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Verrückte Zeiten

Es sind keine angenehmen Zeiten, die wir gerade durchleben. In allen Ecken der Welt brodelt es. Syrien durchlebt die Hölle auf Erden, das Säbelrasseln zwischen den USA und Russland wird immer lauter, in den USA kandidiert ein hemmungsloser Selbstdarsteller für das Präsidentenamt. Sollte er Präsident werden, hätte so ein Mensch die Befehlsgewalt über Atomwaffen. In einem gesunden Staat sollten eigentlich die Weisen und Intelligenten an der Spitze stehen, doch Weisheit und Besonnenheit scheinen nicht mehr gefragt zu sein. Stattdessen regieren Dummheit und Ignoranz, Gier und Machtstreben. Passend dazu finden die wesentlichen Bedürfnisse der Menschen kaum mehr Beachtung. Millionen Kinder leiden Hunger, für Bildung gibt es kein Geld, dafür für Waffen. Durch Deutschland geht ein tiefer Riss. Die Flüchtlingsproblematik spaltet das Land. Die Terrorgefahr ist allgegenwärtig. Das gesellschaftliche Klima ist aufgeheizt und geprägt von Angst und Aggression.

Wenn ich mir den aktuellen Zustand der Welt ansehe, fühle ich mich an die Johannes-Offenbarung erinnert. Dort ist die Rede von einer Zeit, in der der „Teufel“ freigelassen wird und uneingeschränkt wüten darf, zumindest für eine gewisse Zeit. Es ist ein apokalyptisches Szenario, das sich auf der irdischen Bühne des Weltgeschehens auftut. Nun geht es hier auf dieser Website nicht darum, politische Lösungen zu diskutieren oder darüber zu spekulieren, wie die Geschichte weiter geht. Vielmehr interessieren uns die spirituellen Implikationen und die Frage, wie jeder Einzelne von uns mit der steigenden seelischen Belastung umgehen kann.

Wie immer stehen dem Menschen zwei Handlungsoptionen offen: Einerseits kann er sich daran machen, die Umstände im Außen zu ändern, andererseits kann er den Blick nach innen wenden und auf seelischer Ebene der Herausforderung begegnen. Da das Bewusstsein der meisten Menschen nach außen gerichtet ist, werden auch die Lösungen in erster Linie im Außen gesucht. Doch trotz der vielen gut gemeinten Bestrebungen, zum Beispiel in Form eines politischen Engagements, ist zu beobachten, dass sich die Gesamtsituation trotzdem zunehmend verschlechtert. Was von den Bemühungen zurück bleibt, ist größtenteils Frust und Enttäuschung. Aber warum ist das so? Warum gelingt es uns nicht, friedliche und sichere Lebensumstände für alle zu schaffen?

Um diese Fragen beantworten zu können, müssen wir einen neuen Blickwinkel einnehmen. Anstatt sich in politischen Diskussionen zu verstricken, können wir das ganze Dilemma von oben betrachten und uns fragen: „Was ist hier eigentlich los?“. Aus einer transzendenten Perspektive gesehen geht es um nichts anderes als um den epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Im Grunde wollen doch alle nur Gutes und trotzdem wird das Böse scheinbar immer mehr. Wie kann das sein? Der Irrtum liegt darin zu glauben, man müsste dafür kämpfen, ein Paradies auf Erden zu schaffen. Gerade dieser Kampf führt dazu, dass wir stattdessen die Hölle auf Erden erleben. Es ist wichtig zu erkennen, dass der äußere Kampf lediglich ein Abbild des inneren Kampfes ist, der sich in jeder menschlichen Seele abspielt. Das eigentliche „Schlachtfeld“ liegt in unseren Herzen. Stellen Sie sich vor, alle Menschen wären in innerem Frieden und Harmonie. Gäbe es dann noch Waffen und Kriege? Wohl kaum. Wo es keinen Hass und keine Angst gibt, da herrschen Frieden und Harmonie.

Endlich glücklich!
Wegweiser in ein erfülltes Leben

Ich höre jetzt schon die kritischen Stimmen, die sagen: „Aber meditieren alleine reicht doch nicht. Man muss doch gegen die Umstände etwas tun.“ Ich denke, es ist wichtig zu verstehen, dass es auf dieser Welt um den Kampf zweier Energien geht: Negative gegen positive Energie und jeder spirituell gebildete Mensch weiß heutzutage, dass ein Kampf aus dem Ego heraus gegen die Negativität diese nur verstärkt. Genau das können wir heute sehr oft beobachten. Ich möchte damit nicht sagen, dass politisches Engagement nutzlos wäre. Nein, es ist sehr wichtig, seinen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft zu leisten, aber gute Früchte tragen wird es nur dann, wenn es auch im Herzen stimmt.

Gutes kann nur entstehen, wenn es aus einem liebevollen Herzen kommt.

Es lässt sich nicht mit dem kalten Verstand und dem Egowillen erzwingen. Deswegen werde ich nicht müde zu betonen, wie wichtig es ist, sich um ein reines und liebevolles Innenleben zu bemühen. So schrecklich die gegenwärtigen Ereignisse auch sein mögen, so haben sie spirituell betrachtet durchaus ihren Sinn. Sie zwingen uns regelrecht dazu, nach der Quelle von wahrer Liebe und positiver Energie zu suchen. Wenn sie nicht im Außen ist, wo dann? Sie kann nur mehr im Innen gefunden werden.

Wenn wir uns nach einer besseren Welt sehnen, dann bleibt uns nichts anderes übrig, als sie zuerst in uns selbst zu verwirklichen.

Die schlimmen äußeren Umstände drängen uns dazu. Es ist leicht, spirituell zu sein, wenn man nur von netten Menschen umgeben ist und es einem an nichts fehlt. Doch wie es um die eigene Spiritualität wirklich bestellt ist, zeigt sich erst, wenn die Umstände nicht mehr so rosig sind. Und genau darum geht es jetzt.

Die aktuelle Zeitqualität ist wie eine Daumenschraube, die immer mehr zugedreht wird. Der Druck steigt und so kommt es auf die innere Stabilität an, ob man in der Lage ist, ihn auszuhalten. In dieser Zeit der Prüfung zeigt sich, wer Spiritualität wahrhaft lebt und wer sie nur als nettes Beiwerk im Sinne einer „Wellness-Esoterik“ versteht. Echte Spiritualität macht stark und gibt Zuversicht. Sie trägt, selbst wenn es rundherum düster aussieht.

Wer durch seine spirituelle Lebensweise fest verwurzelt ist, den haut auch der stärkste Sturm nicht um.

Es sind genau diese Menschen, die den stärksten positiven Einfluss auf ihre Umwelt haben. Der wirkungsvollste Weg, Licht in die Dunkelheit zu bringen ist, die positive Energie zu stärken und sie, trotz aller äußeren Widerstände, zu halten. Wem das gelingt, der erreicht viel mehr als es blinder Aktivismus könnte. Wer spirituelle Dynamiken verstanden hat, der weiß, dass es auf dieser Welt letztlich nicht darum geht, äußere Gegebenheiten zu verändern, um ein Paradies auf Erden zu schaffen. Wir sind hier alle nur Besucher. Was bleibt, ist die Energie, die wir im Herzen tragen. Deswegen sollten wir uns, trotz aller widrigen Umstände, jeden Tag immer wieder aufs Neue aufmachen, um das Feuer der positiven Energie in uns selbst zu entfachen. Wir können es in uns spüren. Wenn es da ist, gibt es keinen Zweifel mehr.

Der Mensch, in dem die Quelle der Liebe sprudelt, kann unmöglich Schlechtes tun. Seine Wirkung auf die Umwelt wird heilsam sein. Wohin er auch geht, wird er Gutes bewirken, ohne viel tun zu müssen. Es ist die erfahrbare Präsenz des Lichtes in ihm, die durch ihn wirkt.

Nicht das ICH tut, sondern ES tut durch mich.

Wenn es mehr Menschen gäbe, die das verstehen und auch leben, dann würde die Welt in kürzester Zeit zu einem lichtvollen Ort werden. Aber abgesehen davon, wie sich die Dinge im Außen entwickeln, so ist doch die erste Verantwortung jedes Einzelnen, vor seiner eigenen Türe zu kehren und in sich lichtvoll zu werden. Dafür sind wir da. Alles andere kommt von selbst.

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Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 27 Kommentare
  1. Danke für diesen kraftvollen Beitrag, lieber Siegfried!
    Ja. Den Kraftanker IN SICH tragen, nicht im Außen suchen. Jedes liebende Herz (ein reines und liebevolles Innenleben, wie Du so schön sagst) trägt dazu bei, die Gesamt-Schwingung zu erhöhen.Wenn jeder vor seinen eigenen Türe kehrt ist überall sauber. Mit diesem Artikel sprichst Du mir sehr aus dem Herzen. Mit sich hat man/Frau die meiste Arbeit. Im Buch „Schöpfungsgeschichte“ von Mario Walz steht auf S, 131 – 133 von den 144.000 die den FRIEDEN manifestieren…..beginnen. (Ich musste weinen vor Glück als ich das gelesen hab.) Jene leben innerlich schon in einer besseren Welt (Ressonanzgesetz). Drum sind die dann von dem ganz Schlimmen gar nicht mehr berührt und die anderen kommen so nach und nach hinterher. Jeder in seinem Tempo. Also keine Angst um nichts und niemand. Und diese Zeit kommt, nachdem der „Teufel“ sich nochmal so richtig ausgetobt hat. Dieses Friedensreich = Goldenes Zeitalter beginnt in jedem einzelnen von uns. Wenn wir hier ansetzen, an der Wurzel, in uns, so kann jeder dazu beitragen.
    Ich teile Eure Beiträge immer wieder gerne in facebook. Dann wird auch da die Energie immer mehr angehoben. Auch die letzten Beiträge waren so wertvoll. Wollt ich nur mal wieder mitteilen. Danke für Euer Wirken :)

    1. Hallo Karin,
      können Sie mir bitte erklären, mit welchen spirituellen Konzepten & Methoden Sie arbeiten, um ein schönes Innenleben zu kreieren. Ich würde gern etwas von Ihnen lernen. Oder könnten Sie mir Bücher empfehlen?
      Viele Grüße
      Peter
      [Finde den Beitrag von Herrn Trebuch auch sehr gelungen]

      1. Lieber Peter,
        erstmal möcht ich mich bei Gaby und Siegfried bedanken, weil die beiden und die GeistigeWelt.TV ein wesentlicher Teil meiner spirituellen Entwicklung waren.!!
        Als ich 2012 auf ihre Seite aufmerksam wurde, gings bei mir so richtig nach innen!! Angefangen hat es schon 2005 durch eine Begegnung und jetzt hab ich 10 Jahre Tiefgang aber auch Höhenflüge hinter mir. Einmal Hölle und zurück könnte man sagen. Dann möchte ich mich auch bedanken, dass ich hier um meine Meinung/Erfahrung gefragt werde :) auch bei Gaby und Siegfried, dass ich es kund tun darf. Das Leben selbst war mein Lehrmeister. Und heute weiß ich: Jeder Schmerz bringt uns näher an unser eigenes Herz.“
        Alles Liebe,
        Eure Karin

  2. Lieber Siegfried,
    vielen herzlichen Dank für Deinen Artikel und ich kann nur zustimmen – wenn jeder vor seiner eigenen Haustüre und in sich kehren und reinemachen würde – sprich erkennen, aufarbeiten und versöhnen- dann wärs überall sauber ruhig und in Frieden- das uralte Hooponoponoprinzip. Wir tun uns halt einfach oft schon beim erkennen – akzeptieren und annehmen schwer. Doch ich denke wir sind auf einem guten Weg und es gibt immer mehr Menschen die erkennen dürfen………..
    in diesem Sinne helfen wir alle mit……
    Danke Euch Allen……..
    INGRID

  3. Es ist ein Irrtum zu glauben, die geistige Welt hat auf der Erde ein Paradies geplant. Die Erde ist ein Ort der Bewusstseinsentwicklung, die weder in der Astralwelt noch in der geistigen Welt möglich ist. Das, was wir zur Zeit in fast allen Ländern erleben, ist keineswegs negativ, denn die Unruhe und Spannungen zeigen eine Bewusstseinsentwicklung, die jedoch noch weit von der spirituellen Entwicklung entfernt ist.

    Die meisten Menschen brauchen Schicksalsschläge, um bewusstseinsmäßig ins Laufen zu kommen, dass habe auch ich auf meinen Vorträgen immer wieder von Betroffenen hören können. Der spirituelle Mensch weiß, dass jedes Volk die Regierung hat, die es bewusstseinsmäßig verdient; erreicht das Durchschnittsbewusstsein des Volkes die spirituelle Zone, werden weitgehend Frieden und Harmonie einziehen. Das gilt natürlich auch für jeden Einzelnen. Wer das erkannt hat, sieht positiv in die Zukunft.

    1. Lieber FRIEDHelm WEGner,

      das ist ja das Schöne daran:
      Jeder darf glauben, woran er möchte.
      Es heißt aber auch: „Dir geschehe nach Deinem Glauben.“
      Und hier beginnt bereits der FRIEDEN.
      Darum sagte Jesus: „Euren FRIEDEN lasse ich euch, meinen FRIEDEN gebe ich euch.“

      Namasté

    2. Mit dem und mit was ich mich gedanklich befasse, dem gebe ich meine Energie und das wächst. Wir sollten uns hüten und sehr achtsam mit den Horror-Meldungen umgehen, sonst stärken wir diese. Die Welt wird sich schneller zum Guten wenden, wenn wir dem Licht dienen und für die Verantwortungsträger in der Welt beten. Nur so bringen wir Liebe und Licht in die Dunkelheit, da ja Alles wächst worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

  4. Ein schöner interessanter Bericht, doch frage ich mich immer wieder, wie es für die bewusstseinsmäßig „Fortgeschrittenen“ gegenüber der unbewussten Mehrheit ausgeht, falls es zu einem Krieg in Deutschland kommt? Dann werden doch wahrscheinlich ALLE betroffen sein?

    1. Es sind keineswegs ALLE betroffen. Den zweiten Weltkrieg hat so mancher ohne Blessuren überstanden. Wer in die spirituelle Zone gekommen ist, wird von „Schutzgeistern“ immer beschützt, es sei denn, es ist noch negatives Karma abzutragen.

      1. Ja, Friedhelm, ist wohl wahr, doch den 2. Weltkrieg kann man nicht mit einem 3. vergleichen, bei dem wohl Atombomben im Spiel wären!

  5. Lieber Siegfried
    Vielen herzlichen DANK für diesen kostbaren Beitrag! :)
    Balsam für Körper, Geist und Seele! ;)
    Ich schliesse mich den vorgängigen Antworten an!!
    Namaste Laisa

  6. Dieser Artikel ist exakt und auch richtig auf den Punkt gebracht und dafür erst einmal ein herzliches Danke.
    Aus meiner Sicht betrachtet ist es aber nicht immer so:
    Wer durch seine spirituelle Lebensweise fest verwurzelt ist, den haut auch der stärkste Sturm nicht um.
    Diese Aussage trifft aber nur auf ein verschwindend kleinen Teil der Menschen zu. Wie fast jeder Mensch wissen sollte braucht auch eine feste Wurzel ein gesundes Fundament um von Stürmen und anderen nicht natürlichen Gefahren gewappnet zu sein.Physikalisch und geistig gesehen sind wir Menschen aber Tag für Tag extremen negativen Energien ausgesetzt, welche diese gesunden fundamentalen Wurzeln untergraben schädigen und vergiften.

    Dazu fällt mir spontan die Aussage von dem Buch der Bücher ein (Bhagavad Gita S.639)
    Die materielle Natur besteht aus drei Erscheinungsweisen,
    Tugend, Leidenschaft und Unwissenheit. Wenn das ewige
    Lebewesen mit der materiellen Natur in Berührung kommt,
    wird es durch diese Erscheinungsweisen bedingt.

    In dem Sinne ein harmonisches und ausgeglichenes liebevolles Wochenende euch beiden :-)

  7. Danke für den schönen Beitrag. Solange wir uns mit unserem Ego identifizieren, solange wird es keinen Frieden in uns, auf der Erde und in Beziehungen geben. Selbstidentifikation mit dem was wir sind, nämlich nicht das kleine Ego, sondern Teil des allumfassenden Bewusstsein, Alles was ist, dass ist der Schlüssel zum wahren Glück und Frieden in uns, und auf der Erde.

  8. Danke für diesen wunderbaren Artikel.

    Man hat, wenn man die Nachrichte hört, die eigentlich nur das Chaos und die Verwirrung auf diesem Planeten vermelden, das Gefühl, man kann nichts dagegen tun. Doch es ist für uns auch eine sehr große Herausforderung und Chance unserer Mitverantwortung für die Welt bewusst zu werden.

    Da heißt nicht, dass wir wie der Vogel Strauß den Kopf in den Sand stecken und den Realitäten der Welt nicht ins Gesicht sehen sollen. Jedoch dürfen wir uns nicht mehr in den Strudel von Chaos und Verwirrung, von Zerstörung und Verwüstung hineinziehen lassen. Wir haben eine Verantwortung für diese Welt.

    Wir müssen erkennen:
    Was wir tun, wie wir leben, wie wir denken, kann den Zustand der Welt verbessern oder verschlimmern. Jedes winzige Sandkorn wird gebraucht um den Meeresstrand zu bilden, jeder kleine Wassertropfen trägt zum Ozean bei. Was wir mit unseren Gedanken machen, trägt zum Wohl oder Wehe der Welt bei. Das müssen wir bedenken. Deshalb ist es sehr wichtig, sich nicht pausenlos den Angstinjektionen der Medien auszusetzen, sondern in die heilvolle Stille der Natur zu gehen, und uns auf die Schönheit und Wunder die uns die Natur schenkt, zu konzentrieren. Wir werden dort erkennen, wie wirklich wundervoll und schön die Welt ist in der wir leben. Wir sind ein Teil von ihr, wir sind ein Teil des gewaltigen Ganzen.Und wir haben auch einen ganz bestimmten Teil beizutragen, den Himmel auf die Erde zu holen.

    Je schneller wir das erkennen, desto eher wird sich die Welt verändern. Liebe ist die Sprache der Stille, die wir in der Natur wieder lernen.Und das ist sehr gut und sehr wichtig. Sie ist eine internationale Sprache,die das Herz versteht, nicht der Verstand. Liebe entspringt der göttlichen Quelle, die nie versiegt, und aus der wir jederzeit Kraft und Zuversicht schöpfen können. Für eine bessere friedvolle Welt.

    Es werden immer mehr, die dies erkennen. Gott sei Dank !
    Namasté
    Mira

  9. Hallo Gaby, hallo Siegfried,
    erst mal vielen Dank für Eure Arbeit! Ich begleite Euch immer noch wenn auch nicht so intensiv, wie damals. Auch Eure Newsletter erreichen mich kurz vor der Veröffentlichung. Also, die Verbindung steht.
    2 Dinge, die mich in dieser Zeit schwerpunktmäßig begleiten: Eine sinngemäße Aussage, aus einem Buch, das mit Zukunftssehern bestückt war: Die Dinge werden so extrem werden, dass es sinnvoll ist, innerlich beim Gebet zu bleiben, um die Zeit zu überleben / durchzustehen.
    Und: (Durch das Abnehmende Erdmagnetfeld?-> Raumfahrerkrankheit) erlebe ich in der Gegenwart (reale) Rückblicke in meine Vergangenheit und kann mich (durch eine Art Traumaarbeit) neu ausrichten, so dass sich meine Zukunft ändert… ;-)
    Nun gut, – kurzum: Anstrengend, liebevoll, optimistisch wachsend – Zielgerichtet, immer weniger Angst, und immer mehr ein durchgeatmetes JA!

    Danke. Spannend ist es
    Marc

  10. Liebe Helena, in Deutschland liegt der Anteil der spirituellen Menschen unter 1 %. Meines Wissens gibt es kein Land mit mehr als 1 %, auch nicht in Indien oder Tibet. In den meisten Ländern beträgt der Anteil weniger als 0,1 %. Die meisten Menschen, die sich spirituell nennen, sind in Wirklichkeit religiös; zwischen religiös und spirituell besteht ein großer Unterschied.
    Ich rechne nicht mit einem 3. Weltkrieg, in dem Atombomben zum Einsatz kommen. Und wenn doch, dann sehr wahrscheinlich wohl nur in Ländern, in denen der Anteil an spirituellen Menschen unter 0,1 % liegt. Die würden dann durch die Schutzgeister an sichere Orte geführt werden.

  11. Ein spiritueller Mensch identifiziert sich mit seinem unsterblichen Geist. Dadurch verliert für ihn der Tod seinen Schrecken. Auch ein Atomkrieg macht ihm keine Angst. Er wird sein Schicksal annehmen und wenn es die Rückkehr in seine geistige Heimat ist, wo es keinen Krieg und kein Leid gibt, wird er auch nichts dagegen haben. Er hat nichts zu verlieren, er kann nur gewinnen.

    1. Ja, so ist es. Gut und verständlich ausgedrückt. Das irdische Ego macht sehr oft zu schaffen, weil es das Geistige nicht begreift und auch nichts damit anfangen will, es ist trainiert auf niedrigem Niveau und kennt die bedingungslose Liebe nicht. Der Geist beherrscht die Materie, jedoch muss auch der Geist erkennen, wem er dienen möchte. Ja es gibt viele gefallene Geister, die noch in der Finsternis walten und dort noch bleiben wollen, weil sie kein wahres Bewusstsein der Liebe leben wollen. Das Größte was der Mensch erreichen kann, ist, sich empor zu heben aus allen Verstrickungen der Untugenden, die es gibt auf diesem Planeten und sich dem Geist Gottes öffnen, der ihm dann alles sehen lässt, was er braucht, um wieder in seinem ursprünglichen Zustand zu gelangen. Gott ist die absolute Liebe. Jeder kann diese Liebe spüren, wenn er genau hinsieht, wo er steht, der Mensch. Licht oder Finsternis. Jesus hat viel Licht gebracht und über die Finsternis gesiegt, denn er war sich bewusst, zu wessen Geist er gehört. Der Wille Gottes möge an uns geschehen und durch uns. Wenn wir das mal erkannt haben sind wir wieder in unserer geistigen Freiheit, die wir verloren haben durch das, dass wir vergessen haben, wer wir wirklich sind: Kinder der absoluten Liebe Gottes. Gute Mächte mögen uns begleiten, danke.

  12. In die geistige Heimat kann man erst zurückkehren, wenn man die letzte spirituelle Ebene durchschritten hat (das maximale Bewusstsein, das auf Erden möglich ist, erreicht hat). Erst dann erreicht man die Heimat auf einer höheren Bewusstseinsstufe als das beim Verlassen der Heimat der Fall war.

    1. Ich grüße sie Herr Friedhelm,
      Was soll das denn für eine letzte spirituelle Ebene sein, wenn wir doch in unserem ureigensten Wesen grenzenlos und geistig sind? Also meine Heimat ist diese Erde und ich bin mir sicher, dass ich hier alle Erfahrungen machen kann und ich mein Bewußtsein schulen und ausdehnen kann wohin immer ich will. Wie sollen wir die Heimat je verlassen haben, wenn doch die Schöpfung an und für sich unsere Heimat ist?

      Liebe Grüße
      Dieter

  13. Wir befinden uns hier auf der Website GeistigeWelt.TV. Wir gehen hier davon aus, dass es neben der materiellen Welt eine geistige (nicht-materielle) Welt gibt. Weiters gehen wir davon aus, dass der Mensch ein geistiges Wesen (mit Gedanken und Gefühlen) ist, welches vorübergehend einen fleischlichen Körper annimmt. Das meine ich damit, wenn ich von „Besuchern auf der Erde“ spreche. Wir kommen also aus der geistigen Welt und gehen dort auch wieder hin. Keiner bleibt ewig hier. Deswegen ist es nicht korrekt, die (materielle) Schöpfung als unsere Heimat zu bezeichnen.

    Gleichzeitig ist es richtig zu sagen, dass wir im Grunde unseres Wesens geistig sind und deswegen immer zu Hause sind. Das kann aber nur ein Mensch von sich behaupten, der sich seiner Geistigkeit bewusst ist. Tatsache ist, dass die Mehrheit der Menschen auf der Erde der Täuschung unterliegen, sie wären ihr Körper, also nicht Geist sondern Materie. Es kommt also auf den Bewusstseinszustand an, in dem sich ein Individuum befindet.

  14. Lieber Dieter,
    wie Herr Trebuch schon geschrieben hat, lebt der Mensch nicht nur auf der Erde, er hat mit 3 verschiedenen Welten zu tun: Erde, Astralwelt und Geistiger Welt. Die Astralwelt wird von einigen zur Geistigen Welt gerechnet; die Astralwelt ist jedoch eine „feinstoffliche Welt“, in die jeder kommt, der auf der Erde gestorben ist und in der man nicht ewig leben kann, was in der Geistigen Welt, aus der jeder kommt, der Fall ist. Jeder hat freiwillig die Geistige Welt verlassen, um zu höheren Erkenntnissen zu kommen, die man n u r auf der Erde (im Materiellen) erlangen kann. Die Astralwelt, die der Traumwelt ähnelt, besteht aus verschiedenen Ebenen. Entsprechend ihrem Bewusstsein werden die Astralgeister (die irdisch Verstorbenen) zeitlich begrenzt in einer bestimmten Ebene der Astralwelt leben und dann freiwillig auf die Erde zurückkehren. In der Astralwelt kann weder das Bewusstsein entwickelt noch negatives Karma abgebaut werden; das trifft auch für die Geistige Welt zu, die ebenfalls aus verschiedenen Bewusstseinsebenen besteht, in denen man im Gegensatz zur Astralwelt ewig leben kann und als Heimat bezeichnet wird, da man ursprünglich aus dieser Welt kommt.

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