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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Es ist eine Frage, die die Menschheit wohl seit Anbeginn beschäftigt: „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ oder wissenschaftlicher formuliert „Kann Bewusstsein ohne Gehirn existieren?“. Diese Frage polarisiert bis heute. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung, bei der 21.000 Menschen weltweit befragt wurden, glauben zwei Drittel aller Deutschen an ein Weiterleben nach dem Tod.

Diese Umfrage bezieht sich lediglich auf den Glauben der Bevölkerung. Jeder/e ist frei zu glauben was er/sie will, doch es kommt der Tag im Leben eines jeden Menschen, wo es sich ihm ganz eindeutig zeigen wird, ob er mit seiner Annahme richtig lag oder nicht. Wer bewusst lebt wird sich daher schon zu Lebzeiten mit dieser Grundfrage tief gehender auseinandersetzen und dieses Vakuum nicht leichtfertig mit einem unreflektierten Vorurteil auffüllen.

Welche wissenschaftlichen Wege gibt es, um Licht in die Angelegenheit zu bringen? Was sagen die Bewusstseinsforschung, die Gehirnforschung oder die Physik dazu? In den Neurowissenschaften herrscht heute ein materialistisches Paradigma vor, welches annimmt, dass Bewusstsein ein Produkt der Gehirnaktivität sei. Setzt sie aus, gibt es auch keinerlei bewusste Wahrnehmung mehr. Das mag durchaus einleuchtend erscheinen, sieht es für einen Aussenstehenden doch so aus, als würde das Bewusstsein erlöschen, sobald ein Mensch stirbt.

1907 machte sich der US-amerikanische Arzt Duncan MacDougall daran, den Sterbeprozess genauer zu untersuchen. Er baute eine Präzisionswaage in Form eines an einem Gestell aufgehängten Bettes, dessen Gewicht samt Inhalt sich auf fünf Gramm genau bestimmen ließ. Sechs Versuchspersonen starben in diesem Bett, wovon MacDougall bei einer eine Gewichtsabnahme von 21 Gramm feststellte (Psychostasie). Er nahm an, dass es sich dabei um das Gewicht der Seele handelte. Auch der niederländische Physiker Dr. Zaalberg van Zelst  hat versucht, das Gewicht des Astralkörpers zu ermitteln. In Den Haag wog er sterbende Patienten und ermittelte dabei im Moment des klinischen Todes einen nicht zu erklärenden Gewichtsverlust von 69,5 Gramm.

So interessant diese Experimente sein mögen, so sind sie dennoch kein Beweis dafür, dass Bewusstsein außerhalb eines physischen Körpers existieren kann. Das materialistische Paradigma der Neurowissenschaften wird jedoch durch ein anderes Phänomen, dem der Nahtoderfahrungen (NTE), in Frage gestellt. Manche Menschen erleben während eines klinischen Todes außergewöhnliche Bewusstseinszustände. Sie berichten zum Beispiel, dass sie ihren Körper schwebend von oben betrachten und sogar die Gespräche der Ärzte verfolgen konnten, obwohl bei ihnen zu diesem Zeitpunkt nachweislich keinerlei Gehirnaktivität messbar war. Menschen, die eine NTE hatten, beschrieben das Erlebte als realer als alles, was sie bisher erlebt hatten. Studien zeigten, dass eine NTE zu grundlegenden Veränderungen in der Persönlichkeit der Betroffenen führte. Menschen, die so ein prägendes Erlebnis hatten, verloren die Angst vor dem Tod. Ihr Interesse für Spiritualität nahm markant zu. Werte wie bedingungslose Liebe und gegenseitige Akzeptanz von Mensch und Natur wurden wichtiger. Auch wurde festgestellt, dass NTEs spirituelle Fähigkeiten wie Hellsichtigkeit oder Hellhörigkeit hervorbrachten.

Das Thema hat erstmals der amerikanische Psychiater Dr. Raymond Moody 1975 in seinem Bestseller Leben nach dem Tod aufgegriffen, in dem er die Untersuchungsergebnisse von 150 Fällen veröffentlichte. Diese Fälle waren alle retrospektiv, d.h. die Nahtoderfahrungen lagen in der Vergangenheit, weswegen sich die genauen medizinischen Umstände oft nicht mehr nachvollziehen und überprüfen ließen.

Das veranlasste den holländischen Kardiologen Dr. Pim van Lommel von 1988 bis 1998 eine prospektive wissenschaftliche Studie über Nahtoderfahrungen durchzuführen. Von 344 Fällen berichteten 62 Patienten (18%) von einer NTE. Befragt wurden nur Personen, von denen aus Kliniken eindeutig bekannt war, dass sie einen Herzstillstand hatten. In diesem Interview spricht Dr. van Lommel über seine Forschungsarbeit:

Die heute gängige materialistische Hypothese geht davon aus, dass Bewusstsein eine Funktion des Gehirns sei. Demnach dürfte es NTEs überhaupt nicht geben. Darüber, dass es sie gibt, besteht allerdings kein Zweifel mehr, auch wenn das Phänomen von vielen Wissenschaftlern ignoriert wird. Nun sind wir gefordert, nach plausiblen Erklärungen zu suchen. Van Lommel hat in seinem hervorragenden Buch Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung alle Erklärungsversuche eingehend untersucht und kommt zu dem Schluss, dass Bewusstsein tatsächlich ohne Körper bzw. Gehirn existieren kann. Alle anderen medizinischen oder psychologischen Erklärungsversuche reichen nicht aus, um NTEs angemessen zu erklären.

Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, ist also keine Frage des Glaubens mehr. Die wissenschaftlichen Fakten sprechen dafür, dass es Gewissheit ist.

Doch Dr. van Lommel geht noch einen Schritt weiter. Er fragt, wo sich Bewusstsein denn aufhält, wenn es nicht ans Gehirn gebunden ist. Die Suche nach einer Antwort darauf überschreitet die Grenzen der Neurowissenschaften und führt in die Welt der Quantenphysik. Sie hat erkannt, dass das Vakuum nicht wirklich leer ist. In ihm entstehen scheinbar aus dem „Nichts“ Quanten um dann auf mysteriöse Weise wieder zu verschwinden (Quantenfluktuation). Die Physiker gehen davon aus, dass es einen sogenannten nicht-lokalen „Raum“ gibt, aus dem die Quanten auftauchen. In ihm spielen Zeit und Entfernung keine Rolle (Nichtlokalität). In NTEs wird immer wieder von einer Lebensrückschau berichtet, in der sich der Mensch an jedes Wort erinnern kann, das er jemals in seinem Leben gesagt hat.

Van Lommel kommt zum Schluss, dass Bewusstsein sich in diesem nicht-lokalen Raum als formlose Energie befindet. Dort sind auch all unsere Erinnerungen abgespeichert und jederzeit verfügbar. In spirituellen Begriffen würde man das als Akasha-Chronik bezeichnen. Unser Gehirn fungiert demnach als Sender und Empfänger für Informationen aus und in diesen Raum.

Das würde auch erklären, wie es möglich ist, dass medial begabte Menschen in der Lage sind, Informationen aus diesen Dimensionen abzurufen. Es wäre naheliegend anzunehmen, dass nichtkörperliche Intelligenzen, mit denen wir über Medien kommunizieren können, sich ebenfalls im nichtlokalen Raum befinden. Von dieser Schlussfolgerung ist die Wissenschaft natürlich noch weit entfernt, aber vielleicht wird es eines Tages möglich sein, mit Hilfe von Neurowissenschaft und Quantenphysik das Phänomen der Medialität zu ergründen. Wir haben jedenfalls jetzt schon die Gelegenheit ergriffen und mit Erzengel Gabriel darüber gesprochen. Die Durchgabe können Sie hier hören:

Es ist erstaunlich, wie spirituelles Wissen mit neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zunehmend konvergiert. Wenn man beide Zugänge, den wissenschaftlichen wie den spirituellen vereint, wird es möglich, die grundlegenden Fragen des Lebens zu beantworten. Die scheinbare Kluft zwischen Geist und Materie kann überwunden werden. Natürlich fällt es der materialistisch geprägten Wissenschaft noch schwer, die Tatsache anzuerkennen, dass es Bereiche gibt, die sich den üblichen Forschungsmethoden entziehen, denn Bewusstsein lässt sich weder nachweisen, noch messen und alles was nicht messbar ist, ist wissenschaftlich nicht erfassbar. Aber nur, weil man etwas nicht erklären kann, heißt das noch nicht, dass es nicht existiert. Das materialistische Weltbild ist durch die Erkenntnisse der Nahtodforschung nicht mehr haltbar. Es muss auf andere Dimensionen ausgeweitet werden. Eine neue Wissenschaft müsste auch die subjektiven Aspekte des Menschseins berücksichtigen. Das fällt schwer. Wenn sie aber ehrlich bleibt, kann sie die selbst gezogenen Grenzen überschreiten und völlig neue Dimensionen erkunden.

Transkript der Durchgabe von Erzengel Gabriel

Vielen Dank an Sabine aus Dortmund!

Gabriel, wir begrüßen dich.

Mein Gruß geht auch an euch, ihr Lieben.

Schön, dass wir heute mit dir sprechen können. Ich habe jetzt einen aktuellen Artikel veröffentlicht und zwar zum Thema Nahtoderfahrungen, zum Thema Bewusstsein und Gehirn. Was kannst du uns denn über die Wechselwirkung zwischen unserem Bewusstsein und unserem Gehirn sagen?

Das Bewusstsein ist unendlich. Euer Bewusstsein ist unendlich, ist nicht begrenzt in Zeit und Raum. Mittels dieses Bewusstseins verknüpft ihr euch mit geistigen Reichen. Mit dem Engelreich zum Beispiel. Wir sind energetisch verbunden zu jedem Zeitpunkt. Es ist nur an euch, mittels eures Gehirns, mittels dieses Schnittstellenorganes, euren Fokus auszurichten, wenn ihr euch verbinden wollt. Also denkt „Ich verbinde mich jetzt mit dem Engelreich“, dann seid ihr automatisch sofort mit eurem großen Bewusstsein mit dieser Energiequelle der Engel verbunden. Es ist also alles was ihr tut abhängig von eurem Wollen. Das Gehirn ist ein Diener, der euch hilft, euch auszurichten. Das Bewusstsein ist das große Meer, in dem ihr schwimmt sozusagen, zu jedem Zeitpunkt. Dieses Meer verbindet alles was ist. Alle Dimensionen, alle Ebenen des Bewusstseins werden hier für euch zugänglich. Es liegt nur an euch, euch daraufhin auszurichten und ihr werdet Zugang zu jeder Ebene bekommen. Wir sprechen oftmals darüber, dass ihr eure Eigenschwingung erhöht, um so Zugang zu haben zu höheren Dimensionen, denn euer Bewusstseinsbereich ist auch hier zu Hause in höheren Dimensionen. Aber durch eure Körperlichkeit und ein physisches Gehirn seid ihr nur in der Lage, euch dort bewusst aufzuhalten, wo ihr hinschwingt, in Resonanz geht.

Unsere Wissenschaftler erkennen auch immer mehr, dass das Bewusstsein mehr ist, als das Gehirn und sie fragen sich, welcher Bereich unserer geistigen Aktivitäten im Bewusstsein liegt und welcher im Gehirn liegt. Zum Beispiel unsere Erinnerungen und das Gedächtnis: Ist das Gedächtnis ein Teil des Gehirns oder ein Teil des Bewusstseins?

Es ist ein Teil des Gehirns, aber speist sich in das Bewusstsein. Dieses Überbewusstsein, wie man es nennen könnte, speichert alles. Noch viel mehr als euer physisches Gehirn greifbar hat. Aber das Gehirn ist eine Schnittstelle und es kann Informationen oder Erinnerungen, wie ihr sie nennt, abrufen aus dem größeren Energiefeld des Bewusstseinsspeichers.

Unsere Wissenschaftler vermuten mittlerweile, dass das Bewusstsein in einer Dimension existiert, in der es weder Raum noch Zeit gibt. Stimmt das?

So kann ich es nur bestätigen. Diese Zeit, dieses Konstrukt, ist nur hier auf dieser Ebene ganz wichtig, um Erfahrungsraum zu schaffen für die Menschen und deren menschliche Entwicklung. Hin, wieder zur Entwicklung des Übermenschen, wie ich es nennen möchte, der sich seiner vollen Fähigkeiten bewusst ist, der sich seiner Herkunft bewusst ist, der sich seines wahren Seins bewusst ist. Dieser Hinwendungsprozess zum Göttlichen, zum Allverbundenen, ist es, den ihr durchlebt. Dazu ist Zeit wichtig, aber euer wahres Selbst ist außerhalb der Zeit angesiedelt. Nur ein kleiner Teil ist verkörpert in eurem physischen Körper. Der Schnittpunkt, wo sich diese Dimensionen treffen, auf die ihr Zugriff habt, ist in einem Teil eures Gehirns angesiedelt, aber auch durch euer Herz habt ihr eine Art Bewusstseinstor, durch das ihr schreiten könnt.

Jetzt ist es so, dass wir ja beim Tod den physischen Teil ablegen, dass also das Gehirn aufhört zu funktionieren und auch das physische Herz. Jetzt erleben wir Menschen aber auch Gefühle. Wie sieht es mit den Gefühlen aus: Bleiben Gefühle erhalten, in der Bewusstseinsdimension, oder gehen die durch den Tod des Körpers verloren?

Es bleiben Reste enthalten. Aber Gefühle, diese starken Emotionen, wie ihr sie als Menschen erlebt, sind dann ein Teil der Vergangenheit. Wenn Gefühle unausgewogen sind, wenn sich Disharmonien verankert haben in eurem Emotionalkörper, werden Kapseln davon mitgetragen in euer unendliches Sein. Denn sie bedürfen der Auflösung und so kann ich erklären, dass ihr in einer erneuten Inkarnation, in einem physischen Körper, mit eben diesen Gefühlsresten konfrontiert werdet. Diese Gefühlsreste bedürfen der Auflösung. Das nennt ihr Karma. Karma, das gelöst werden will. Emotionen der Liebe, der Freude sind anders einzuordnen, sie sind ein Dauerzustand eurer eigenen Seele, eures eigenen Bewusstseins, das größer ist. Es ist der Seinszustand, der für euch natürlich ist und das erklärt auch, warum so viele Menschen nach einer Inkarnierung das Gefühl haben, sie leben in einem falschen Körper, in einer falschen Welt, weil sie so gewohnt waren, in der Freude und Harmonie, in der Glückseligkeit zu existieren. In diesen Schichten ist das der Ideal- und Normalzustand. Aber je weiter ihr euch herabtransformiert, um wieder in einem physischen Körper einzutreten, desto mehr seid ihr mit niederen Energien und den zugehörigen Gefühlen konfrontiert.

Wir haben davon gesprochen, dass unser Bewusstsein in einer Dimension existiert, in der es weder Raum noch Zeit gibt, ist das auch der Bereich, wo ihr euch aufhaltet?

Wir sind außerhalb von Raum, außerhalb von Zeit. Das erklärt auch, warum wir immer Zeit für euch haben. Fragt euch einmal, warum ihr sofort spürt, wenn ihr betet oder uns um Präsenz bittet, dass da immer Antwort ist. Immer das Gefühl ist, da ist jetzt eine Präsenz. Wir leben im ewigen Jetzt und es ist so, dass nur ihr die Zeit wahrnehmt. Wir aber nicht. Auch die Räumlichkeit ist für uns etwas anderes. Ein Impuls und wir sind an dem Platz, an dem wir zu sein wünschen oder an allen Plätzen gleichzeitig. Es ist schwer mit menschlichen Worten auszudrücken. Es ist ein Gewahrsein, das ständig präsent ist, unabhängig von Zeit, unabhänging von Raum, wie ihr ihn kennt.

Jetzt sind wir ja mit euch im verbalen Kontakt über Gaby als Medium. Kannst du uns erklären, wie dieser Kontakt zwischen einem Menschen und euch in einer Bewusstseinsdimension ohne Raum und Zeit funktioniert?

Das liegt am menschlichen Werkzeug. Es ist so, dass ich schon angesprochen habe, dass auch ihr auf allen Dimensionen existiert. Manche Menschen perfektionieren ihre Kanalfunktion, das heißt sie schaffen es, innerhalb kürzerer Zeit sich dort wieder einzuklinken in die Bewusstseinsebene, wo auch wir Zugang haben. Wo wir präsent sind, kann sich ein Medium öffnen, einen Korridor schaffen, eine Schnittstelle aktivieren, die ganz natürlich ist und dort können wir uns treffen sozusagen. Sie hat also ihre Schwingung erhöht bis zu dem Moment, wo Gleichklang herrscht, wo reibungslose Übertragung möglich ist.

Warum ist gerade Gaby so ein außergewöhnlicher Kanal?

Nun, sie ist es nicht zum ersten Mal. Sie hat sich schon in vielen Verkörperungen dazu bereit erklärt. Und es ist ein hartes Leben gewesen und sie tut es trotzdem. Das ist sehr zu würdigen. Denn diese Schnittstelle zwischen den Dimensionen zu sein, ist für viele Menschen nach wie vor etwas Suspektes, etwas, das es abzulehnen gilt, etwas, das ihnen Angst macht. Aber hier ist gerade der Zweck dieses Auftrages erkennbar. Diese Fähigkeit haben alle Menschen, diesen Zugang zu anderen höheren Dimensionen haben alle Menschen, wenn sie es nur wünschen, wenn sie es schulen. Diese Schulung findet statt in der inneren Anbindung an die Kraftquelle. Das bedeutet, dass allen Menschen es offensteht, höher schwingend zu werden, wieder den Zugang zu erhalten und auch die tiefe Gewissheit, dass sie göttliche Wesen sind, dass sie mit anderen göttlichen Wesen mühelos kommunizieren können. So schließt sich hier der Kreis und ein jedes Medium ist sehr gewürdigt für den Dienst an den Menschen, die Menschen daran zu erinnern, dass diese Kommunikation und Verschmelzung mit anderen Dimensionen für jeden möglich scheint.

Lieber Gabriel, danke für dieses Gespräch. Gibt es etwas, das du uns zum Abschluss noch mitteilen willst?

Zum Abschluss möchte ich nur betonen, dass wir hier sind und wir euch erleben, wir mitfühlen, wir euch tragen. Aber seid euch mehr bewusst über diese Präsenz an liebevollen, umhüllenden Energien. Vergesst uns nicht. Denn wenn ihr an uns denkt, an eure Engel, die für euch da sind, an all diese Helfer und Energien, die euch Gutes wollen, die euch stärken wollen, die euch lieben, dann wird euch dieser Energiefluss ein wenig leichter durch den Tag helfen und ein wenig mehr Licht in euer Leben bringen. Erinnert euch daran, dass wir alle zusammen dieses Projekt führen, dass wir alle zusammen hier sein wollten. Ihr in verkörperter Form, wir als energetische Unterstützer und Freunde in eurem Leben. Also sind wir zusammen in diesem Projekt Erde. Und es ist ein wunderbares Projekt nach wie vor. Erinnert euch daran, dass ihr Ja gesagt habt, hier zu sein, weil ihr wusstet, dass euch Unterstützung zufließt, nach wie vor aus geistigen Reichen. Seid gesegnet.

Hier können Sie die Durchgabe im PDF-Format herunterladen

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 50 Kommentare
  1. Vielen Dank für den informativen Bericht und die Einbindungen der Dokumentationen! Es ist schön zu sehen, dass auch immer mehr Wissenschaftler akzeptieren, dass jenseits des Meßbaren doch noch mehr ist. Es gibt kein Anfang und kein Ende, alles ist immerwährender Wandel des Geistes, der die Unendlichkeit der Möglichkeiten lebt an einem Ort der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich ist. Unser Unvermögen, die Unendlichkeit zu verstehen entspringt dem Raum-Zeit Empfinden des menschlichen Daseins und so erzeugen wir Begriffe wie Tod und Endgültigkeit.

    Und doch ist dieses Unvermögen für unsere geistige Entwicklung notwendig, denn es ist der Motor unseres Handelns. Vertrauen kann dieses Unvermögen ausgleichen – und einen großen Einfluß darauf haben, wie unser Motor läuft…

    Mir gefällt es, wie hier spirituelle Themen mit wissenschaftlichen Fakten kombiniert werden. In unserer technisierten Welt scheinen ‚Fakten‘ vielen Menschen eine hilfreiche Brücke zur Spiritualität zu sein….

    Liebe Grüße aus dem herrlich sonnigen Norden!
    Milli

  2. Wow, toller Artikel und tolles Interview. Da gibt es für mich viel zu entdecken :)

    Wenn es Ok ist, würde ich an dieser Stelle gern auf mein neues Projekt aufmerksam machen, denn, es hat auch mit Bewusstseinfeldern zu tun, mit denen wir uns verbinden können. Die Idee ist, ein Feld für Quantenheilung aufzubauen, an das jeder connecten kann. Wer möchte kann daraus empfangen, aber jeder kann auch ins Feld senden. Dadurch ist es ein automatisches geben und nehmen, unabhängig von anderen. Das Projekt ist unter http://www.kraftderimpulse.de zu finden.

    Wenn dies nicht erwünscht ist, bitte einfach löschen. Mich würde total interessieren, was die geistige Welt zu solchen Projekten sagt, falls es also irgendwann mal passen sollte, fänd ich es total lieb, wenn ihr die Frage mal stellen könntet :) Ich verstehe aber auch, wenn dies nicht möglich ist…

    Vielen lieben Dank an Dich und Gaby, für diesen tollen Artikel und das Channeling!

    Liebe Grüße
    Christian

  3. Sehr interessant und spektakulär! Zu diesem Thema ist auch das Buch „Blick in die Ewigkeit“ von Dr.med.Eben Alexander – einem Neurochirurgen, der selbst eine Nahtoderfahrung hatte – lesenswert!

  4. „Das Thema hat erstmals der amerikanische Psychiater Dr. Raymond Moody 1975 in seinem Bestseller Leben nach dem Tod aufgegriffen, in dem er die Untersuchungsergebnisse von 150 Fällen veröffentlichte.“

    Frau Dr. Elisabeth Kübler-Ross hat sich bereits in den 1960-iger Jahren mit dem Thema beschäftigt. Sie ist also als Begründerin der Nahtodforschung zu bezeichnen.

    Volker Specht

    1. Nicht ganz. Elisabeth Kübler-Ross war die Begründerin der Sterbeforschung, was nicht das gleiche wie Nahtodforschung ist. In einem Dokumentarfilm über ihr Leben hat sie folgendes gesagt, was gut zu diesem Artikel passt: „Heute bin ich sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Und dass der Tod, unser körperlicher Tod, einfach der Tod des Kokons ist. Bewusstsein und Seele leben auf einer anderen Ebene weiter. Ohne jeden Zweifel.“

  5. Wow… mir fehlen die Worte. Ich bin von dieser Botschaft völlig überwältigt. Ich musste sogar weinen vor Freude. Mir ist jetzt noch klarer weshalb die bedingungslose Liebe so wichtig ist.

    Vielen Dank an Erzengel Gabriel, Gaby und Siegfried.

    Liebe Grüße
    Macit

  6. Sehr interessant, diese mediale Überlieferung, danke! Es ist des öfteren von „Eigenschwingung erhöhen“ gesprochen worden. Banale Frage: Wie stellt man sowas an?

      1. So verblüffend einfach? Auf jeden Fall danke für den Tipp! :) Ob man das bewusst wahrnimmt, wenn man seine Eigenfrequenz tatsächlich erhöhen kann, frag ich mich…

    1. Es fühlt sich so an als wäre man ein Elektromagnet, der vorher alles angezogen hat und man dadurch immer schwerer wurde. Dann verändert man die Polarität, und die Dinge die man vorher in sich rein gezogen hatte, fließen wieder aus einem raus und man kann dieses raus fließen und die damit verbundene Erleichterung tatsächlich spüren.

      Liebe Grüße
      Macit

      1. Danke für die Info, Macit – es zeigt sich mir mal wider, wie unerlässlich es ist, in die Selbstbeobachtung zu gehen, wenn man sich bewusst weiterentwickeln will.

        Liebe Grüße!
        Michael

  7. Einen grossen herzlichen Dank für diesen informativen Beitrag an DICH Erzengel Gabriel und an EUCH beide Gaby und Siegfried! :)
    Alles Liebe, Elisabeth

  8. Hallo miteinander,
    die Frage ist doch eine ganz andere: Warum sehnen sich so viele Menschen nach solche Themen wie den Tod, etc. !? Alles was nicht von dieser Welt ist, interessiert am meisten. Wie schlecht muss es viele von uns gehen, dass wir am liebsten gleich sterben würden, weil es wo anders so viel schöner ist als hier?

    1. Die derzeitigen Zustände auf der Welt sind bestimmt nicht das Paradies auf Erden. Daher braucht es Menschen, die hier sind, um etwas zu verändern.

  9. Das, was wir zu verlieren fürchten, wenn der Tod eintritt, ist die Struktur, die das Denken als „Ich“ aufgebaut hat, die Form, der Name und die Gebundenheit an die Form und an diesen Namen.

  10. Ja, das stimmt wohl. Das wollte ich auch immer. Vieles zum Positiven hin verändern. Selber ein gutes Beispiel sein. Nur scheitere ich immer wieder, weil ich selber nicht mit der Welt und mir selber klar komme. Jetzt dann schon 10 Jahre lang krank und kein Ende in Sicht. Derzeit ist es leider so, dass mich schon fast nichts mehr interessiert. Ich vegetiere eigentlich nur noch so vor mich hin und hoffe immer noch, dass sich mein Zustand irgendwann von alleine bessert und alles nur ein böser Traum war. Eine Sehnsucht nach dem Tod will ich nicht verleugnen. Das dies vielleicht keine Lösung darstellt, ist wieder eine andere Sache.

    1. Lieber Andreas,

      zu deinem ersten Kommentar möchte ich sagen, dass ich das nicht so empfinde, dass sich die meisten Menschen für alles, was nicht von dieser Welt ist, interessieren. Ich empfinde es genau anders herum. Die meisten denken doch eher nur an diese Welt, an das Materielle, weil sie von der „anderen“ Welt gar nichts wissen oder sich nicht dafür interessieren. Ich habe den Glauben an ein Leben nach dem Tod selbst den größten Teil dieses bisherigen Erdenlebens nur als Trost für diejenigen empfunden, die es sonst nicht anders aushalten würden – also eine geistige Welt und ein ewiges Leben der Seelen nicht für möglich gehalten.

      Ich würde an dich nicht die Frage stellen, warum sehnst du dich so nach dem „Tod“, also nach einem Leben in der geistigen, schöneren Welt, sondern würde dich fragen: Warum bist du hier? Wir alle inkarnieren freiwillig, es ist immer unsere eigene Entscheidung und dann wird ein geeignetes Elternpaar gesucht, das dir das Leben bieten kann, in dem du die Erfahrungen machen kannst, die du dir vorher wünschst. Also hat es einen guten, einen sehr guten Grund, warum du hier bist. Denn du hast dich mal dazu entschlossen. Niemand wird zu einem Leben in der Materie gezwungen – warum sollte unser Schöpfer sowas tun? Er gibt uns die Möglichkeit, freiwillig etwas zum Ganzen beizutragen. Ich finde das wunderbar! :)

      Ich selbst bin vor einigen Jahren auch mal an den Punkt gelangt, als ich überhaupt keine Energie mehr hatte, chronisch krank, alles war nur ein Überleben, ein zähes Abkämpfen, sodass ich mich gefragt habe, „Was soll ich eigentlich hier? Das soll das Leben sein?“ Ich bin sehr froh, dass mir schon damals anscheinend mein Schutzpatron geantwortet hat. Denn als mir bewusst wurde, dass ich gerade dabei bin, ansatzweise einen Suizid in Erwägung zu ziehen – diesen Gedanken habe ich sozusagen nur „gestreift“ – da wurde mir auf einmal klar, „Es hat einen Sinn, dass ich hier bin. Es muss doch einen Sinn haben. Warum sollte ich sonst hier sein?“ Ich habe (mühsam) weitergemacht, vieles für mich gefunden, das mir wenigstens soviel Energie zurückbrachte, dass ich auch wieder schöne Momente erleben konnte. Und so ging es doch für mich weiter.

      Auch dein Hiersein hat einen Sinn. Dass du ihn noch nicht gefunden hast, heißt nicht, dass keiner da wäre. ;) Ganz von allein wird nichts wirklich besser. Gib deinem Schutzengel Aufgaben, deinen Geistführern „Arbeit“. Bitte sie, dir Heilenergien zu senden, bitte sie, dich zu Menschen zu führen, die dir genau das geben können, das dich gerade jetzt einen Schritt weiter vorwärts bringt – und sei er noch so klein. Jeder Schritt ist wichtig. Du interessierst dich für diese Themen hier auf Siegfrieds Seite und die Durchgaben aus der geistigen Welt. Bitte darum, dass deine Engel dich weiterführen zu Informationen, die dir jetzt helfen, die dir gut tun. Halte dafür die Augen und Ohren offen. Es reicht der aufrichtige Wunsch, dass dir durch die geistige Welt geholfen wird und freue dich über jeden noch so kleinen Hinweis, jedes noch so kleine Geschenk oder ein liebes Wort von irgendeinem Menschen. Es hat einen Sinn, dass genau du mit deiner Energie und deinen Erfahrungen hier auf der Erde zu dieser Zeit bist.

      Vor einigen Wochen bin ich auf ein holländisches Medium aufmerksam geworden, die die Christusenergie channelt. Vielleicht kennst du die Botschaften schon, vielleicht aber auch nicht. Dort wird auch das Thema behandelt, warum sich gerade Lichtarbeiter oft zunächst fehl am Platz hier auf der Erde fühlen. Wenn es dich anspricht, kannst du ja mal reinschauen: http://www.jeshua.net/de/

      Dieses Projekt, auf das Christian weiter oben aufmerksam gemacht hat, die Idee eines Heilenergiefeldes, in das sich jeder einklinken kann, finde ich auch ganz wunderbar! Es ist ja im Grunde sowieso schon seit Anbeginn der Schöpfung da, aber ich denke auch, dass es Sinn macht, es zum Beispiel mit Hilfe so einer Website greifbarer, „sichtbarer“ zu machen. Ich finde das ist ein schönes Hilfsmittel, sich in diese Energien einzuklinken. Sie sind für uns alle da. Und ich kann die Erfahrung absolut bestätigen, dass es einen Unterschied macht, ob wir uns ausschließlich selbst diese Energien senden oder ob wir auch hin und wieder die Energien durch andere zu uns senden lassen. Selbst um Energien und Heilung zu bitten ist sehr gut und hilfreich, aber wir müssen wirklich nicht alles allein machen. Diese Erfahrung mache ich auch seit einigen Monaten. Und das bestätigt nur das Prinzip, dass wir alle miteinander verbunden sind und jeder einzelne von uns gebraucht wird, jeder mit dem, was er zu geben hat.

      Ich werde heute mal Energien in dieses Feld senden und zusätzlich noch bitten, ganz spezielle „Andreas-Englmeier-Heilenergien“ dort bereit zu stellen. :)

      Viele liebe Grüße
      Sabine

  11. Guten Tag an alle,
    ich persönlich glaube, nein ich weiß, dass es ein Leben nach diesem Leben gibt. Es wurde mir gezeigt. Es ist anders als dieses da. Es zählt nur die wahre Liebe.
    Danke fürs lesen und ein schönen Tag noch
    Maria

  12. Der belgische Medizin-Nobelpreisträger Christian de Duve ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, nahm der 95-Jährige am Samstag Sterbehilfe in Anspruch. Zuvor vertraute de Duve der Brüsseler Zeitung „Le Soir“, die den Fall am Montag öffentlich machte, seine Gedanken über den Tod an. „Ich habe vor dem Danach keine Angst, denn ich bin nicht gläubig“, sagte de Duve in dem bereits Anfang April geführten Gespräch mit der Zeitung. „Ich werde verschwinden, es wird nichts bleiben.“

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/medizin-nobelpreistraeger-christian-de-duve-stirbt-per-sterbehilfe-a-898342.html

    1. Es gibt Skeptiker, die ihre Skepsis zum Dogma erheben und prinzipiell an nichts glauben, auch wenn die Tatsachen eindeutig eine andere Sprache sprechen. Christian de Duve wird sich jetzt wundern, dass doch noch was bleibt.

    2. An alle lieben Menschen die n o c h mehr Beweise benötigen:

      Es gibt weltweit sensationelle Jenseitsmedien:

      https://www.youtube.com/watch?v=VVIx-8dWtJM

      So z.B hier in diesem Video Lisa Williams. Es gibt sehr viele Videos von ihr auf Youtube, die ich ähnlich wie die Artikel auf dieser und Gaby Teroerdes Website, an einem Wochenende alle angesehen habe. Lisa Williams ist ein fantasitisches Medium. Ebenso sehr gute Jenseitsmedien sind James van Praagh und Tony Stockwell. Auch von ihnen gibt es viel Videomaterial auf Youtube.

      Als deutschsprachiges Jenseitsmedium kann ich Werner Brodesser empfehlen.
      lg

  13. Ich glaube nicht, daß die Menschen sich nach dem Tod sehnen, wie Andreas denkt. Eher glaube ich, daß wir im Grunde unseres Herzens tieftraurig sind, weil unser Bewußtsein, dieses gewaltige „ich bin“ einst erlöschen wird, nach der allgemeinen Vorstellung und nach den Erfahrungen des Lebens. Warum dürfen wir nicht in der Gewißheit leben, daß die Seele weiterlebt? Warum muß dies Glauben sein und nicht Wissen? Ich sehne mich nach der Gewißheit, daß ich meine Eltern eines Tages wiedersehen werde, im Jenseits.

    1. Liebe Elke, ich wünsche dir so sehr dass du wissen kannst. Vielleich kannst du vorerst einmal glauben und darauf vertrauen dass es so sein wird. Dann kann es sich einmal zu Wissen weiterentwickeln. Oder aber du bittest darum, dass es dir geschenkt wird zu wissen. Ich habe es selber erlebt und bin sehr dankbar dafür dass Glauben sich zu Wissen verdichtet hat. Ich weiß, dass ich nach diesen Erdenleben mit meiner Familie wieder zusammen sein kann. Wie oder wo auch immer aber es wird so sein.

      1. Liebe Anneliese,
        ich danke Dir für deine tröstenden Worte. Auch bei mir gab es Zeichen, aber halt nur Zeichen, die eben auch Zufall sein konnten. Du hast Recht, ich werde es erst einmal mit Glauben versuchen und um das Geschenk der Gewißheit bitten.
        Sei ganz herzlich gegrüßt – Elke

    2. Liebe Elke,

      deine Gedanken und den Wunsch nach Gewissheit über das Weiterleben unserer Seelen kann ich sehr gut nachvollziehen. Es muss nicht nur „Glauben“ sein, es kann durchaus ein Wissen, eine Überzeugung werden. Bei mir war das vor rund zwei Jahren der Fall, als mein Vater noch mal schwer erkrankte. Ich wurde schon lange vorher von jemandem auf Botschaften aus der geistigen Welt aufmerksam gemacht, die u.a. dieses Thema behandeln und ich erinnerte mich, dass auf der Website, die mir genannt wurde, Texte über das Leben nachdem Tod zu finden waren und begann zu lesen. Es sind schreibmedial empfangene Botschaften aus hohen Lichtsphären, die mir die Augen geöffnet haben. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, denn die Antworten, die die geistige Welt dort den Menschen gaben, fühlten sich für mich stimmig an. Ein Kapitel ist z.B. dieses hier, „Der größte Irrtum ist der Tod“: http://www.psygrenz.de/ak/irrtumtod/irrtumtod.htm

      Es gibt sehr viele Durchgaben zu unterschiedlichen Themen dort, zum Einstieg werden diese empfohlen, da sie eine Art Basiswissen zum Leben nach dem Tod, Jenseits, Seelen beinhalten: http://www.psygrenz.de/start/einsteiger.htm

      Nicht jedermann fühlt sich davon angesprochen. Das muss man immer ganz selbst entscheiden, ob es sich „richtig“ für einen selbst anfühlt. Bei mir war es so und nach ein paar Wochen des Lesens in diesen Botschaften, wusste ich auf einmal für mich tief drinnen, dass ich nun nicht an einen Schöpfer und ein ewiges Leben der Seele glaube, sondern es war ein Wissen für mich geworden. Denn alles, was ich las, machte Sinn. Warum sollte ein Schöpfer denkende und fühlende Wesen erschaffen, um sie nach einem kurzen Erdenleben sich in „Nichts“ auflösen zu lassen? Das macht überhaupt keinen Sinn. Und warum sollte man nur dieses eine Erdenleben haben, auch das macht überhaupt keinen Sinn. Was Sinn macht ist, dass sich Geschöpfe frei entwickeln dürfen und dafür so viel Zeit haben, wie es für jeden Einzelnen nötig ist – unendlich viel Zeit! :-) Wir dürfen Fehler machen und wir dürfen sie wieder gut machen, wir dürfen daraus lernen und alles, was wir erlernt haben jederzeit wieder anwenden. Nichts davon geht verloren, wir haben nur nicht immer Zugriff darauf. Wir werden nicht gezwungen, unseren Schöpfer zu lieben und zu staunen mit welcher Weisheit und Liebe alles erschaffen worden ist, sondern wir dürfen freiwillig zu all diesen Erkenntnissen gelangen. Und wir dürfen jederzeit um Unterstützung dabei bitten. Sobald wir bitten, zeigen wir damit unseren freien Willen und sofort darf und wird die geistige Welt sich einschalten und helfen. Nur geht hier in der materiellen Welt nicht immer alles in Sekundenschnelle. Etwas Geduld müssen wir auch mitbringen.

      Eine weitere Möglichkeit, um zur Gewissheit über das Weiterleben des Bewusstseins/der Seelen deiner Eltern zu gelangen, wäre, durch ein Medium Kontakt zu ihnen aufzunehmen. Hört sich anfangs sicher auch verrückt an oder man hat schnell die Befürchtung, es sei Scharlatanerie. Die gibt es natürlich in jedem Bereich des Lebens. Auch hier kann ich dir einfach aus meiner Erfahrung heraus Hinweise geben. Ich habe bisher zwei Mal eine Einzelsitzung bei einem englischen Medium (die aber auch deutsch spricht) in Anspruch genommen und es war sehr bereichernd für mich. Nun hatte ich zwar vorher schon die Überzeugung, dass wir alle ewig leben und meine Verwandten „dort drüben“ sind und mein Leben begleiten, aber es war trotzdem ein sehr eindrückliches Erlebnis.

      Aus eigener Erfahrung kann ich nur auf Möglichkeiten aus meiner Region hinweisen. Zweimal habe ich über diese Website die Sitzungen gebucht, bei dem Medium Jean Way, die ein sehr liebevoller und zugleich humorvoller Mensch ist: http://visionsoflife.de/ (Veranstaltungen in Essen und Kestert)

      Einmal war ich auf einem Gruppenabend eines deutschen Jenseitsmediums, bei Bettina Rode, gebucht über diese Website:
      http://jenseitskontakte-ruhrgebiet.de/

      Beide Medien habe ich als absolut seriös, liebevoll, einfühlsam und authentisch empfunden. Eine Garantie für Botschaften von verstorbenen Angehörigen gibt es dabei nie und man kann auch nicht vorher bestimmen, mit wem man Kontakt bekommt. Das ist eines der Merkmale von Seriösität eines solchen Mediums. Man kann und sollte auch keine Fragen stellen wie „Oma, wo hast du dein Testament versteckt?“ Oder „Habe ich mit meinem neuen Freund meine große Liebe gefunden?“ Oder so ähnlich. ;) Die Angehörigen im Jenseits werden sich melden und das übermitteln, was ihnen wichtig ist zu sagen. Und sei es nur für dich die Information, dass es ihnen gut geht. Ist das nicht das Wichtigste, zu wissen, dass es ihnen gut geht, sie weiterhin teilhaben an unserem Leben, aber wir trotzdem selbst für unser weiteres Leben verantwortlich sind? Ich habe auf diese Weise einige wertvolle Hinweise für mich ganz persönlich erhalten, bezogen auf zwischenmenschliche Beziehungen in meinem engsten Umfeld. Ich hatte keine Erwartungen, habe keine Fragen gestellt und habe doch eine Fülle an Botschaften bekommen. Letztes Mal war es ein richtiges Familientreffen, sogar ein großer Wunsch wurde mir erfüllt: ganz am Schluss hat sich mein Vater gemeldet, der rund 9 Monate vorher ins geistige Reich übergewechselt ist. Keine Frage, dass es mir sehr gut tat zu erfahren, wie gut es ihm geht! Ich wusste es im Innern schon, aber es war nochmal anders, es von ihm zu hören. Alle irdischen Sorgen waren von ihm abgefallen, er fühlte Frieden und Entspannung und er lernt soviel „dort drüben“. :)

      Ganz liebe Grüße
      Sabine

      1. Liebe Sabine,
        Du hast mir ja mit deinen Links eine ganze Welt gezeigt. Ich werde darin lesen, lesen, lesen!
        Vielen, vielen Dank dafür.
        Sei ganz herzlich gegrüßt – Elke

  14. Vielen herzlichen Dank. Das Allerbeste an der Tondatei ist die Stimme. Sie führt uns direkt die Frequenz-Leiter hinauf, ich kann es immer wieder hören. Wir Logikverbildeten wollen es vestehen, nicht nur glauben müssen, wie es weitergehen kann ohne Körper, warum das Bewusstsein diesen Körper nicht wirklich braucht. Dazu ist mir klargeworden, dass es ja die anderen Körper gibt, die feinstofflichen, die weniger sterblichen. Es ist eine Frage der Fokussion des Denkens, des Gewahrseins, ob und wann wir sie benutzen. Sie sind ineineinander verschachtelt, es sind Wirbel in Wirbeln und wieder und wieder. Hohe Ordnung, nichts geht verloren. Der Zeitpfeil nur hier, zum freiwilligen Erleben von Mangel. Mangel an Perfektion, Harmonie, Energie, Liebe. Das, woraus wir bestehen, womit die Wirbel wirbeln, ist das Einzige, was es gibt: ein Meer von strömendem Bewusstsein unterschiedlicher Qualität, hierarchisch verwoben. torkado.de/seele.htm

    wenigstens die erste Hälfte anschauen:
    Der Mensch ein multidimensionales Wesen – Armin Risi :
    http://www.youtube.com/watch?v=pAX8N74Rm2c

    Und hier tolle Animationen bis Beginn Minute 9, der Rest ist religiös verzerrt:
    Wesenheit (Seele) im Kreislauf des Lebens und Sterbens :
    http://www.youtube.com/watch?v=AZV-tUIsYrI

  15. Lieber Siegfried, ich hätte da mal eine Frage, gibt es eigentlich göttlichen/kosmischen Humor? Manchmal habe ich das Gefühl, daß sich da „jemand“ tierisch auf die Oberschenkel klopft und fast vor Lachen vom Thron fällt, so dooof wie ich/wir uns oft anstellen ! :-) Ich meine diese Frage ernst!!! Ist das nicht lustig ? Ist HUMOR ETWAS GUTES ? Oder sollte er in Sachlichkeit (nützlich -unnützlich ) umgewandelt werden??? Was ist mit dem Thema LACHEN ? (nicht auslachen /spotten) in der geistigen Welt ? Haben die Meister/Engel /Gott Humor ? Ich denke schon ! Und dann lache ich über mich ,in meiner Unperfektheit und über uns alle die wir kämpfen, obwohl es doch eigentlich ganz leicht ist!
    Jetzt weine ich „Glückstränen“ !

    Ich weiß wir werden so durchflutet sein,daß wir uns wundern werden ,warum wir es nicht immer schon so waren! Und wir werden staunen wie kleine Kinder und nicht verstehen warum wir nicht immer so geblieben sind wie damals in der Zeit, aus der wir kamen!

    Göttlich!
    Karin

    1. Hallo Karin,
      aus meiner Sicht und nach meinen Informationen ist Humor göttlich. Das Geistwesen Ptaah z.B. empfiehlt viel zu lachen, die Dinge nicht zu ernst zu nehmen und sich zu gestatten auch mal albern zu sein (wie Kinder). Ich bin überzeugt davon, wer auch über sich selbst lachen kann ist weise. Der Volksmund sagt: „Lachen ist die beste Medizin“ (setzt Glückshormone frei). Und: bei herzlichem Lachen sind wir ganz im Hier und Jetzt. Insofern wünsche ich dir und uns allen ein sehr viel leichteres und ein heiteres Leben!

      1. ob es tatsächlich eine geistige welt gibt ist immer noch nicht bewiesen auch die den nahtot erlebt haben man könnte es vieleicht nur beweisen in dem man einen kontakt mit einem verstorbenen aufnimmt der einige jahre tot ist und dann auch der körper nicht mehr exestiert und zerfallen ist aber solange das nicht der fall ist bleibt das weiterhin nur ein glaube ich glaube das es grundsätzlich niemals beweisbar ist ob es ein leben nach dem tod gibt oder nicht es ist und bleibt ein geheimnis der höhren gewalt

      2. Beweise erfordern immer die Wahrnehmung durch die körperlichen Sinne. Wenn mehrere Menschen einen Apfel sehen und darin übereinstimmen, dass er grün ist, dann gilt als bewiesen, dass der Apfel grün ist. Eine derartige Beweisführung funktioniert im geistigen Bereich nicht. Niemand kann beweisen, dass es Liebe gibt. Trotzdem können wir sie innerlich erfahren und so zur Einsicht gelangen, dass Liebe wirklich existiert. Mit äußeren Messmethoden wird sich die Existenz von Bewusstsein außerhalb des Körpers nie beweisen lassen. Trotzdem gibt es tausende Menschen, die genau das schon erlebt haben. Es liegt jetzt bei jedem einzelnen, diese Aussagen als Beweis zu akzeptieren oder nicht.

  16. Im Bauch einer schwangeren Frau unterhalten sich zwei Kinder. Der eine Zwilling fragt den anderen:

    “Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“

    „Ja, aber natürlich! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was danach kommen wird.“

    „Ich glaube das ist Blödsinn,“ sagte der Erste. “Es kann kein Leben nach der Geburt geben. Wie bitte schön soll das denn aussehen?“

    „So genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir rumlaufen und mit dem Mund essen.“

    „So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen. Was für eine verrückte Idee. Was glaubst du denn, wozu es eine Nabelschnur gibt, durch die wir uns ernähren. Und wie willst du dich dort bewegen und rumlaufen? Dazu ist unsere Nabelschnur einfach viel zu kurz.“

    „Doch, es geht bestimmt. Es ist alles ein bisschen anders.“

    „Du spinnst. Es ist noch niemand zurückgekommen von ,nach der Geburt’. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum!“

    „Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“

    „Mutter?!! Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist die denn bitte?“

    „Na, hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie.“

    „Quatsch. Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“

    „Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören oder sogar spüren, wenn ihre Hand sanft unsere Welt streichelt. ……“

    1. Lieber Oliver,
      diese kleine Geschichte ist sehr schön. Sie zeigt uns, dass es viele Dinge gibt, die wir nicht wissen und glauben. Wir müssen es fühlen!!!
      ich wurde mal von einer Freundin gefragt, ob ich an ein Leben nach dem Tod glaube. Meine Antwort: Das glaube ich nicht, ich weiß es. Woher???
      Ich war selber ganz erstaunt über mich. Ich habe es gefühlt. Genauso wie ich in einer Meditation die Umarmung von Jesus gefühlt habe. Das ist 15 Jahre her, das würde ich gerne noch einmal fühlen. So etwas ist einfach da.
      Da schweigt der Verstand. REINES FÜHLEN!!!

  17. Zum Leben das nicht immer leicht ist habe ich eine gute Hilfestellung gefunden. Ich reinige mich täglich mit Hilfe der Erzengeln. Bitte um Reinigung der Chakren, Aura und Seele. Im weiteren gehe ich in die Natur, die auch reinigend wirkt. Suche die Ruhe und keine nervigen laute Gegenden auf. Was jetzt dazugekommen ist, ich trinke täglich Smoothis. Zu empfehlen für alle Schmerzpatienten, erschöpfte Menschen, kranke Menschen, die Rohkost vertragen. Bei Unsicherheiten mit dem Therapeuten oder Arzt sprechen.
    Dazu gibt es ein Buch Grüne Smoothis, sehr zu empfehlen und im weiteren
    http://www.markusrothkranz.de/‎
    Rothkranz beschreibt hier seine Ernährungsweise mit Smoothis und wie er sich vital hält. Heile dich Selbst – Buch

    Echt hilfreich und seit ich selbst mit Grünzeug aus dem Garten und Wiese (Kräuter und Gras) lebe bin ich viele vitaler, die gelengsbeschwerden werden weniger, gewicht wird weniger.

    Ein Rezept dazu
    Salat oder Wiesenkräuter
    1 Apfel oder eine Banane
    1/4 l Wasser mixen und fertig

    Man kann auch Gurken, Paradeiser, verschiedene Früchte nehmen – mixen. Ist echt lecker, vielleicht nicht gleich. Aber wenn ich jetzt keinen Smoothie habe, fehlt mir etwas an Nährstoffen. Das Naschen habe ich mir auch abgewöhnt. Fleisch braucht man auch keines, da ja im Grüzeugt Eiweißbausteine vorhanden sind. Die Gorillas, denen wir vom Aufbau sehr ähneln leben ja auch nur von Grünzeug, Obst und etwas Wurzeln.

    Viel Licht und Liebe

  18. Mich hat zum Thema Nah-Todeserfahrung Betty J. Eadie am meisten berührt. Sie hat das Buch „Licht am Ende des Lebens“ geschrieben.

  19. Seit vielen Jahren habe ich mich damit beschäftigt, eigentlich seit ich auf der Welt bin schon. In den letzten Jahren intensiv. Die letzten Zweifel, die keine mehr waren, wurden durch die mächtigen Werke von „Ein Blick ins Jenseits“ ( googeln, alles frei als Pdf) beseitigt. Ich danke Siegfried für seine unermüdliche Arbeit die Menschen zum erwachen zu bringen. 1000 Dank Siegfried und auch Gaby für eure Arbeit die so wertvoll ist.

    Diese materielle Welt ist für das geistige erwachen da. Nicht jeder versteht das, es werden jedoch immer mehr und das erfüllt mich mit Freude, denn wir gehören alle zusammen, wir gehen alle ins Licht, früher oder später, egal. Es wird niemand verdammt, wer schlechtes getan hat muss es gut machen, auch wenn es tausende oder millionen von Jahren dauert, Zeit ist nicht das Kriterium.

    LG, Jürgen

  20. Hallo, meine Oma ist Sylvester 1996 verstorben und es vergeht kein Tag an das ich an meine Oma denke ich möchte gerne Kontakt zu ihr aufnehmen, weiss aber nicht wie. Kann mir jemand einen Rat geben der sich mit diesem Thema befasst?
    LG Mona

    1. Die einfachste Möglichkeit: Du kannst Dich in einen ruhigen Raum setzen, innerlich ruhig werden und dann darum bitten, dass Du Kontakt zu Deiner Großmutter erhältst. Vielleicht bekommst Du innere Bilder oder Du spürst etwas. Vielleicht passiert auch ganz etwas anderes. Sei offen für alles.

    2. Hallo Mona,
      vor 2 Jahren im Oktober ist mein Mann gestorben.
      Am 2. Weihnachtstag – morgens in der Aufwachphase – hatte ich eine ganz intensive, schöne Begegnung mit ihm. Später auch noch mal früh morgens.
      Ich habe es nicht gewünscht oder versuche unternommen. So intensiv war es auch nicht mehr danach. Aber ich spüre oft seine Gegenwart im Alltag und hab das Gefühl, dass er mich begleitet. Mehr brauche ich nicht.
      wie auch immer – vielleicht kommt eine (Begegnung) von ganz alleine.
      Alles Liebe

      1. Liebe Monika!

        Ich bin mir absolut sicher, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Ich hatte besonders viele Begegnungen mit meinem 2000 verstorbenen Vater.Ich habe ihn sogar bei seiner Beerdigung gesehen. Er stand angelehnt an der Kirche nach der Trauerfeier und freute sich über seine schöne Beerdigung. D.h.,er beobachtete alles ganz genau und lächelte auch an seinem Grab. Ich kann genau beschreiben, was er anhatte. Er besuchte mich ein paar Monate lang. Ich vernahm dann eine Kälte und roch jedesmal sein After Shave, das er immer gern benutzt hatte.Auch nach so vielen Jahren ist er ab- und -zu bei mir, wenn es mir seelisch nicht so gut geht. Die Kälte ist nicht mehr so stark,aber ich erkenne ihn immer an seinem After Shave und er zeigt sich mir auch manchmal.Er sah viele Jahre jünger aus und war absolut gesund. Ich hatte div. Begegnungen. Wenn jemand frisch gestorben ist, kann man einen blumigen Geruch wahrnehmen.Jedenfalls hoffe ich Sie ein wenig trösten zu können. Ihrem geliebten Ehemann geht es jetzt bestimmt sehr gut.Und eines Tages wird es bestimmt ein Wiedersehen geben. Dass Verstorbene sich melden, kann man nicht mit dem Verstand erklären.Meine Begegnungen kamen immer dann, wenn ich nicht an denjenigen gedacht habe. ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und viel Kraft weiterhin! Liebe Grüße aus Berlin sendet Ihnen herzlichst Annette Bellin

  21. fuer mich steht unzweifelhaft fest, dass es ein leben nach dem tod gibt und natuerlich reinkarnation.

    ich bin durch meine engel zu einem jenseitsmedium gefuehrt worden, nach dem tod meines mannes und habe ganz wunderbare infos bekommen, auch dinge, die niemand anders wissen konnte und sein unverwechselbarer hunmor, haben mich erkennen lassen: ja dies ist mein mann. bereits vorher bestanden bei mir keinerlei zweifel ueber diese art der kommunikation. zu lebzeiten hatte er erinnerungen an viele seiner vorleben. da ich /wir das wunderbare glueck hatten, eine lange wunderbare liebevolle, lehrreiche zeit miteinander zu verbringen. ich hatte wunderbare intensive erlebnisse durch meine hellfuehligkeit und lichtvolle visionen nachdem er in meinen armen mit einem laecheln gestorben ist.

    staerke hat mir die dvd von dr.moody jun mit den nahtoderlebnissen gebracht, dr. v. lommel und dr. eben alexander und die buecher von sylvia browne. die geisterwelt ist nicht verschlossen. sehr schoen und beruehrend finde ich auch die worte, die clarencius im film *nosso lar/unsere heimat spricht:
    das gute am menschsein ist, dass du immer wieder von vorn beginnen kannst. in dem zusammenhang erscheint mir noch wichtig, dass eine friedliche atmosphaere beim uebergang herrschen sollte. toll ist auch die kristalline harfenmusik von erik berglund *angel beauty etc.

    ich freue mich sehr ueber die seite von siegfried und gaby, die ich in der timetodo.ch sendung sah…..
    licht und liebe fuer alle.

  22. …..ich bin ja ein neugieriger und manchmal auch abenteuerlustiger Mensch und finde daher all die Berichte zu jenseitsforschung, Nahtoderlebnissen uva. sehr interessant. Fakt ist, es bleibt alles solange nur glauben solange man etwas nicht selbst erlebt hat. Mir ist es vor jahren passiert ohne mich jemals damit beschäftigt zu haben. Sobald man eine außerkörperliche Erfahrung gemacht hat, weiss man um die Illusion von Materie. Man kann sich natürlich auch intellektuell damit beschäftigen (Quantenphysik, Mystik, Religionen, etc). Aber das eigene Erfahren schafft Gewissheit / Wissen. Es gibt Methoden wie man eine AKE erreichen kann. DMT ist hier der biochem. Trigger. Entweder exogen zugeführt oder durch Techniken das körpereigene DMT zur freisetzung anregen (endogen).

    GLG Martin

  23. Ich habe schon viel zum Thema Nahtoderlebnis gelesen. Ein sehr empfehlenswertes Buch ist „Heilung im Licht“ von Anita Moorjani
    Alles Liebe

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