
  1. Hallo Ihr lieben,

    ich habe mir gerade Halt un turbulenten zeiten angehört und die Anfangsmusik hat mich so tief berührt, dass nur so die tränen geflossen sind. Die Musik war so wunderschön, dass es mir vorkam, dass ich Sie schon einemal gehört habe und ein so wunderschönes ereignis damit verbinde, was vollkommener Heilung sehr nahe kam…..

    Ich würde sehr gerne erfahren, welche Musik es war bzw. wo ich diese erhalten kann.

    Herzlichen Dank im Voraus.

    Ganz viele liebe Grüße
    Michael

  2. Ihr Lieben Siegfried und Gaby!
    Wie schön von Euch zu hören! Herzlichen Dank für den „Halt in turbulenten Zeiten“
    :-)
    Herzliche Grüsse und alles Liebe an alle hier, Marina

  3. Lieber Siegfried, die Begrüßungsmelodie ist so erhebend. Ich wünsche mir so sehr, diese zu Hause täglich spielen zu können. Habe gerade bei Amazon nachgeschaut. Es gibt nichts von Xcyril. Ich bitte Dich sehr herzlich um Mitteilung, wo ich diese bezaubernde Musik kaufen kann.
    Lieben Dank.
    HerzLIcht Susanne

  4. Ja, so ist es. Alles Gute das von uns ausgeht fällt nun viel schneller auf uns wieder zurück, in Form von innerem Glück, innerer Dankbarkeit aber auch äußerer Fügungen, die mich oft nur staunen lassen. Dies gilt natürlich auch für negative Energien. Im Äußeren mag es wirklich eine sehr, sehr turbulente Zeit für viele sein oder noch werden, doch wo schon ein bisschen innere Entwicklung stattgefunden hat, da wird es eine wundervolle Erfahrung! Und genau wir sind dann durch unser Vorleben und Agieren für viele der Felsen in der Brandung.

    Ich bin der göttlichen Welt für diese Gnade, im Herzen die kosmischen Prozesse erahnen, ja teilweise verstehen und erfühlen zu dürfen, unendlich dankbar! Das bedingt aber gleichzeitig ein sich öffnen für das Gemeinwohl. Und die Kraft und Klarheit erhalten wir in uns gemäß unserer Denk- und Handlungsweise, denn das Für oder das Gegen entscheiden wir gemäß unseres freien Willens. Ich neige mich in meinem Inneren vor den Boten des Lichts in tiefer Dankbarkeit.
    Monika

  5. Ja so isses halt – keiner will es wahr haben, woher es kommt, jeder redet sich sogar noch andere Gründe ein … ich rede hin und rede hin … sie wollen nicht hören
    :-(

    wird Zeit das das Dunkle wegfällt – nur die Durststrecke bis dorthin fällt mir echt schwer – ich komme mir vor als liefe die Zeit um mich herum anders und ich komme nicht zu den Menschen durch – man kann es ihnen auf den Kopf zu sagen und sie streiten es trotzdem ab! ich hab das Gefühl als wäre ich die einzige stabile obwohl ich eigentlich die Verrückte bin … schon seltsam und die Welt um mich herum zerbricht … doch ich stehe wie ein Fels in der Brandung.

    Momentan kann ich nur zu schauen weil keiner auf mich hört oder gar sich helfen lassen will :-( … sie wollen es nicht sie hören es nicht und sie streiten alles ab und feinden alles an … schlimm schlimm

    1. liebe Yve,
      erzähle es den Menschen nur, gib vieleicht auch Homepage-Adressen weiter. Du musst die Menschen nicht bekehren lasse sie selbst wählen und du wirst sehen es geht plötzlich von selbst und du hast auch die Garantie das sie es aus Liebe entscheiden und nicht aus Angst.
      In liebevoller Verbundenheit,
      Heidi Steinkellner

    2. Liebe Yve,
      bevor ich auf die Homepage hier heute kam, schrieb ich einer Freundin, die sehr weit weg von mir wohnt, dass ich das Gefühl habe, hier im Ort die Einzige zu sein, die sich mit den Themen befasst. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht mal über die ersten zwei oder drei einleitenden Sätze hinaus komme,ohne dass die Person mir gegenüber abwinkt und kundtut, dass das doch alles Blödsinn sei. Aus diesem Grund habe ich mich da ganz zurückgenommen. Wenn ich berufsbedingt (Gesundheitswesen) mit jemandem rede und ich merke, dass diese Person gleich denkt und fühlt ( das merkt man meistens auch ohne spirituellen Redestoff), dann wage ich mich dann doch etwas vor . Ich habe erst in den letzten beiden Wochen wieder bedauert, wie schade es ist, dass niemand im Ort ist ,mit dem man sich einfach mal kurz treffen kann, wenns neue Empfindungen etc. gibt. Deshalb freue ich mich schon auf die neue Kontaktseite von Siegfried, auf der man sich austauschen kann und vielleicht findet man ja so doch Gleichgesinnte aus der näheren Umgebung. Siegfried hat Recht, wenn er sagt, man soll sich nicht mit den Unbelehrbaren die Zeit vergeuden. Man ärgert sich innerlich über diese Menschen und das ist es dann nicht wert. Im Gegenteil, sie ziehen Dir/uns Energie ab und wir fühlen uns dann total fertig danach.Jede Seele in ihrem Tempo und die, die nicht mitmachen wollen, die werden ihre Grund dafür haben. Sei Du selber und bleib ganz bei Dir. Ich drück dich……

  6. Freue mich sehr wieder Kommentare lesen zu können. Und auch die zeitliche Reihenfolge ist wieder besser so.
    Herzlichen Dank, liebe Gaby, lieber Siegfried für eure wertvolle Arbeit rundum.

  7. Für mich wird der Begriff „Familie“ jetzt neu definiert. Wir kommen alle aus einer Quelle und gehen wieder dorthin. Danke für die Hilfe auf dem Weg dorthin.
    Wir können sie wirklich gebrauchen.
    In inniger Verbundenheit
    Erna

  8. Bin durch „Zufall“ auf eure Seite gekommen und spürte gleich so viel Vertrautheit. Ihr sprecht mir einfach aus meiner Seele da auch ich mich manchmal mit meinem inneren Wissen aleingelassen fühle und auch nicht mehr missioniere. Aber ich merke auch, dass das Interesse immer größer wird und dann helf ich gerne mit meinem Wissen weiter aber es tut meiner Seele einfach nur gut zu wissen das es immer mehr Menschwn gibt die so denken wie ich.
    Seit in Liebe umarmt
    Sonja

  9. Danke für die Nachricht. Ja es ist bereits der 4. November 2012. Ich bin nicht in einer spirituellen Gruppe zum gemeinsamen Meditieren. Bin vielleicht zu inkonsequent, selber eine zu gründen. Vielleicht kommt das aber noch. Oder es geht unerwartet eine Tür auf. Menschen mit denen ich einen offenen Austausch habe sehen diese Zeit und die Veränderungen mit anderen Augen und ich akzeptiere das so. Es ist aus meiner Sicht ok, offen zu sein und nun einfach dafür zu sorgen, dass man selber bereit ist für die Veränderungen. Der Rest wird sich ergeben. Ich glaube, jeder von uns wird noch nützlich sein.
    Alles Liebe, Frank

  10. Ich bin durch den Kornkreis und über Bayern1 auf Gaby und Siegfried gekommen. Die beiden machen eine ganz tolle Arbeit. Das Buch habe ich auch schon gelesen und die CD vom Untersberg mir angehört. Einfach klasse.
    Hans

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