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Flüchtlingskrise als Chance

Heftige Debatten ranken sich rund um das Thema Flüchtlingskrise. Die Bevölkerung ist in Aufruhr, die Flüchtlingsströme reißen nicht ab, bei den Politikern liegen die Nerven blank. Wie wir wissen, gibt es kein äußeres Geschehen ohne einen geistigen Hintergrund. Über diesen wollten wir von der Geistigen Welt mehr erfahren. Wie sieht die Flüchtlingsthematik aus einer übergeordneten Perspektive aus? Wir haben dazu folgende Fragen gestellt und ausführliche Antworten bekommen:

  • Was könnt ihr zur Flüchtlingskrise aus geistiger Sicht sagen?
  • Warum sich Deutschland im Brennpunkt der Flüchtlingskrise befindet
  • Die Flüchtlingskrise spaltet die Gesellschaft. Wie sollte man damit umgehen?
  • Über die Gefahr von Überfremdung und den Verlust von kultureller Identität
  • Was passiert, wenn plötzlich junge und alte Seelen aufeinander treffen?
  • Besteht eine politisch-strategische Absicht hinter dieser Völkerwanderung?
  • Wie kann jeder Einzelne mit der aktuellen Situation am besten umgehen?

Die komplette Durchgabe können Sie hier kostenlos hören:

Endlich glücklich!
Wegweiser in ein erfülltes Leben

TRANSKRIPTION

Wir begrüßen dich!

Und ich grüße euch ebenfalls, ihr Lieben!

Wir würden heute gerne mit dir über die aktuelle Flüchtlingskrise sprechen. Was kannst du zu diesem großen Thema, das momentan sehr viele Menschen bewegt, aus geistiger Sicht sagen?

Nun ihr Lieben, aus ganz hoher geistiger Sicht gibt es keine Zufälle, keine Situationen, die nicht einen Sinn und Zweck erfüllen würden im großen, ganzen Getriebe dieser Welt. Aus ganz hoher Ebene hat alles seinen Platz und alles seinen Sinn. Das hilft euch vielleicht wenig, ihr Lieben, aber vielleicht ist es für manche ein Trost, dass alles so gut ist, wie es ist. Das ist natürlich, wenn ein Mensch nur Schwierigkeiten und Herausforderungen zu sehen gewohnt ist, etwas gewöhnungsbedürftig. Aber diejenigen unter euch, die wissen um Zusammenhänge, um das Gesetz von Ursache und Wirkung, um das Gesetz, warum ihr überhaupt hier seid, um euch zu entwickeln, um euch zur Liebe zurück zu entwickeln, wenn ihr all das wisst, dann ist es euch kein so großes Rätsel und keine seltsame Tatsache, dass auch diese Krise in der ihr euch gefühlsmäßig befindet, ihren Platz in der großen göttlichen Ordnung hat.

Was jetzt auffällt konkret in dieser Krise ist, dass viele der Flüchtlinge gezielt nach Deutschland wollen. Kannst du uns sagen warum Deutschland hier ein spezielles Ziel ist, warum es dort viele hin zieht? 

Nun, ihr Lieben, Deutschland ist fast wie ein Sehnsuchtsziel geworden für Menschen in Ländern, wo es wirtschaftliche Not gibt, wo es Korruption gibt, wo kein Vertrauen in weltliche Strukturen herrscht. Diesen Ländern habt ihr gezeigt, nicht zuletzt durch globalisierte Zustände, Vernetzungen, zum Beispiel die positivste über den Sport, ihr habt diesen Ländern gezeigt oder suggeriert: „In Deutschland herrscht Frieden, da herrscht Freiheit, da geht es Menschen gut.“ Es ist sozusagen Sehnsucht und die Anschauung gekoppelt all jener Menschen, die jetzt hier her drängen, dass all ihre Wünsche und Sehnsüchte, die man auf ein Paradies projizieren würde, in Deutschland ihre Antwort finden. Ihr wisst natürlich, dass Deutschland wie jedes Land auch Herausforderungen und positive Seiten wie auch negative Seiten, Licht und Schattenseiten hat. Aber seid einmal ehrlich, es ist ein wunderschönes Land, ein gemäßigtes Klima, es ist hohe Kultur auf diesen Boden entstanden, es sind viele neu gegründete Strukturen, Organisationen aus diesem Land in die Welt gezogen, um auch dem Rest der Welt Frieden, Heilung zu bringen. Es ist so viel gutes Herz in den deutschen Menschen. Das spüren diese Menschen, die es hier hinzieht, vielleicht ist es ihnen nicht in dieser letzten Konsequenz bewusst, vielleicht sehen sie nur: „Mir geht es schlecht, den Deutschen geht es gut und sie sind nett und freundlich und sie sind in der Lage, mir Struktur, Sicherheit und Frieden zu bieten!“ Vielleicht ist es nur das, aber dieses Bild habt ihr in der Welt.

Momentan ist eine Spaltung der Gesellschaft zu beobachten, die einen möchten diese Flüchtlinge aufnehmen und ihnen Schutz gewähren aus der schlimmen Situation aus der sie kommen und die anderen fühlen sich bedroht und würden sich wünschen, dass nicht zu viele Flüchtlinge kommen. Wie sollte man mit dieser Spannung umgehen? 

Nun, ihr Lieben, ihr könnt immer auf allen Ebenen auf solche Dinge reagieren. Wir wünschen uns, dass ihr die Realität seht, das in der Realität tut, was euch möglich ist, was euch auch zusteht, vor allem aber, dass ihr den hohen Weg wählt, den Weg des Herzens, den Weg der Liebe und Spiritualität. Es ist so wichtig, das wisst ihr, in diesen wirren Zeiten Stabilität zu wahren, in diesen wirren Zeiten Licht und Liebe nicht nur als Konzept zu betrachten, sondern ganz bewusst als Handlung zu sehen. Ihr seid Lichtanker, ihr seid Leuchttürme, ihr könnt sie sein wenn ihr euch daran erinnert, wie es denn geht, sich zu verankern im Göttlichen, stabil zu sein, vertrauensvoll zu sein, dass Gott keine Fehler macht und dass alles, was geschieht, egal ob angenehm oder unangenehm, dem höchsten Wohle von allen Kreaturen dient. Das mag seltsam erscheinen, aber in diesen Situationen lernt ihr und könnt ihr beobachten, wie Menschen reagieren. Die einen holen wirklich ihre Liebesfähigkeit heraus und leben sie ganz bewusst. Sie sind verankert in sich, sie sehen alles was man einem Menschen tut, dem es nicht gut geht, das tut man im Endeffekt für sich selbst, denn es ist eine Illusion, dass ihr getrennte Wesen seid. Alle Menschen hängen zusammen, sind Brüder und Schwestern. Und ihr könnt erkennen, dass andere Menschen wählen, jetzt sich noch mehr getrennt zu fühlen, zu sagen: „Okay, meine Familie liebe ich, die versorge ich, meine Verwandtschaft auch. Meine Freunde und Bekannten können auf mich zählen, vielleicht noch andere gleichsprachige Mitglieder meines Landes, aber irgendwo ist Schluss! Alles was fremd ist grenze ich ab, das hat nichts mit mir zu tun!“

Aber dem ist nicht so, ihr Lieben! Alles hängt zusammen. Ihr könnt wählen, was ihr in solchen Prüfungssituationen der Welt zeigen möchtet. Das hat nichts damit zu tun, dass wir aufrufen dazu, unbedingt aktiv zu werden, zu machen und zu tun. Es hat damit zu tun, dass ihr weiterhin stabil an eurem Platz steht, euer Licht strahlen lässt, in der Liebe schwingt und dann zuseht: „Was ist nötig, was zeigt mir das Leben, wo kann ich handeln, wo sollte ich etwas tun, wo ist es nicht meine Aufgabe, etwas zu tun?“ Alleine wenn ihr stabil seid, alleine wenn ihr in euch ruht, helft ihr euren Mitmenschen, die in der Angst schwingen. Denn wenn es euch gut geht, wenn ihr euch in dieser Situation dennoch stabil verhltet werden andere kommen, sich an euch anlehnen, sich an euch ein Beispiel nehmen, voller Zuversicht und Mut in die Zukunft blicken. Und aus Krisen kann unendliches Potenzial entwachsen, können unendliche Wachstumsschritte geschehen. Seid ihr bereit, diese anzunehmen oder wollt ihr nur die Krise wie etwas überwältigend Schlimmes, wie einen großen schweren Stein, der auf euch zu rollt, sehen und unter diesem Stein begraben sein, ihr Lieben? Wer sagt euch, ob nicht eine Krise große Chancen bietet? Seid ihr bereit, auch diese positiven Aspekte zu sehen und nicht nur der Angst der meisten zu lauschen und euch auf diese Ängste einzuschwingen? Seid ihr bereit, euch empor zu schwingen in eine andere Betrachtungsweise, in eine Sicht der Möglichkeiten, die solche und andere Krisen immer bieten, zuhauf!

Die Menschen, die zu uns kommen sind in einem komplett anderen Kulturkreis aufgewachsen. Sie sind mit der europäischen Kultur nicht vertraut. Die Europäer fürchten die Gefahr vor Überfremdung und den Verlust von kultureller Identität. Wie sieht das für dich aus der geistigen Ebene aus? 

Ganz im Gegenteil, ihr Lieben. Ihr als Volk werdet einiger werden daraus, denn ihr seid jetzt aufgerufen, einmal eure Werte wahrzunehmen. Was ist euch wichtig? Was ist denn das, was euch ausmacht? Ihr seid durch dieses Erkennen der Andersartigkeit im Anderen aufgerufen, euch selbst einmal zu betrachten! Und noch etwas, ihr Lieben. Ihr seid sozusagen die Gastgeber. Man empfängt einen Gast, wir sprechen hier symbolisch. Der Gast tritt in die Wohnung ein, der Gast darf sich entsprechend den Regeln des Gastgebers verhalten, er wird seine Schuhe ausziehen, er wird bitten um ein Getränk, er wird dankbar sein den Gastgebern gegenüber, wird höflich sein, wird die unausgesprochenen Regeln beachten, die ein solcher Gast zu achten weiß. So weit seid ihr noch nicht, ihr Lieben. Die Menschen, die zu euch kommen sind durch die Hölle, sind durch Schwernisse gegangen. Keiner geht freiwillig und gerne. Selbst wenn Menschen zu euch kommen, die sich nur finanzielle Vorteile ausrechnen, haben sie dennoch alles zurückgelassen, was ihnen wert war und teuer und vertraut. Alle sind sie unsicher. So seid ihnen Gastgeber aber pocht darauf, ihnen die Rollen beizubringen, liebevoll aber bestimmt. Denn es wäre nicht gut diese Gäste nicht mehr haben zu wollen, weil sie nur nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen. Seid aber auch geduldig, denn solche emotionalen Verletzungen und auch das Weltbild dieser Zuwanderer, das von Krieg und Chaos und Konflikten geprägt ist, lässt sich nicht so leicht auslöschen und transformieren. Das braucht Zeit. Aber ich wiederhole mich, auch dieses Land kann unendlich profitieren von der Andersartigkeit. Es können Strukturen wie Länderstrukturen erstarren, verstauben, wenn nicht einmal hin und wieder neues Blut, neue Energie, neuer Antrieb in ein solches Land hineinfließt. Jetzt sind ungeahnte Möglichkeiten eines Neuaufbruches zu finden. Wir sehen Länder wie Energiefelder, die sich auch verändern müssen, die nicht erstarren dürfen, nicht stillstehen dürfen. Denn Stillstand gibt es nicht. Auch Landesenergien entfalten sich, wollen sich verändern.

Ihr habt die Möglichkeit in euch selbst die Spreu vom Weizen zu trennen. Ihr habt jeder individuell die Möglichkeit, euch zu positionieren, euch zu fragen: Für was will ich denn stehen? Ich will doch wenigstens ein wunderbares Vorbild sein für diese Werte spiritueller und kultureller Art, die mir jetzt so deutlich werden. Bisher habe ich einfach unbewusst gelebt. Ja, meine Nationalität war mir klar, aber was bedeutet denn das? Und dann seid dankbar für euer friedliches Leben, für eure Kultur, die euch nicht zuletzt ermöglicht, euch die Zeit und Muße zu nehmen, euch mit euch selbst und eurer Seelenlandschaft zu beschäftigen, dass ihr jetzt auch in der Lage seid, eure Gefühle wahrzunehmen durch euren Gefühlskörper euch kennen zu lernen, euch besser zu erforschen, euch selbst zu transformieren. Die Menschen die zu euch kommen, die können sich ihre Gefühle schon gar nicht mehr aussuchen. Da ist nur noch Angst und Unsicherheit wie hinein zementiert. Schafft ihnen eine Atmosphäre, wo sie heilen können und dürfen. Verfremdung, Überfremdung hat keinen Platz als Angst in euren Herzen. Seht es wie eine Impfung. Ja, auch der Stich der Impfnadel tut erst einmal weh, aber es wird etwas eingeimpft, ihr werdet mobilisiert, jeder von euch! Und so habt ihr jetzt die Wahl: will ich Spreu sein oder will ich Weizen sein, will ich positiv, zuversichtlich, optimistisch herangehen und mein Bestes tun, um in dieser Situation ein Lichtanker zu sein, freundlich zu sein, zuversichtlich auch darauf zu vertrauen, dass mein Land schon ganz andere Herausforderungen überwunden hat, dass meine Landes-Brüder und -Schwestern jetzt zusammen halten, plötzlich, weil es um eine Sache geht. Natürlich gibt es immer auch die anderen, aber denen ist nicht zu helfen, ihr Lieben. Ihr, die ihr euch angesprochen fühlt, haltet zusammen und bietet die Atmosphäre von Wachstum und positiver Veränderung.

Was passiert, wenn junge und alte Seelen plötzlich gezwungen werden, eng zusammen zu leben und sich miteinander auseinandersetzen müssen? Was passiert da auf spiritueller Ebene und was passiert auf materieller Ebene? 

Oh ihr Lieben, denkt nicht, dass euer Land vorher nur von hochschwingenden Seelen bevölkert war. Es war immer schon eine bunte Mischung, aber ihr habt Recht. Auch Länder haben eine Seelenreife und es ist so, dass ihr hier leben sollt und agieren sollt wie ein älteres Geschwisterkind einem kleinen Geschwisterchen hilft, es an der Hand nimmt, es nicht so tragisch nimmt, wenn das kleine Geschwisterchen Dummheiten macht. Denn ihr Lieben, vergesst doch bitte nicht, wer ihr wirklich seid! Jenseits aller Nationalitäten seid ihr doch Seelen, seid jedoch göttliche Funken und hier, hier ist der Punkt, an dem wir euch rütteln wollen. Vergesst niemals, dass ihr göttlich und ewig seid! Dieses Leben, so wichtig es auch sein mag, es ist unwichtig. Es ist nur ein Wimpernschlag in der ganzen Seelenlaufbahn, die ihr schon hinter euch gebracht habt. Ihr habt schon so viel erfahren, so viel integriert, ihr seid ausgestattet mit allen Werkzeugen, die man braucht, um im menschlichen Miteinander auch mit jungen Seelen klar zukommen. Ihr werdet feststellen, wenn ihr euch schwingungsmäßig nicht ständig auf die Ebene der jungen Seelen begebt, wo es noch Faustkampf gibt und ein Gegeneinander und was auch immer, wo ihr euch ganz im Gegenteil, euch eurer Seelenreife bewusst seid und auch entsprechend verhaltet und euch hoch schwingt, euch euch selbst und euerer Reife gemäß verhaltet, werdet ihr Situationen und Menschen anziehen, die mit euch kompatibel sind. Es wird euch gar nicht schwer fallen, Gleichgesinnte und gleich schwingende Menschen zu euch zu ziehen. Lasst das Gesetz der Resonanz nur machen.

Es gibt Theorien die besagen, dass eine gewisse Absicht dahinter besteht, dass jetzt so viele Menschen nach Europa kommen, dass diese Völkerwanderung absichtlich eingefädelt wurde, um militärstrategischen Zwecken zu entsprechen. Wenn dabei Wut aufkommt, gibt man dann dieser dunklen Seite nicht Energie oder ist es wichtig, diese dunklen Zeiten auch kennen zu lernen und zu erleben? 

Ihr Lieben, was euch gut tut im positiven Sinne ist etwas, was sehr unangenehm ist. Ihr seid tatsächlich wie auf einer Insel der Seligen, wie ihr lebt in eurem Land, wo alles seine Ordnung hat verglichen zum Rest der Welt. Es ist tatsächlich so, dass ihr gefühlsmäßig und erfahrungsmäßig begreifen müsst, wie es anderen Menschen geht, so ziemlich allen anderen, die einen ständigen Kampf führen um das Überleben und was auch immer. Es ist also dieser Aspekt, der auf spiritueller Ebene für euch gut ist, um Mitgefühl zu entwickeln, um einmal zu verstehen, warum es den Menschen und den Ländern so geht, wie es geht. Dieser hautnahe Berührungskontakt tut euch gut. Zum anderen ist diese Einflussnahme tatsächlich auf einer gewissen Ebene geschehen, aber wiederum sagen wir euch: Wo wollt Ihr euch heimisch fühlen? In diesen Bereichen, wo Länder gegeneinander arbeiten; wo Kriege sehr subtil ausgetragen werden, ohne Waffen, ohne Soldaten. Wo solche Dinge herrschen, die wiederum von jungen Seelen eingefädelt werden? Ja, das ist so. Aber wir haben euch gesagt, auf einer höheren Ebene sieht die Sache ganz anders aus. Da ist alles, was man auf der niederen Ebene vielleicht wütend ablehnen wollte und wo man entrüstet sein könnte, dass so etwas geschieht. Wenn man sich auf eine höhere Ebene begibt, kann man sehen: Alles hat auch sein Gutes. Ihr wisst nicht, welche karmischen Gesetzmäßigkeiten sich hier austragen. Alles ist vernetzt und verbunden, auch die Energiefelder von Ländern. Da ist Vergangenheit ganz gegenwärtig, da sind offene Rechnungen, die sich jetzt auflösen. Da sind Verbindungen zwischen Energiefeldern und Ländern, die oft uralt sind.

Also geht ins Vertrauen, geht nach oben, geht auf die hohe Ebene, schwingt euch empor durch tägliche Meditation, durch gelebte Liebe und Mitgefühl und vertraut auf euch, vertraut auf die Weisheit der göttlichen Ordnung. Dann muss euch nicht bekümmern, was auf der physischen Ebene getan wurde, damit es so weit kommt. Versucht in diesen verschiedenen Schichten alles wahrzunehmen, was euch geschieht in eurem Leben. Da gibt es immer auf physischer Ebene scheinbare Ursachen und Auslöser und die Menschen, die Bösen und die Guten und was auch immer. Schwingt euch empor, nehmt eine erhöhte Sichtweise ein, die euch nur möglich ist, wenn ihr in meditativer Verbindung täglich euch an die göttliche Quelle anschließt. Dann seid ihr in Zuversicht und seid auch in einer Sphäre, wo ihr den großen Überblick gefühlsmäßig erhaltet. Ihr werdet inspiriert, ihr werdet wissen: Es ist gut wie es ist und ich werde immer alle Möglichkeiten und Inspirationen erhalten die nötig sind, um meinen Tagesablauf, um meinen Lebensplan zu verwirklichen, so wie es zum höchsten Wohle aller ist. Aber diese Inspiration und diese Information aus den lichtvollen Ebenen können nur zu euch fließen, wenn ihr euch nicht im Bereich der Angstschwingung, der Wutschwingung, der Hassschwingung suhlt. Da suhlen sich nur die jungen Seelen, die es nicht besser wissen. Habt Mitgefühl mit ihnen und geht nicht auf die gleiche Ebene.

Angesichts weiterer Millionen von Flüchtlingen, die nach Europa wollen: Wie kann jeder einzelne mit dieser schwierigen Situation am besten umgehen, so dass es für alle gut wird? Gibt es da ein Rezept? 

Das Stichwort ist „jeder Einzelne“. Ihr habt so viel Macht! Jeder Einzelne, der diese Ratschläge beherzigt, die ich euch gerade übermittelt habe, ist wie ein Fels in der Brandung, auf dem ein weithin leuchtender Leuchtturm ganz fest fixiert ist. Und dieses Bild tragt in eurem Herzen. Ihr selbst seid die Schöpfer eurer Weltsicht. Versucht es einmal: Lasst es einmal zu, dass ihr vollständig in der Angst schwingt und dann schreibt eure Gedanken nieder, was euch zum Stichwort „Flüchtlingssituation“ einfällt. Diese Einfälle notiert und dann schwingt euch hoch, meditiert, bis ihr euch richtig lichtvoll und liebevoll fühlt, so als ob ihr platzen wollt, weil euer Herz vor lauter Liebe überquillt. Dann nehmt ein neues Blatt Papier, wieder zum Stichwort „Flüchtlingskrise“ und dann notiert, was euch dann in den Sinn kommt. Ihr werdet feststellen, es sind eure Gedanken sozusagen, die ihr aufs Papier bringt, aber sie sind wie Tag und Nacht und jetzt könnt ihr wählen, wie ihr leben wollt, was eure Weltsicht ist. Jeder einzelne, der sich dies zu Herzen nimmt, trägt andere mit, stabilisiert die anderen, die Mitmenschen. Ihr werdet auch feststellen, dass viele Menschen, die zu euch kommen, ihre Fantasiewelten mit einem Zurückfallen in die harte Realität bezahlen müssen. Viel Enttäuschung wird stattfinden, das müsst ihr aushalten, aber es werden auch andere Zeiten anbrechen und wir sagen euch, nicht jeder der kommt, wird bleiben. Denn es wird Menschen auch klar werden, dass dies oft für sie nur wichtig war, hier zu heilen, hier einen Rückzug zu haben, hier aus dem Schlachtengetümmel, aus diesem reinen Kampf ums Überleben einmal in den Frieden zu kommen. Es wird Menschen geben, die diesen Frieden gar nicht aushalten, obwohl sie ihn ersehnen. Sie werden sich nicht kompatibel fühlen, sie werden wieder Wirrnis und Kampf suchen, so unverständlich dies auch für euch sein mag. Bleibt stabil, haltet durch und vertraut darauf, dass alles zum Besten sein wird auf die eine oder andere Weise. Krisen sind immer Chancen, jeder Einzelne von euch, wenn er oder sie diese Chance ergreift, habt ihr die Möglichkeit, jetzt größere Sprünge zu machen in eurer persönlichen Entwicklung, ganz unterschiedliche Entwicklungsschritte, denn jeder ist anders. Spürt in euch hinein, tut nicht das, was andere tun. Seid ganz authentisch, befasst euch mit euch selbst, aber bleibt stabil.

Es ist wichtig, ihr Lieben, dass ihr eure Gaben wertschätzt, dass ihr dieses Potenzial, das in euch liegt, ernst nehmt. Es ist ja euer Leben, das ihr mit diesem Potenzial leben könnt in all den Facetten, in all den Herausforderungen. Denkt nicht: „Ich bin ja nur alleine.“ Ihr Lichtfunken, ihr lodernden Feuersbrünste, wenn ihr es wollt, ihr bewirkt etwas, auch wenn andere in der Überzahl scheinen mögen, die niedrig schwingen in Angst und Sorgen. Ihr seid diejenigen, die Veränderung bringen. Ihr seid es schon lange Zeit und so ist dies ein Dienst, ein Auftrag und eine Erfüllung gleichermaßen. Ihr tut all dies nicht alleine und so erinnert euch, dass ihr immer ein Mitglied eines ganzen Teams seid, eines ganzen Energiefeldes, das euch unterstützt und nährt. So könnt ihr gar nicht fehl gehen als Teammitglied. Einzelgänger sind abgeschnitten und hungern und dürsten, ihr wisst, wovon ich spreche. Klinkt euch ein in die ewige Quelle, holt euch Unterstützung von eurer geistigen Führung und dann, die Ärmel aufgestrickt, aufgekrempelt und los geht’s! Keine Herausforderung ist nicht zu bewältigen in dieser Teamarbeit! Seid gesegnet!

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 36 Kommentare
  1. Das obenstehende hat mich bewogen, den newsletter von euch abzumelden. Genau solche worte sind für mich absolut nicht stimmig und genau solche worte geben den spiritiuell von euch abhängigen den ansporn, bildlich gesprochen noch die „andere wange“ hinzuhalten. Es ist einfach nicht alles gut, so wie es ist… leider… auch ein lichtarbeiter sollte offen und kritisch sein dürfen, was hier auf dieser welt abgeht und wie wir manipuliert werden und offen dagegen stehen dürfen. Schade.. ich jedenfalls habe dazu eine differenzierte andere meinung, nicht von hass und wut geleitet, aber von innerer klarheit, dass es so eben auch nicht geht… Solange es das „Böse“ gibt, und wir „Guten“ einfach im Glauben „es ist gut so.. und mir wird dann schon geholfen.. solange ich licht und liebe verkünde und viel meditiere“.. weiterleben.. solange können wir nichts bewirken.. und verharren in „lichtvoller“ passivität (damit meine ich auch das meditieren im stillen kämmerlein ;)
    Danke, dass ich meine meinung hier offen kundtun kann.. :)

    1. Von uns ist niemand abhängig. Das ist das Letze, was wir wollen. Im Gegenteil, die Leute die zu uns kommen, wissen sehr genau, was sie tun. Einige davon arbeiten als Freiwillige in der Flüchtlingsbetreuung oder haben sogar selber Flüchtlinge bei sich aufgenommen. Die täglich erneute Verbindung mit der inneren Quelle des Lichts und der Liebe gibt ihnen die Kraft, diese großen Aufgaben zu bewältigen. Sie schaffen es beides zu vereinen: Meditation im Stillen und aktiv gelebte Liebe in der Welt.

    2. Liebe Gabriella, ich will dich was fragen? Über wen oder was hast Du Macht? Kanst du selbst die Grenzen schließen? Kannst Du selbst verhindern, dass noch mehr Flüchtlinge zu uns kommen? Du selbst? Fährst Du an die Grenze und hältst sie auf? Kannst Du an der Situation, dass Flüchtlinge zu uns kommen direkt etwas ändern? Wenn Du mit NEIN antwortest, was bleibt Dir dann noch?

      Für mich gilt seit Jahren ein Spruch:

      Gott gebe mir die Gelassenheit die Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann,
      den Mut die Dinge zu ändern, die ich ändern kann
      und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

      Also, wenn Du oben mit Nein antwortest, was bleibt dann noch. Die Situation anzunehmen und deine Einstellung dabei zu ändern. Wir Lichtarbeiter entscheiden uns bewusst für das Licht. Wir urteilen nicht nach Gut und Böse, wir leben aus dem Herzen und lassen unser Licht scheinen. Wir sehen die Situation aus einer Metaebene. Wir machen die Politik der Liebe und achten dabei unsere Grenzen. Negative Gefühle, die in uns aufsteigen fordern uns heraus, dass wir uns dem stellen und hinschauen. Ich hab manchmal auch Angst, doch ich sage es und erlaube es mir. Und wenn ich mitbekomme, welch unendliches Leid diese Menschen bereits erfahren haben, ein Leid, das so traumatisch ist, dass die Seele viel Zeit braucht, um zu heilen, dann kostet uns ein Lächeln gar nichts. Es sind unsere Brüder und Schwestern, die da leiden. Die schwarzen Schafe die mit durchhuschen – ja, die sind auch dabei. Wir sehen auch da hin und auch das können wir nicht verhindern. Sollen wegen 3% schwarzer Schafe, die anderen 97% schlechter behandelt werden? Es ist eine Herausforderung stehen zu bleiben, sich zu zentrieren und weiterzumachen. Doch das ist unsere Aufgabe und über uns selbst haben wir alle Macht der Welt. Also wenn du nicht selbst etwas an der Situation ändern kannst, dann ändere Dich. In Liebe und von Herzen <3

    3. Liebe Gabriella Dein kritisch sein dürfen in Ehren – als Lichtarbeiter dürftest Du wissen, dass alles das, wo-gegen wir vorgehen, im Grunde von uns energetisch genährt wird. Mit innerer Klarheitgeht dieser.Dein Kommentar nicht einher. Es ist ein geistiges -,oder nenne es Naturgesetz, dass alles was ist, uns nur dienen will, uns zu Erkenntnissen verhelfen. Insofern ist alles , ausnahmslos alles Gut! So gibt es eben auch das unangenehm Gute!-weil vieles sich einfach nicht gut anfühlt- und dennoch dient es uns bei der sooft zitierten Bewusstwerdung-Nehmen wir all denen. die uns manipulieren den Wind aus den Segeln, indem wir sie mit bedingungsloser Liebe überschütten Getreu dem Motto.lieben wenn Liebe am wenigsten verdient wird, weil sie, gerade dann, am meisten gebraucht wird! Lieben wir sie SCHACHMATT! Nur die Liebe zählt !!!!

  2. Liebe Gaby, lieber Siegfried!
    Vielen Dank für Eure Arbeit! Sie war noch nie so wichtig. Und auch danke, dass ihr dieses wichtige Channeling kostenlos zur Verfügung stellt :-)

    1. Danke! :-)
      Uns ist sehr bewusst, dass es besonders in diesen Zeiten schwierig ist, die Fackel der Spiritualität hoch zu halten. Aber genau dafür sind wir da.

      1. Da kann ich mich nur anschließen. Jetzt können wir zeigen was wir gelernt haben auf unserem Weg :) Wer sagt, dass diese Wege immer nur leicht sind, doch wir können es uns leicht machen, durch die Verbindung mit der geistigen Welt, durch Vertrauen in die Richtigkeit der Situation und durch Loslassen unsere Schwierigkeiten.

  3. Ein wunderbarer erweiterter Blickwinkel. Er erlaubt mir, wach und informiert zu sein über das, was „gespielt“ und manipuliert wird, und doch aus einer höheren Warte in einer Frequenz der Liebe und stabil zu bleiben. Welch Segen ist diese Möglichkeit! Ich danke von Herzen dafür.

      1. Danke aus liebendem Herzen! Ja genau darum geht es, in der Liebe zu bleiben und so die lichtvolle Schwingung jenen Menschen anzubieten, die im Überlebenskampf stehen. Ich persönlich habe im Kontakt mit den Asylanten, mit ihrer Betreuung so viel an Herzenswärme und Dankbarkeit geschenkt bekommen. Es ist immer ein gegenseitiger Austausch.

  4. Grüß Gott Ihr Beiden- leider sind bei den Themen die Negativitäten der eingeschleusten IS-Kämpfer -alle bestens ausgebildet-ohne Berücksichtigung geblieben. Diese sind absichtlich von politischen Mächten angesetzt- denn es ist ersichtlich, daß Deutschland Volk und Wirtschaft in den Abgrund bzw. Niedergang gehen muß.Dies ist Absicht verschiedenster Einheiten- wie Illuminaten u.ähnlichen Gruppierungen(Rothschild-u. angeschlossenen Einheiten .-Wie sieht dies aus geistiger Sicht aus?

    Dies ist jedenfalls gewollt. Das Volk soll überrascht werden,

    1. Wir könnten uns jetzt natürlich über Verschwörungstheorien unterhalten. Die Frage ist nur, was bringt das? Sollten wir wegen der bösen Machenschaften der Rothschilds, Illuminaten & Co Angst haben? Sollten wir rausgehen und gegen sie kämpfen? Sollten wir zum Widerstand aufrufen? Ich denke, die dunklen Kräfte dieser Welt wollen genau das. Sie wollen, dass wir teilnehmen an der Schlammschlacht, die sie anzetteln. Sie wollen, dass wir uns an ihren Konflikten und Kriegen beteiligen und uns damit beschäftigen. Sie wollen vor allem, dass wir Angst haben.

      Wir haben uns hingegen entschieden, uns nicht darauf einzulassen. Wir beobachten, was passiert und richten dann bewusst unsere Aufmerksamkeit auf das Gute, egal wie finster die Zeiten auch sein mögen. Wenn das keiner mehr täte, gäbe es bald nur mehr Finsternis.

      1. Dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen, sie zeigt mitunter das „Wir“ es in uns haben, sowie das es an uns „selbst“ liegt, sogar das wir unsere Verantwortung jetzt schnellstens selbst tragen und unsere Meinung nicht mehr fremd Bild en lassen sollten/dürfen.

        Da wo unsere/die Aufmerksamkeit ist… auf was wir sie richten da fließt auch unsere Energie hin und stärkt den Betreff, nicht das was gewünscht wird! Bedenken wir dabei das dies nicht nur im mentalen Bereich zutrifft, stärken wir meist unbewusst was wir mit Ablehnung nähren, anstelle das Positive anzusprechen.
        Bspl.
        Bin ich gegen etwas – baut sich ein Druck – ein gegen Druck auf bin ich für Heilung/Frieden etc. fließe ich mit dem inneren Fluss… selbst bei alltäglichen Belangen.

        Frieden ohne Reue
        wong

  5. Liebe Gaby, lieber Siegfried
    danke von Herzen für diesen hervorragenden Beitrag. Er spiegelt sehr meine innere Haltung und meine Weltsicht wieder. Die Polarisierung des Themas Flüchtlinge lässt mich aber auch manchmal zweifeln und verunsichern. Euer Beitrag ist eine wundervolle Bestätigung und gibt mir Kraft, in meiner Energie und Überzeugung zu bleiben, meine Gefühle anzunehmen und die universellen Gesetze zu verstehen.

    Vielen lieben Dank für Eure Arbeit zu diesem wertvollen Beitrag,
    Helmut

  6. Lieber Sigfried, liebe Gaby, liebe Geistige Welt!!
    Danke für dieses Channeling. Danke für eure Arbeit, Danke für euer Da Sein. Das macht mir Mut und gibt Kraft. Immer wieder wanke ich hin und her und bin auch teilweise immer noch im Angstmodus gefangen. Ob der Größe und vielen Aspekten der gegenwärtigen, scheinbar unausweichlichen, Bewegung in der Welt.

    Danke für das Erinnern des Friedens im Innern, danke für das Entkrampfen der eigenen Ohnmachtsenergien. Danke für das Helfen den inneren Frieden neu zu verankern. Wenn auch für einen Moment. Ich wünsche mir immer wieder einen Moment des Friedens in mir zu erschaffen, dann noch einen und noch einen und eines lieben Momentes ist er vielleicht für alle Zeit im Herzen und ich verlasse ihn nicht mehr. Frieden und Freude und Liebe und Dank im Herzen – annette

  7. Ich danke Ihnen für das Channeling!

    Meine Anregung für alle, die zugehört haben:
    Das persönliche ERDEN (am besten mehrmals täglich) nicht vergessen! Es bringt mehr innere und äußere Stabilität, um wirklich ein gutes Licht zu sein. Die hohen Schwingungen und (meine persönlichen) Erd-Beben sind schon heftig, aber auch hilfreich und wunderschön! Es wird alles gut, wenn wir das, was wir gelernt haben auch anwenden.

  8. Für mich ist das die bisher beste und ergiebigste Durchsage, die ich hier lesen bzw. hören konnte, wohl auch weil dieses Thema höchst konkret ist, alle ratlos macht, und auch bei allen Ängste auslöst. Auf vielschichtige Weise wurden Fragen auf allen Ebenen beantwortet. Ich bin höchst zufrieden mit diesem Text, vielen Dank dafür.

    Darüber hinaus möchte ich sagen, dass ich es wertvoll finde, dass Ihr bei Euren Channelings sowohl die Live-Version, als auch die Transkription zur Verfügung stellt. Man kann einzelne Sätze nochmal durchlesen und klarer verstehen.

  9. Dieses Channeling ist für mich nicht stimmig. Ich glaube nicht, dass es die göttlichen Mächte sind, die diese Völkerwanderungen zum Besten aller initiieren. Sondern sie sollen die hoch entwickelten Nationen massiv schwächen, den Durchschnitts-IQ sowie den Wohlstand senken, unsere Kultur unterwandern, hier Gewalt- und Konfliktherde schaffen und uns somit besser beherrschbar zu machen. Flüchtlinge (insbesondere in so hoher Zahl) aufzunehmen dient nicht dem grossen Ganzen. Sie sollten in ihrer eigenen Heimat versorgt werden. Humanitär allen ein neues Nest bereiten zu wollen klingt zwar edel und ethisch, ist in diesem Fall aber falsch verstandene Liebe.

  10. Liebe Gaby, lieber Siegfried, liebe geistige Welt!

    Dankeschön für dieses Channeling! Danke, dass ihr es kostenlos für Alle zur Verfügung stellt! Ich bin euch sehr dankbar dafür, denn dieses Thema bewegt wohl Jeden. Es hat mir sehr geholfen. Danke für eure tolle Arbeit und für euer Sein!

    Namaste,
    Constance

  11. …..das sind ziemlich deutliche Worte für sehr schwierige Zeiten in Deutschland, die da kommen werden und es werden auch einige auch ihr Leben lassen ….klar dass die geistige Welt da jetzt nur solche Tipps geben kann….

  12. Danke Gaby und Siegfried. Bin bei dem Thema auch sehr hin- und hergerissen, wie ich mich verhalten soll. Habe jedoch bemerkt, dass es mir besser geht, wenn ich mit einer positiven und liebevollen Einstellung auf die Flüchtlingsprobleme eingehe. Im Grunde suchen die meisten Schutz, Nahrung und Liebe und die können wir ihnen bieten.

    Alles Liebe
    Karl Uwe

  13. Liebe Gaby, lieber Siegfried,
    herzlichen Dank für dieses sehr interessante und Mut machende Channeling. Es hilft wirklich sehr, die tieferen Zusammenhänge zu verstehen und macht Sinn.

  14. Wir lernen dann, wenn es schwierig wird. Danke für die wiederholte Betonung in der Liebe zu bleiben. Genau das können wir jetzt lernen. Auch ist es die grosse Chance ursächlich zu heilen und genau hinzuschauen. Wir ernten immer, was wir säen. Die Ernte kommt nun zu uns, jetzt sollten wir genau hinschauen, wann und wie wir das gesät haben.

  15. An Gabriella:
    Liebe Gabriella, auch für mich ist dieser Spruch: „Alles ist gut so, wie es gerade ist.“, nicht stimmig und käme einer Selbstverleugnung der innigsten Gefühle meines Herzens gleich (selbst wenn es auf einer Ebene, die uns (noch) nicht einsichtig ist, eventuell tatsächlich sogar so sein sollte). Und wahrscheinlich hätte ich noch vor einem Jahr genauso reagiert wie Du…
    Inzwischen haben sich jedoch so extreme Wandlungen in meiner Wahrnehmung vollzogen, die mich eine völlig andere Sicht auf unser „Gutmenschentum“ erfahren ließen, welche mir in erschreckender Weise die Augen öffnete, dass auch ich nur ein Verbrecher unter Verbrechern bin… Und die Erkenntnis, dass die ach so angenehme Sichtweise: dort ist der Böse, über den ich mich empören kann, weil ihm für die Verwirklichung seiner Wünsche und Begierden (Machtstreben, Zerstörung der menschlichen Gemeinschaft, neue Weltordnung oder was auch immer) jedes Mittel recht ist (über Entstellung und Verzerrung der Wahrheit bis ins glatte Gegenteil, Lüge, Intrige, Verleumdung, Manipulation und Propaganda bis hin zu Hetze, Folter, (Massen)Mord und Totschlag) – und hier ist der Gute (also: ich, meine Familie, Freunde, etc. – quasi die, die ich als solche definiere), der ja wirklich nur die reine Liebe, Frieden und Harmonie will, nichts weiter als eine selbstgerechte, selbstverherrlichende und komplett illusionäre Selbstverarschung ist.
    Wir jammern und entrüsten uns über das, was uns jetzt im Außen begegnet, wo uns doch nur unsere eigenen Schandtaten, die wir selbst für unsere eigenen Wünsche und Begierden bewusst oder unbewusst begingen/ begehen und unterstütz(t)en wieder einholen…
    Welches Mitgefühl haben wir Gutmenschen denn mit unseren allernächsten Mitgeschöpfen, denen wir überlegen sind – die aber ebenso fühlende Individuen sind, wie wir auch? Welch grausames Schicksal müssen diese ganzen Wesen durch uns Gutmenschen erleiden, die wir mal eben als „Nutztier“ betiteln, wobei auch jede „Kultur“ seine eigene Definition bereithält, welches Wesen nun als „Haustier“ gehätschelt und verwöhnt werden sollte oder gar „heilig“ ist und welches unter schlimmsten und grausamsten Bedingungen sein ganzes Leben von uns Gutmenschen in Gefangenschaft gehalten werden darf, wo es bis zu seiner Ermordung durch uns „gottgegeben“ erbärmlichst dahinvegetieren muss, nur um schließlich unsere Begierden nach Leichenteilen, die wir roh oder erhitzt mit Genuss verschlingen wollen, zu stillen? Welches Mitleid haben wir Gutmenschen mit den armen Tiermüttern, deren Babys wir gnadenlos zerstückeln und als Kalbsleberwurst „genießen“, damit wir deren Muttermilch (aus den völlig überzüchteten oft entzündeten, eiternden Eutern) für unsere eigenen Gaumen“freuden“ an uns reißen können und empfinden keine Skrupel, dass Mutter und Baby oft mehrere Tage völlig verzweifelt herzzerreißend nacheinander schreien? (D.h.: wir selbst sind ja meist zu feige dazu, diese Dinge persönlich zu tun – wir bezahlen lieber irgendwelche „armen“ genug verrohten Leute dafür, diese Drecksarbeit für uns zu tun – schließlich wollen wir ja unser „Saubermänner und Gutfrauen“-Image nach Außen und für uns selbst aufrechterhalten…)
    Mit welchem Recht maßen wir „Guten“, die so unmenschlich mordend, stehlend und leidverursachend in Gottes Schöpfung wüten, uns dann an, andere „Böse“ anzuklagen, die gleichfalls Grausames tun – wo sie uns doch lediglich den Spiegel vor Augen halten und uns „Guten“ unsere eigenen Missetaten aufzeigen, mit denen wir so unendlich viel Leid auf dieser Erde erzeug(t)en, zu dem Mark Twain nur noch bemerken konnte: „Wir werden in Ewigkeiten nicht mehr gut machen können, was wir den Tieren angetan haben!.“? Als mir dies und noch so einiges andere mehr so nach und nach in erschreckender Klarheit zu vollem Bewusstsein kam, offenbarte sich mir voller Verzweiflung plötzlich die Tragweite der Mahnung: „Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, den Balken aber in deinem Auge bemerkst du nicht?… Heuchler, nimm zuerst den Balken aus deinem Auge, und alsdann magst du sehen, den Splitter aus deines Bruders Auge zu nehmen.“ (Matt.7) Und mir wurde klar, dass, wenn nur alle, die sich als doch soooo liebevoll und mitfühlend wahrnehmen (obgleich deren ach so großes Mitgefühl schon an der nächsten Würstchenbude oder Eisdiele endet und sie problemlos zermatschte Tierleichen oder deren Muttermilch gedanken- und bedenkenlos genüsslich konsumieren – zu denen auch ich selbst so viele Jahre gehörte) nur einmal aus ihrem tiefstem Innern dem Aufruf des Apollotempels von Delphi: „ERKENNE DICH SELBST“ folgen und ehrlichen Herzens einmal wirklich in sich gehen würden, um mit ernsthafter Absicht darüber nachzusinnen (und zwar am besten „im stillen Kämmerlein“ ernst- und wahrhaft darüber „meditieren“ würden), wäre die Welt noch morgen früh wieder ein Paradies. Denn auch die Quintessenz des Vedanta lehrt uns: „TAT TVAM ASI.“
    Ich weiß nicht, ob die derzeitige Welt von irgendeiner Ebene aus betrachtet tatsächlich gut so ist, wie sie gerade ist, aber ich weiß, dass die Welt gerade eben GENAUSO ist, WIE WIR sie gemacht haben – jeder einzelne von uns mit seinem ganz persönlichen Beitrag seines Soseins.
    Diese destruktiven Kräfte der verschiedenen sogenannten Verschwörungstheorien (die eben leider keine Theorien sondern schreckliche Tatsache sind) können sich nur in diesem Feld entfalten, welches wir ihnen mit unserem eigenen Sosein bereitet haben: wir begehen tagtäglich an Millionen von unschuldigen Geschöpfen schreckliche Missetaten und sind plötzlich entsetzt, wenn wir Missetaten anderer zu sehen oder gar zu spüren bekommen…
    Wenn uns nun diese von uns (mit)gestaltete Realität nicht gefällt, sie uns zu grausam, zu lieblos, zu disharmonisch ist, können wir dies nur ändern, indem WIR zuerst mit unseren eigenen grausamen Verhaltensweisen aufhören, indem WIR zuerst selbst ALLEN anderen Liebe und Verständnis statt Ablehnung entgegenbringen und indem WIR zuerst selbst Harmonie in JEDER Situation ausstrahlen. „Willst du die Welt verändern, musst du zuerst dein Land verändern; willst du dein Land verändern, musst du zuerst deine Gemeinde verändern; willst du deine Gemeinde verändern, musst du zuerst deine Familie verändern und willst du deine Familie verändern, musst du ZUERST DICH SELBST VERÄNDERN.“(Autor ist mir entfallen) Und das kann natürlich nicht durch „lichtvolle“ Passivität, Schönreden von Schrecklichem („alles ist gut so, wie es ist“) oder Hoffen auf Erbarmen eines diversen Erlösers, der schon irgendwie alles für mich richten wird, geschehen, sondern nur durch aktive Veränderung des EIGENEN Soseins (des eigenen Charakters – welches bekanntlich mit den eigenen Gedanken beginnt, die zu unseren Worten und Handlungen führen, die zu Gewohnheiten werden und unseren Charakter bilden, welcher unser Schicksal bestimmt/ unsere Welt formt).
    Erinnern wir uns doch an Dr. Hew Len, der in dem hawaiianischen Staatsgefängnis von Kaneohe psychisch kranke Straftäter eben genau und zwar NUR durch „Meditation im stillen Kämmerlein“ heilte (ohne, dass er auch nur mit einem von ihnen direkt gesprochen hätte), aber nicht, indem er nur passiv vor sich hin meditierte, sondern indem er absolut aktiv die entsprechenden Anteile IN SICH suchte, die er in diesen Menschen zum äußern Ausdruck gebracht sah! Er frage NUR SICH SELBST: „Was ist in mir an Dunkelheit, an Negativem, an Gewalt und Hässlichkeit, dass es so etwas in meiner Welt gibt? Was ist mein Anteil daran, dass mein Bruder so etwas getan hat?“ Und indem er dies IN SICH heilte, heilte er auch diese Menschen! (siehe z.B.: http://heile-dein-herz.de/hooponopono/was-ist-hooponopono/2/)
    Deshalb lasst uns gemeinsam erkennen und uns immer wieder gegenseitig daran erinnern: Es geht immer nur um UNS – was ist UNSER BEITRAG zu dem, was wir in der äußeren Welt wahrnehmen!!!
    Und darum ist dieser Beitrag von Gaby und Siegfried auch so zutiefst wahr und so absolut wichtig, dass wir endlich aufhören zu hoffen, die Welt würde besser werden, wenn wir andere dazu auffordern, sich zu verbessern – sie kann sich nur verbessern, wenn wir endlich anfangen, unsere ganze Kraft und Konzentration darauf zu verwenden, UNS SELBST ZU VERVOLLKOMMNEN, denn nur so kann sich die Welt um uns überhaupt verbessern!!!
    Alles Liebe und vielen, vielen lieben Dank, Gaby und Siegfried, für Euren so wundervollen Beitrag!!! Ich hoffe inständig, dass Ihr auch weiterhin die Kraft habt, entsprechend so weiterzumachen. Danke!
    Sabine

  16. Liebe Gaby, lieber Siegfried,
    eines der Prinzipien auf der Ebene des „sichtbaren“ Universums ist das Prinzip der Trennung.

    Aufgespannt zwischen den Polen der Dualität (im ewigen Spannungsfeld dieser Gegensätze) entsteht Leben, Dynamik und auch Veränderung; entsteht Selbsterkenntnis und Bewusst-Werdung, entsteht die Unterscheidungsfähigkeit zwischen Ich und Nicht-Ich, als Voraussetzung der persönlichen Evolution, des Erkenntnisgewinns über das Selbst und letztlich auch des Aufschwingens in höhere Seinsformen jedes Einzelnen und auch des Kollektivs.

    Sicher sieht diese „Geschichte“ von einer höheren Ebene ganz anders aus. Doch wir, die wir hier (unten) „Leben lernen“, benötigen die Trennung auf dieser Ebene zu unserer Bewusstwerdung. Wir, die wir noch im Wachstum, in der Entwicklung sind, müssen die Grenze zwischen Ich und Du ziehen, zwischen kompatibel und inkompatibel, zwischen „gut“ und „böse“. Denn nur erstarkt aus dieser Erkenntnis der Ich-Definition können wir die notwendige innere Stärke und Gewissheit schöpfen, die es uns ermöglicht, anderen Wesen oder Ländern auf deren Weg wirklich helfen zu können!

    Eine Vermischung von Gegensätzen (zu einem zu frühen Zeitpunkt) führt immer zu einem Verlust an eigenem Bewusstsein, eigener Gewissheit (einem innerem Durcheinander) und untergräbt jeden Versuch, sich selbst überhaupt weiter entwickeln zu können. (Beispiele: reizüberflutete Kinder, Gender-Diskussionen, Wirrwarr auf politischen Ebenen, viele Köche verderben den Brei usw.)

    Die Verleumdung oder Verwässerung von für jeden erkenntnisfähigen Menschen sichtbaren Unterschieden zwischen Menschen und Kulturen (ob durch pseudo-christlich-esoterisches Gesülze oder politische Agitation und Doktrin) führt zu zwei Ergebnissen:

    Erstens:
    Ein inneres Gespaltensein (Un-heil) zwischen dem, was man real wahrnimmt und dem, was man wahrnehmen darf! Letztlich eine Unterdrückung der „inneren Stimme“ (engl.: god voice !) und eine Abspaltung vom eigenen Selbst und unserem direkten „Draht“ zum Schöpfer. Also eine konter-evolutionäre Dynamik (Rückentwicklung) auf persönlicher und spiritueller Ebene. Den daraus resultierenden Verlust der eigenen Identität (oder überhaupt die Anerkennung der Möglichkeit einer solchen) kann man in den psychiatrischen Kliniken bewundern.

    Zweitens:
    Ein Verlust der Fähigkeit zur Selbstbehauptung auf persönlicher, kultureller oder auch nationaler Ebene als Schutz GEGEN erkannte Störungen der eigenen Identität (Erkenntnis) und FÜR den Schutz desjenigen Entwicklungsraumes, der zu jedwedem Wachstum unerlässlich ist (Kinderzimmer, Familie, Haus, Land, Kultur).

    Hebt man diese GRENZE (Um-Welt / Ich) auf, verliert man also die Fähigkeit der Trennung (als Prinzip) und der Unter-Scheidung, verliert man auch die Fähigkeit der Ent-Scheidung, der Definition von Gut und Böse, der Trennung von Ich und Nicht-Ich und geht so den ersten Schritt auf dem Weg der eigenen VERNICHTUNG, sowohl der persönlichen als auch der kollektiven Identität und Integrität. Der so durch Infiltration des eigenen Lebensbereiches geschaffene Verlust des eigenen Seins, steht jeder persönlichen, spirituellen und kollektiven Entwicklung entgegen und führt letztlich zu dessen Auslöschung.

    Wenn Eure Botschaften nicht nur dem SELBSTZWECK dienen, was hoffentlich der Fall ist, solltet ihr diese Aspekte mit einbeziehen. Ansonsten bin ich mir über die „Quellen“ des Gesagten sehr, sehr unschlüssig!

    Abschlussbemerkung:
    Ist nicht das Ziel einer Bewusst-Seins-Erweiterung das Erkennen von Anders-ART-igkeiten (durch Anschauung und Unter-Scheidung) und die gleichzeitige (innere) Kraft, sie bestehen lassen zu können – ohne sie annehmen zu müssen oder sie zwanghaft zu bekämpfen? Liegt denn nicht unsere größte Freiheit genau darin, durch Beobachtung zu lernen, anzunehmen, was uns richtig und dienlich erscheint und abzuwählen, was uns nicht entspricht? Dies funktioniert nur im Bestehen von Gegensätzen und Trennung; nicht durch deren Abschaffung oder bedingungslose Assimilation.

    Lasst uns den Flüchtlingen (welch furchtbares Wort!) helfen. Lasst sie uns stark machen, dass sie wieder aus sich selbst heraus leben und gemäß ihrer Art (Art-gerecht) ihr Leben in ihren Landen leben können. Lasst uns auch ihre (und unsere) Feinde, die Feinde der Menschlichkeit und der spirituellen Freiheit, Unterscheidungsfähigkeit und Entwicklung bekämpfen!
    Aber lasst uns nicht ihre Identitäten annehmen, denn dann werden wir wie sie – Flüchtlinge.

    1. Lieber Ulli,
      Danke für Deinen intelligenten Kommentar. Er ist sehr lange und ich könnte jetzt ebenso ausführlich darauf antworten. Ich denke, das würde den Rahmen eines Kommentars sprengen. Ich möchte trotzdem einen Gedanken aufgreifen, der sich durch Deine Ausführungen zieht und den man sich genauer ansehen sollte. Es geht um den Stellenwert von Trennung und dem spirituellen Streben nach Einheit. Natürlich ist es so, dass Trennung, also die Vielheit der Erscheinungsformen und das Gegenüber von Du und Ich die Grundlage aller menschlichen Erfahrungen bildet. Durch sie wird dieses Spielfeld erschaffen, auf dem die Seelen ihre Lektionen lernen können. Wichtig ist dabei aber zu berücksichtigen, dass wir „hier unten“ nicht alle auf dem selben spirituellen Entwicklungsniveau sind. Manche lieben noch das Spiel der Polarität. Sie brauchen die Trennung, weil sonst das Spiel nicht funktioniert. Andere haben langsam genug vom Spiel und wollen wieder zurück in die Einheit. Für sie hat das Prinzip Trennung seine Funktion erfüllt. Jetzt geht es darum, sie zu überwinden um wieder in die Einheit zu finden.

      Man kann also die Bedeutung eines Prinzips nicht für alle gleich ansetzen. Für die einen ist die Erfahrung von Trennung wichtig, für die anderen stellt sie nur mehr ein Hindernis dar. Das ist der Grund, warum wir von kollektiven Handlungsempfehlungen und Aufrufen Abstand nehmen. Das Gießkannenprinzip führt immer zu Diskrepanzen, weil es nie allen gerecht werden kann. Stattdessen möchten wir den/die Einzelne/n dazu animieren, seine/ihre eigene Sichtweise zu entwickeln um auf seinem/ihrem persönlichen Entwicklungsweg voran zu kommen. Das ist unser Arbeitsauftrag. Wir wollen die Welt im Außen verbessern, indem wir dem Individuum helfen, sich selbst zu verbessern. Das ist unser Weg.

  17. Es ist unser aller Erde, weder Ihre noch meine noch die eines anderen. Die Absicht war, dass wir auf ihr leben, einander unterstützen und nicht gegenseitig zerstören. Dies ist kein romantischer Unsinn, sondern eine Tatsache. Aber der Mensch hat die Erde in der Hoffnung aufgeteilt, dadurch Glück, Sicherheit und das bleibende Gefühl von Behaglichkeit zu finden. Solange nicht ein radikaler Wandel stattfindet und wir nicht alle Nationalitäten, Ideologien und religiösen Trennungen beseitigen und ein globales wechselseitiges Verhältnis etablieren – zuerst psychologisch, innerlich, bevor der äußere Wandel vollzogen wird – werden wir mit den Kriegen weitermachen. Wenn Sie andere verletzen, wenn Sie andere töten, ob aus Wut oder durch das organisierte Morden namens Krieg, werden Sie – die Sie die übrige Menschheit sind, nicht ein getrennter, einzelner Mensch der andere bekämpft – sich selbst zerstören.

    https://www.youtube.com/watch?v=wgSLxl1oAwA

    Zitat von Krishnamurti

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