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Wie komme ich in meine Größe?

Im Leben gibt es Momente, in denen wir in der Tiefe unserer Herzen eine Vorahnung davon bekommen, dass wir göttliche Wesen sind. Ewig, unzerstörbar, unsterblich. In unserem menschlichen Dasein ist jedoch meistens nicht viel davon zu bemerken. Gefühle von Ohnmacht, Unzulänglichkeit, Schwäche, Kleinheit, Vergänglichkeit dominieren unsere alltäglichen Erfahrung. Wie erklärt sich dieser Widerspruch zwischen unserer göttlichen Natur und unserer menschlichen Kleinheit? Wie können wir diese Kleinheit überwinden und wieder in unsere wahre Größe gelangen? Auf diese und viele weitere Fragen erhalten wir Antworten aus der geistigen Welt. Sie gibt uns konkrete Tipps, wie wir aus der menschlichen Unzulänglichkeit ausbrechen und wieder in unsere volle Kraft finden können.

Im Channeling wird unter anderem auf folgende Punkte eingegangen:

  • Richtiges Maß zwischen Kleinheit und Größe
  • Ursachen von Ohnmacht und Kleinheit
  • Das scheinbare Gefühl von Kleinheit
  • Woran erkennt man wahre Demut?
  • Unterschied zwischen Kleinheit und Demut
  • Warum ist es so wichtig, in seine Größe zu kommen?
  • Was wahre Größe ausmacht
  • Unterschied zwischen Größe und Hochmut
  • Spirituellen Hochmut erkennen und ablegen
  • Größe und Ego
  • Wie man erkennt, ob man auf einem Egotrip ist
  • Sinnvoller Einsatz von Macht
  • Gutes tun als Egotrip
  • Was man konkret tun kann, um in die Größe zu kommen
  • Vertrauen statt Kontrollsucht
  • Konkrete Übung um in die Größe zu kommen
  • Wie wir Selbstvertrauen aufbauen können
  • Größe in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Wie man anderen in ihre Größe verhelfen kann
  • Kindern Größe vermitteln
  • Größe und Dienen
  • Sein Licht auf den Scheffel stellen
  • Ganz du selbst sein

Hier können Sie einen Auszug aus dem neuen Channeling hören:

Die Vollversion können Sie hier herunterladen:

Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare
  1. Vielen Dank Euch, für das Channeling!
    Es passt genau zu dem, was der „Kurs in Wundern“ uns beibringt: Jammern ist ein Angriff auf den Plan Gottes, uns zum Licht zu führen- (in meinen Worten ausgedrückt) Wenn wir das Leben lieben und die Aufgaben, die wir haben mit BeGEISTerung erledigen, wird alles leichter zu bewältigen. Der Kampf des Ego hört auf, der uns davon abgehalten hat auf der Spur der Leichtigkeit zu bleiben.
    Einen sonnigen Tag !

  2. Der Kern der Lehre Krishnamurtis ist in einer Äußerung aus dem Jahr 1929 enthalten, als er sagte: „Die Wahrheit ist ein pfadloses Land.“ Der Mensch kann weder durch eine Organisation, einen Glauben, ein Dogma, einen Priester oder ein Ritual zu ihr gelangen noch durch philosophisches Wissen oder ein psychologische Technik. Er muss sie im Spiegel der Beziehungen finden, durch das Verständnis seiner eigenen Geistesinhalte, durch Beobachtung und nicht durch intellektuelle Analyse oder durch zergliedernde Innenschau.

    Der Mensch hat in seinem Inneren Bilder errichtet – religiöser, politischer, persönlicher Natur ¬– die ihm als Schutzwall dienen. Diese manifestieren sich als Symbole, Ideen, Glaubensinhalte. Die Last dieser Bilder beherrscht das Denken, die Beziehungen und das tägliche Leben des Menschen. Diese Bilder sind die Ursache unserer Probleme, denn sie trennen den Menschen vom Menschen. Unsere Wahrnehmung des Lebens wird von vorgefassten Begriffen bestimmt. Unser Bewusstseinsinhalt ist unsere ganze Existenz. Dieser Inhalt ist allen Menschen gemein. Das Individuelle liegt im Namen, in der Form und in der vordergründigen Kultur, die wir uns aufgrund von Tradition und Umgebung angeeignet haben. Die Einzigartigkeit des Menschen liegt jedoch nicht in etwas Oberflächlichem, sondern in der vollkommenen Freiheit von dem Bewusstseinsinhalt, den er mit der ganzen Menschheit teilt. Daher ist er kein Individuum.

    Freiheit ist keine Reaktion. Freiheit bedeutet nicht freie Wahl zu haben. Der Mensch glaubt frei zu sein, wenn er frei wählen kann. Freiheit aber ist reines Beobachten, ohne Richtung, ohne Angst vor Strafe und Belohnung. Freiheit hat keine Motivation, Freiheit steht nicht am Ende der menschlichen Evolution, sondern liegt im ersten Schritt seiner Existenz. In der Beobachtung beginnen wir den Mangel an Freiheit zu entdecken. Freiheit finden wir im nicht auswählenden Gewahrsein unseres täglichen Lebens und Handelns.

    Das Denken ist Zeit. Das Denken kommt aus Erfahrung und Wissen, die mit Zeit und Vergangenheit verbunden sind. Zeit ist der psychologische Feind des Menschen. Unser Handeln beruht auf Wissen und daher auf Zeit, so dass der Mensch immer Sklave der Vergangenheit ist. Das Denken ist immer begrenzt, und daher leben wir in fortwährendem Konflikt und Kampf. Es gibt keine Evolution in der Psyche. Wenn der Mensch der Bewegung seiner eigenen Gedanken gewahr wird, erkennt er die Trennung zwischen dem Denker und dem Gedachten, dem Beobachter und dem Beobachteten, dem Erfahrenden und der Erfahrung. Er wird dahinter kommen, dass diese Spaltung eine Illusion ist. Erst dann kann es reines Beobachten geben, eine Einsicht ohne den Schatten der Vergangenheit oder der Zeit. Diese zeitlose Erkenntnis bewirkt eine tiefgreifende, radikale Wandlung des Geistes.

    Völlige Negation ist das Wesen der Positiven. Erst wenn all die Dinge negiert werden, die das Denken psychologisch hervorgebracht hat, kann es Liebe geben, die Mitgefühl und Intelligenz ist.

    Krishnamurti zitat.

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