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Der Gefühlskompass

Die moderne Wissenschaft betrachtet den Menschen als einen biologischen Organismus, der durch etwas Rätselhaftes, „Bewusstsein“ genannt, belebt ist. Nach aktueller Lehrmeinung geht man davon aus, dass Bewusstsein eine Funktion des Gehirns ist und auf die Grenzen des physischen Körpers beschränkt ist. Es gibt mutige Wissenschaftler, die sich trauen, ein paar Schritte weiter zugehen. So konnte zum Beispiel Rupert Sheldrake zeigen, dass alle Lebewesen über ein Energiefeld verfügen, welches sich über die Grenzen des Körpers hinaus erstreckt. Die Erforschung der morphischen Felder steht noch am Anfang, jedoch ließen sich ohne sie viele Phänomene in der Natur nicht erklären. Was die Physik schon lange erkannt hat, nimmt nun auch in die Biologie Einzug: Es gibt viel mehr, als wir mit den Augen sehen können.

Den spirituellen Traditionen, welche über ein jahrtausendealtes Erfahrungswissen verfügen, ist die Existenz von Energiefeldern schon längst bekannt. Wir sind nicht nur Fleisch und Bewusstsein. Wir sind viel mehr als das. Wir sind multidimensionale Energiewesen. Wir haben einen materiellen Körper, aber darüber hinaus haben wir Energiekörper, die sich über die Körpergrenzen hinaus erstrecken. Man nennt sie feinstoffliche Körper, auch die „Seele“ oder Ihr „höheres Selbst“ sind Teil davon. Sie sind nicht an die Materie gebunden und unterliegen nicht dem Kreislauf von Geburt und Tod. Im Gegensatz zum Köper, der vergänglich ist, existiert die Seele unabhängig von Raum und Zeit ewig. Sie können sich jetzt sagen, das ist gut und schön, aber was hat das mit meinem irdischen Leben im Alltag zu tun? Sehr viel! Es ist wichtig zu verstehen, dass hier und jetzt ein Teil von Ihnen auf einer nicht-physischen Ebene existiert, mit dem Sie ständig in Verbindung stehen. Ihre Seele versucht mit Ihnen zu kommunizieren, um Sie daran zu erinnern, wozu Sie in diese Welt gekommen sind.

Die Seele kommuniziert über Gefühle

Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf etwas richten, was im Einklang mit Ihrem Seelenplan ist, schickt Ihre Seele Ihnen positive Gefühle. Und umgekehrt, wenn Sie sich mit etwas beschäftigen, das nicht im Einklang mit Ihrer inneren Stimme ist, schickt sie Ihnen unangenehme Gefühle. So können Sie auf Grund Ihres Gefühlszustandes immer feststellen, ob Sie sich aus Sicht Ihrer Seele in die richtige Richtung bewegen. Ihre Seele verfügt sozusagen über einen Gefühlskompass, der Ihnen in jeder Sekunde Ihres Lebens anzeigt, ob Sie sich auf Kurs befinden.

Wie liest man nun diesen Kompass? Die Bandbreite menschlicher Gefühle ist groß, jedoch lassen sie sich in zwei große Gruppen einordnen. Die einen fühlen sich angenehm an und die anderen unangenehm. Die angenehmen streben wir an, während wir versuchen, die unangenehmen zu vermeiden. Dabei ist es wichtig, zwischen Gefühlen und Emotionen zu unterscheiden. Emotionen entstehen aus dem Affekt. Sie sind kurzlebig und eher an der Oberfläche angesiedelt, während tiefliegende Gefühle langlebig und bedeutungsvoller sind. Auf sie wollen wir uns hier konzentrieren.

GefühleAuf der Abbildung rechts stehen die angenehmen Gefühle oben im grünen Bereich. Freude, Liebe, Harmonie, Glück, usw. Die Liste könnte noch erweitert werden, aber Ihnen ist allen gemeinsam, dass sie sich gut anfühlen. Die andere Gruppe fühlt sich unangenehm an: Zorn, Wut, Frust, Depression, usw. Sie stehen in der Abbildung unten im roten Bereich. Zwischen den einzelnen Gefühlen gibt es noch Abstufungen in der Intensität. Je weiter Sie in der Gefühlsskala nach oben gehen, desto stärker werden die angenehmen Gefühle, je weiter nach unten, desto stärker werden die unangenehmen Gefühle. Dabei ist wichtig zu bemerken, dass die Gefühle keiner intellektuellen Wertung unterliegen. Sie sind Energie, von der sich die eine Variante „gut“ anfühlt und die andere „schlecht“. Das ist eine Erfahrung, die jeder Mensch auf der ganzen Welt macht, ganz egal, wie er sie bewertet oder welchem Glaubenssystem er angehört. Gefühle sind keine Sache des Verstandes sondern eine höchst individuelle Erfahrung. Wenn Sie viel reisen und Kontakt zu anderen Kulturen haben, werden Sie bestätigen können, dass alle Völker der Erde dieses Gefühlsspektrum kennen. Wie damit umgegangen wird, variiert stark nach Kulturkreis. Bekannt sind sie aber jedem Menschen. Es mögen sich die Sprachen, die Hautfarben, die Gepflogenheiten, die Traditionen grundlegend unterscheiden. Gefühle hingegen sind universell. Ja, sie erstrecken sich sogar auf die Pflanzen und Tierwelt, denn auch sie sind Energiewesen mit feinstofflichen Körpern. Ein Hund zum Beispiel zeigt Ihnen mit wedelndem Schwanz, dass er sich freut. Eine schnurrende Katze zeigt, dass sie sich wohl fühlt. Wenn sie einen Buckel macht und die Haare aufstellt, machen sie besser einen großen Bogen um sie.

Und damit kommen wir zu einer ganz essentiellen Schlussfolgerung: Gefühle sind nicht Teil dieser irdischen Welt. Sie haben keine Form, sie haben keine Farbe. Sie sind Energien aus der geistigen Welt, die für jedes Lebewesen unmittelbar erfahrbar sind. Sie sind unser unmittelbarer Kontakt in eine raum- und zeitlose Dimension, jener Welt, die die Heimat unserer Seelen bildet.

Was bedeutet das nun für unser irdisch vergängliches Dasein? Unsere Gefühle dienen als Navigationssystem, durch das oft so undurchschaubare Abenteuer Mensch-Sein. Bevor eine Seele sich dazu entscheidet, in einem Menschenkörper in diese materielle Welt zu inkarnieren, nimmt sie sich gewisse Aufgaben und Ziele vor, die sie erreichen will. Beim Eintritt in diese Welt gehen wir durch den sogenannten „Schleier des Vergessens“. Wir wissen danach nicht mehr, welche Aufgaben wir uns gestellt haben. Wir befinden uns in einer Art Amnesie. Die meisten von uns haben keine Ahnung mehr davon, warum sie hier sind und was sie eigentlich wollen.

Deswegen brauchen wir ein Orientierungssystem, das uns zu unserer ganz individuellen Bestimmung führt. In ihm ist das Ziel einprogrammiert. Es weiß ganz genau, wohin wir als Seele wollen, auch wenn uns das selber noch nicht so klar ist. Nun begeben Sie sich in das Abenteuer der Lebensreise und kommen zum ersten Etappenziel. Ihr Navigationssystem wird Ihnen sofort mitteilen, ob Sie Ihrem Ziel schon näher sind. Wenn ja, werden Sie sich entsprechend gut fühlen. Ihre Seele schickt Ihnen positive Gefühle. Wenn Sie sich hingegen verfahren, wird Ihr Navigationssystem sofort Alarm schlagen und Sie auffordern, wieder auf die Route zurückzukehren, die zum Ziel führt. Wenn Sie sich zu lange auf Abwegen bewegen, laufen Sie sogar Gefahr, Ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Sie werden sich nicht besonders gut dabei fühlen. Wenn Sie dann wieder auf dem richtigen Weg sind, geht es Ihnen gleich wieder besser.

In jedem Moment Ihres Lebens befinden Sie sich in einem energetischen Zustand irgendwo auf dieser Skala zwischen rotem und grünem Bereich. In der Mitte fühlen Sie sich ausgeglichen. Ihr energetischer Zustand ist neutral. Kräftige Ausschläge nach unten oder oben werden nicht Ihrer Aufmerksamkeit entgehen.

Gefühle als Entscheidungshilfe

Wir werden in unserem Kulturkreis darauf trainiert, Entscheidungen mit Hilfe unseres Verstandes durch Abwägen von Vor- und Nachteilen zu treffen. Das ist auch richtig und gut so, jedoch fehlt ein wesentlicher Aspekt. Der Verstand hat seine Grenzen und kann unmöglich immer alle Eventualitäten berücksichtigen und schon gar nicht die Gefühlskomponente. Eine gute Entscheidung sollte also immer beide Komponenten mit einschließen: Verstand und Gefühl. Kommt man mit dem Verstand nicht mehr weiter, tut man meistens gut daran, auf sein Gefühl zu vertrauen.

Ihr Gefühlskompass hilft Ihnen, wesentliche Entscheidungen zu treffen. Wenn es zum Beispiel darum geht, ein konkretes Stellenangebot anzunehmen, ist er Ihr bester Berater. Versetzen Sie sich in Ihr neues Arbeitsumfeld. Verwenden Sie dabei nicht zu sehr Ihren Verstand, sondern Ihre Vorstellungskraft und Ihr Gefühl. Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten bereits an diesem Arbeitsplatz, mit diesen Leuten, in dieser Tätigkeit. Was fühlen Sie bei dieser Vorstellung? Macht es Sie glücklich? Erfüllt Sie dieser Gedanke mit Freude? Dann können Sie davon ausgehen, dass diese Entscheidung auch im Sinne Ihres Seelenweges ist. Haben Sie ein mulmiges Gefühl im Bauch, dann ist es ratsam, die Finger davon zu lassen.

Sie sehen, dass Ihre Gefühle wie ein Wegweiser wirken. Sie empfehlen Ihnen eine Richtung, zwingen Sie aber nicht, diesen Weg einzuschlagen. Es bleibt immer Ihrer individuellen Entscheidungsfreiheit überlassen, ob Sie der Stimme Ihrer Seele folgen, oder einen anderen Weg gehen. Die Erfahrung zeigt jedoch, das die Menschen am glücklichsten sind, die den Mut aufbringen, ihrem Gefühlskompass zu folgen, auch wenn der Verstand hin und wieder nicht damit einverstanden ist.

Wir haben über dieses Thema ein mediales Gespräch geführt, welches Sie hier kostenlos hören können:

Endlich glücklich!
Wegweiser in ein erfülltes Leben

TRANSKRIPTION

Staint Germain, wir begrüßen dich! 

Und ich grüße euch, ihr Lieben.

Wir möchten heute gerne mit dir darüber sprechen, wie wir am besten gute Entscheidungen in unserem Leben treffen können. Es gibt zwei Stimmen in uns, wenn es darum geht Entscheidungen zu treffen. Es gibt die Stimme des Verstandes aus dem Kopf und es gibt die Stimme des Gefühls aus dem Herzen. Wie bringen wir diese beiden Aspekte am besten unter einen Hut? 

Nun, ihr Lieben, Gott hat euch beides gegeben, ein fühlendes Herz und einen wachen klaren Verstand und beides wird gebraucht. Du sprichst aber wahrscheinlich diese Entscheidungen an, bei denen es nicht so leicht ist, diese zu treffen. Da wo vielleicht die Vernunft oder die Nachbarn etwas sagen, was sinnvoll und logisch erscheint. Wenn du als Mensch dann aber spürst, da fühle ich mich nicht gut dabei mit dieser Lösung, die mir der Verstand eingibt oder vielleicht meine kulturellen Hintergründe, meine gesellschaftlichen Prägungen oder einfach, weil „man etwas so tut“, dann ist es an der Zeit dem Herzen, dem Bauchgefühl zu lauschen und hier können wir euch nur raten, trefft solche Entscheidungen nicht übereilt, meditiert darüber.

Stellt euch vor, wenn ihr zum Beispiel zwei verschiedene Möglichkeiten der Berufswahl zur Verfügung habt und nicht wisst, ob ihr den lukrativen Beruf wählen sollt oder den Beruf, der viel mehr eure Sehnsucht befriedigt, den Menschen nützlich zu sein, dann geht in euch und wägt ab, zum einen mit dem klaren Verstand, zum anderen aber, indem ihr euch an übergeordnete Gesetze erinnert, die Gesetze der Nächstenliebe, die Gesetze der Selbstentfaltung, dass jeder Mensch in erster Linie hier auf Erden wandelt, um sich zu vervollkommnen. Was entspricht bei diesen beiden Entscheidungsmöglichkeiten mehr dem geistigen Weg? Wo ist Wachstum erkennbar, wo ist Nutzen erkennbar über den finanziellen Nutzen hinaus? Wo fühlst du dich in diesem Beispiel besser aufgehoben, wo hüpft dein Herz?

Es ist also dieses Herz schon ein starker Anzeiger, der sich meldet, wenn du gelernt hast, darauf zu hören. Diese kleine Stimme, die oft überlagert wird von der viel lauteren Logik oder Vernunft,  die will gehört werden. Nicht zu verwechseln ist diese Stimme, dieses Bauchgefühl mit Ängsten, die sich auch wie ein Gefühl äußern können, wenn sich der Magen verkrampft, euch ein wenig schwummrig wird bei einem Gedanken. Diese Angst kann nur eine Art Hemmschwelle sein, die es zu übertreten gilt, damit ein wichtiger Schritt gegangen werden kann, damit eine Entscheidung getroffen werden kann, vor der man vielleicht ein wenig ängstlich ist, die aber dennoch durch die Stimme des Herzens ganz deutlich gegeben ist.

Du spricht davon, dass wir, wenn wir vor einer wichtigen Entscheidung stehen in Meditation gehen sollten, in uns hinein spüren sollten. Oft kommt dann ein ganz deutliches und klares Gefühl, das uns sagt, triff jetzt diese Entscheidung, auch wenn sie der Verstand etwas anders sieht. Woher kommt denn diese Empfindung, die eine ganz klare Entscheidung vorgibt? 

Es ist eine Resonanzsache. Ihr seid hier in diesem Leben mit einem klaren Lebensplan inkarniert und wenn ihr an solche Weggabelungen kommt, dann geht etwas in euch in Resonanz mit diesem Weg, der vielleicht nicht vom Verstand vorgegeben wird, sondern vom Lebensplan ganz deutlich euch aufgezeigt wird. Es ist dieses Gefühl, wo ihr vielleicht vom Kopf her sagt, da sprechen gute Gründe dagegen, aber euer Herz jubelt. Ihr fühlt euch, wenn ihr nur diese Möglichkeit der Entscheidung in Betracht zieht, plötzlich, als ob etwas in euch aufwallen möchte, als ob ihr einen Befreiungsschlag erleben würdet. Es sind diese Kennzeichen, dass ihr in Resonanz geht mit dem nötigen nächsten Schritt in eurer Entwicklung und so wird euch diese Empfindung niemals fehlleiten.

Ist es dann der beste Weg, auf diese innere Stimme, auf dieses Empfinden zu hören, auch wenn man noch nicht klar absehen kann, wohin dieser Weg genau führen wird? 

Ja, du sprichst etwas Wichtiges an. Das sind grundsätzlich die Wege, die die Seele am liebsten geht. Hinein ins Ungewisse, hinein ins nicht Vertraute. Natürlich ist der Mensch dann ein wenig ängstlich, weil alles so neu und unsicher erscheint, aber Fortschritt passiert nur indem man nie gegangene Wege geht und so vertraut auf dieses Gefühl. Ich gebe euch eine schöne Übung an die Hand: Geht in die Stille, meditiert und dann lasst vor eurem geistigen Auge die eine Möglichkeit Revue passieren. Stellt euch vor, wie ihr in einer bestimmten Situation von Entscheidung A euch bewegt, wie ihr agiert, mit wem ihr zusammen seid, wie ihr euch fühlt. Lasst dieses Tagträumen ganz bildlich geschehen und dann geht in Möglichkeit B genau so mit eurem geistigen Auge und eurem inneren Empfinden hinein und stellt euch in allen Facetten vor, wie sich diese Möglichkeit B anfühlen könnte und allein da wird euch dieses innere Gefühl wieder ganz klare Botschaften senden.

Vielen Dank! Gibt es noch etwas, was du uns zu diesem Thema sagen willst? 

Ihr Lieben, bei Entscheidungen ist immer wichtig, dass sie getroffen werden! Was denkt ihr wie viele Menschen sich aus Angst vor einer falschen Entscheidung niemals dazu durchringen, eine der Möglichkeiten zu wählen und sie zu leben? Wir sagen, es gibt keine falschen Entscheidungen, sondern nur solche, die nicht getroffen werden. Habt diesen Mut und seid versichert, dass ihr niemals eine Entscheidung trefft, die euch in Grund und Boden verdammt, wo ihr unglücklich werdet, die nicht mehr wieder gutzumachen sind. Nein, ihr lernt aus allen Entscheidungen, aus allen eingeschlagenen Wegen und wenn es tatsächlich so sein sollte, dass ihr eine Entscheidung getroffen habt, die nicht auf eurem Lebensplan verzeichnet ist, dann wird euch das Leben und eure geistige Führung sanft aber sicher darauf hinweisen und ihr werdet Möglichkeiten finden, nach diesem vermeintlichen Umweg gestärkter und erfahrener wieder auf euren Lebensweg zurückzukehren. Ihr seid doch geliebt! Ihr werdet doch gehalten! Niemand lässt euch fallen wegen einer vermeintlich falschen Entscheidung und so nur Mut!

Seid gesegnet.

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

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Dieser Beitrag hat 8 Kommentare
  1. Wundervoll!
    Eine Bestätigung, die ich sehr gerne entgegen nehme! :)
    Vielen herzlichen DANK liebe Gaby und lieber Siegfried und an DICH lieber St. Germain!!!
    Namaste Laisa

  2. Meine Bekannte Frau Manuela hat mir das Mail geschickt. Hat mir sehr gefallen und ich will sicher mehr wissen über dieses Thema. Danke!

  3. Vielen Dank für die Gedanken zum Seelenplan !
    Ich folgte im Winter einige Wochen dem österr. Erzherzog Luis Salvador -Autor des Monumentalwerkes “ Las Baleares “ zu seinem Centennium, erforschte Kraftplätze fernab des Touristenstromes und sehe , dass die Gefühls – Kompassnadel exakt auf Portocristo gerichtet ist http://en.wikipedia.org/wiki/Porto_Cristo
    Absicht / „Zu-Fall “ / oder beides ?
    Vielen Dank
    LG Peter

  4. Ein wahrer Kommentar. Ich selbst bin mit diesem Thema jetzt gerade in starker Beziehung. Ich selbst durfte alles loslassen (Partnerschaft, Job, Haus,…), es passte nicht zu MEINEM Seelenplan. Mein Verstand ist ruhig geworden, es gibt nichts mehr zu rebellieren oder Ängste zu schüren, es ist ja nichts mehr da. Meine Seele jubelt. Ich fühle mich so großartig in meinem sein – ich bin. Meine Gefühle leiten mir meinen neuen Weg – MEINEN Weg. Wohin er verläuft, was begegnet mir dabei = ich weiß es nicht. Ich fühle mich so wohl, wie nie zuvor.

    Ich danke allen für diesen wichtigen Beitrag!

    PS. Nehmt eure Gefühle des Herzen war, diese leiten euch zu eurem wahren Sein, habt Mut!

    1. Das nenne ich sehr mutig und Gott(Seelen)vertrauen. Ich wünsche dir alles Gute auf deinem weiteren Lebensweg. Ab und an bin ich auch mutig und doch obwohl ich meiner Führung vertraue (oder noch nicht ganz oder vielmehr mir nicht) nicht immer, aber bestimmt immer mehr.

      Namaste Annette

  5. Ja, das ist wirklich alles so bis in die letzte Nuance :-)))))
    Die Lernstrukturen, die uns von der Kindheit weitergegeben wurden, sind in einen laufenden Prozess der Umwandlung in Mut und der Gefühlsberuhigung der Entscheidungswege. Euere Worte räumen die letzten Zweifel der Verunsicherung auf. Ich kann mich nur glücklich und dankbar schätzen, das ich mich voll und ganz auf meinen absoluten Seelenweg befinde.

    Seid mit Licht und Liebe gesegnet, für die wundervolle und wichtige Botschaft!

  6. Liebe Gaby, lieber Siegfried,

    Wir freuen uns immer sehr, wenn ihr einen neuen Beitrag aussendet. Das Channeling dann anzuhören ist für uns immer ein besonderer Moment.

    Danke, danke für euren Weg!

    Alles Liebe, Licht und Leben,
    Katharina & Clemens

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