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Gibt es einen freien Willen?

Gibt es einen freien Willen?

Die Erfahrungsmöglichkeiten auf dieser Welt sind unendlich. 100.000 Inkarnationen würden nicht ausreichen, um alle denkbaren Erfahrungen einmal durchlebt zu haben. Jeder Lebenslauf beinhaltet eine einzigartige Mischung aus Talenten, Vorlieben und Sehnsüchten. Gerade wenn man jung ist, denkt man oft, die ganze Welt stünde einem offen. In mittleren Jahren haben wir aber dann eher den Verdacht, dass unser Leben einer vorgegebenen Bahn zu folgen scheint. Wir nutzen nur ganz wenige der latent vorhandenen Varianten. Warum ist das so? Gibt es etwas, das uns dazu anhält, unseren eingeschlagenen Kurs beizubehalten? Warum tun wir uns so schwer, ausgetretene Pfade zu verlassen? Ist unser Wille vielleicht gar nicht so frei, wie wir das zu glauben meinen?

Im folgenden Ausschnitt einer medialen Beratung geht die geistige Welt näher auf dieses Thema ein:

Endlich glücklich!
Wegweiser in ein erfülltes Leben

Transkription

Mein Lieber, dein Gespür trügt dich nicht. Die Tatsache, dass du als dein höheres Selbst dieses größere Spielbrett überblicken kannst und auch überblickt hast, bevor du eingewilligt hast in diese Inkarnation, hat dir aufgezeigt, welche Wege es zu gehen gilt, damit du in deiner menschlichen Verkleidung mit bestimmten Erfahrungen konfrontiert wirst, die dich in deine Entwicklung bringen, die dich mit Erfahrungen konfrontieren, die du machen wolltest. Und damit du nicht den kompletten, dich überfordernden Erfahrungsbereich, der hier auf der Erde möglich wäre verabsolvieren musst, sind Einschränkungen gemacht worden, die in deiner Persönlichkeit liegen. Diese siehst du als persönliche Einschränkungen und Begrenzungen an, aber es sind Führungsschienen, die dir helfen, dich auf das zu konzentrieren, was du dir vorgenommen hast.

Es ist dir aufgezeigt worden in dieser symbolischen Bildergeschichte, dass du dich auf vorgefrästen Schienen durchs Leben bewegst, dass es aber da immer wieder Möglichkeiten gibt, dich abzulenken, dich mit etwas zu konfrontieren, was freundlich und nett ist, aber nicht wirklich wichtig für deine seelische Ausbildungsarbeit. Du selbst spürst an manchen Punkten in deinem Leben sehr stark, dass du zwar jetzt manches tun könntest, es aber eine Ablenkung wäre, die dich nicht wirklich weiter bringt. Und so hättest du schon Möglichkeiten, dich anders zu entscheiden, aber durch deine spirituelle Erfahrung hast du auch spirituellen Ehrgeiz entwickelt und spürst manches Mal intuitiv, dass du Ablenkungen am Wegesrand liegen lässt sozusagen und dich auf das fokussieren willst, was dir als sinnhaft und stimmig erscheint. Und das ist wie der Blick an das Ende des überschaubaren Weges, dieses Ende fixierst du und schon zieht es dich dorthin. Das ist symbolisch gemeint damit, wenn du einen Punkt fokussierst in deiner Zukunft auf deinem Weg der dich voran bringt und du spürst es intuitiv, dann hat dich das immer schnell dorthin gebracht, wo du hin wolltest.

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Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Wieder ein sehr spannendes Thema und für mich stimmige Botschaft der geistigen Welt!!
    Schicksal oder freier Wille?
    Erst kürzlich war genau dies wieder einmal das Gesprächsthema zwischen einer Freundin und mir. Wobei wir dann auf ein extrem beruhigendes Ergebnis gekommen sind.
    Wer weiß, vielleicht kommt die Vorstellung von Parallel-Leben (-Welten) der Sache ja sehr nahe? Da es in Wirklichkeit (hinterm Schleier, woher wir kommen, im ewigen Jetzt) keine Zeit gibt, könnte es doch sein, dass unsere Seele (immer in Beobachtung und Verbindung mit unserem Höheren Selbst) mehrere verschiedene Erfahrungen gleich“zeitig“ macht. Wenn wir bedenken, dass wir täglich zig Entscheidungen treffen (kleine und einzelne sehr bedeutende, ja ent-scheidende, oft fürs ganze Leben, was allerdings auch wieder nicht so sein müsste), stell ich mir das wie ein Netzwerk vor (manchmal wie ein Labyrinth oder gar Irrgarten), worin alle Verzweigungen, Wege, die wir einschlagen, zu einem anderem Ergebnis oder Ziel führen.(Jedesmal entsteht eine neue Abzweigung, wenn wir verschiedene Möglichkeiten haben und uns für eine entscheiden. Manchmal sind ja sogar Sekunden entscheidend für den weiteren Fortgang eines Weges) Kein Wunder, wenn es da die ein oder andere Verwicklung gibt. (Unfall, Zufall oder sonstiges) Der Anfang und das Ende einer jeden Inkarnation könnte festgelegt sein und wie an einem roten Faden hängen. Wie viele Umwege wir uns jedoch erlauben, oder uns unnötigerweise plagen, könnte dann an einem (relativ) freien Willen hängen. Dann glaube ich, dass sowohl die Seele als auch das Ego eine Art freien Willen hat. Wobei der der Seele in Absprache mit dem höheren Selbst vor der Inkarnation festgelegt sein könnte und der des Egos halt oft abweichend von dem unserer Seele ist. Je mehr eins wir als Person mit unserer Seele sind und uns immer besser auf unsere innere Führung gelernt haben zu verlassen, umso entspannter wird die Reise. FEHLER, gibt es die? Manchmal habe ich mich schon sagen hören: „Ich habe alle meine Fehler richtig gemacht.“ Könnte es so etwas geben? Meine Theorie geht so weit, dass unsere Seele von dieser jetzigen Inkarnation zurück kommt, mit vielen vielen verschiedenen ERFAHRUNGEN aus all den parallel gelebten Leben, die alle gleichzeitig stattfinden könnten. Ich beobachte so oft Menschen, die mich so sehr an jemanden erinnern (die sich aber gegenseitig nicht kennen), sie könnten nicht nur Seelenverwandte, sondern Seelenanteile voneinander sein. Es gibt ja tatsächlich weit entwickelte Menschen, die bereits bei Wachbewusstsein Geistreisen machen. Oder bei Nacht bewusst zu jemand gehen. Wie gesagt, ist der freie Wille des Egos oder der Seele gemeint? Andererseits basiert in höheren Dimensionen und eigentlich (im Sinne von ursprünglich) im ganzen Universum doch alles auf dem Gesetz des freien Willens. Ich glaube, nur in der Dualität ist dies ein Thema. Und genau deshalb, WEIL wir hier die Möglichkeit haben sollen, uns aus freiem Willen Entscheidungen zu treffen. Das war ja das Experiment mit der Menschheit. Wenn man das glauben möchte, was in so manchen Büchern geschrieben steht. Ich habe auch schon gelesen, „Gott träumt uns“. Und es gibt einen Film „Das Café am Rande der…..Welt“ (auch als Buch.) Total verrückt. Mal angenommen, es wäre wirklich nicht so schlimm, wenn wir „falsche“ Entscheidungen treffen, wäre das nicht absolut entspannend? Geht es unterm Strich nicht darum, ins Ur-VERTRAUEN zurückzufinden? Nicht als Freifahrtschein für alles, aber ich glaube, wenn wir immer, wirklich immer unser Bestes geben (wenn es für jemanden anderer auch nicht so aussieht. Er kennt nicht unser Bemühen), ist es nicht gerade die GNADEnenergie, die dann wirklich alles vollens VOLLKOMMEN macht. Und das aus Liebe…

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