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Soforthilfe bei persönlicher Systemüberlastung

Soforthilfe bei persönlicher Systemüberlastung

Lieber St.Germain, wir leben derzeit in einer sehr turbulenten und hektischen Zeit. Was können wir denn konkret tun, um stabil zu bleiben und in unserer Mitte zu bleiben?

Diese Hektik am besten nicht mitmachen, wann es geht und wo es geht. Es ist ein Besuch in der Natur immer herab bremsend, wenn ihr denkt: jetzt überdrehe ich fast, ich bin so auf Hochtouren, ich kann fast nicht mehr Schritt halten mit meinem Leben.

Dann nehmt euch die Zeit, die wird immer da sein. Geht in die Natur und lasst diesen Überdruck in die Erde fliessen. Stellt euch vor, ihr seid ein Baum, reckt eure Arme in den Himmel, bittet euren göttlichen Vater um Energiezufuhr und schickt diese Energie durch euren Körper in die Wurzeln an euren Füssen zu Mutter Erde.

Dann seid ihr verbunden mit beiden Elternteilen, mit männlich-geistig und mütterlich-weiblich kraftvoller Energie. Die wird euch halten. Es ist dann oft schon ein bisschen Ruhe eingekehrt.

Eine andere Sache ist Meditation, sie ist das Mittel der Stabilität. Daran geht für Lichtarbeiter kein Weg vorbei.

Es kann Ausreden genug geben, aber eigentlich genügen wirklich ein paar Minuten täglich und ihr werdet stabil sein. Weil ihr nur in euch Stabilität erfahren werdet!

Anders geht es nicht. Nur hier ist die Ruhe, die wahre Ruhe und der Frieden. Wenn ihr diese Möglichkeit nutzt, ist es von großem Nutzen für eure körperliche und psychische Gesundheit und fast wie eine Urlaubszeit im Alltag.

Das andere ist, dass ihr vielleicht versuchen könnt, ein wenig abzuspecken in eurem Leben an Aktivitäten oder wo ihr denkt, was ihr alles erledigen und mitnehmen müsst, was ihr alles erleben wollt. Lasst manches gut sein, konzentriert euch auf essentiell wichtige Dinge in eurem Leben.

Ihr müsst nicht überall dabei sein, weil alles wieder neue Eindrücke bringt und oftmals ist einfach euer System allein schon durch eure eigenen Prozesse überlastet. Dann ist jedes Buch zu viel, jeder Film zu viel, jedes gesellschaftliche Ereignis zu viel.

Seid hier ganz achtsam, dass ihr euch selbst zurückzieht, wenn ihr denkt, jetzt wird mir alles zu viel. Nehmt euch diesen Rückzug.

Gaby Teroerde

Gaby Teroerde arbeitet seit 10 Jahren als Medium im deutschsprachigen Raum. Den Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet spirituelle Lebenshilfe.

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Dieser Beitrag hat 12 Kommentare
  1. Oh ja. Ich kenn das sehr gut. Mein System ist schnell überlastet. Ach wenn ich „nur“ mal shoppen gehe!
    Da habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mir sage: (bevor ich in ein Kaufhaus gehe) „Ich verschließe meine Aura, ausgenommen meinem Hohen Selbst.“ Dann kann nichts von außen an mich ran.
    Die Sinneseindrücke sind natürlich auch da. Da habe ich auch einen Trick. Einfach alles nicht so ernst nehmen. Einfach locker sein und alles fließen lassen. Wie einen Film, der so vorbei fließt. Der Film ist ja nicht echt. :-)
    Dann gibt keine Reizüberflutung mehr.

    Dass die Natur gut für uns ist, ist ja selbstverständlich! Ich bin sehr naturverbunden.
    In einer Zeit, wo ich noch in „meiner“ Pflege-Familie war, bin ich jeden Tag in die Natur raus zum Meditieren.
    Es ist einfach nur schön die Liebe von unserer Mutter zu spüren. Wir bekommen von ihr so viel.

    Ich hab vor einiger zeit etwas gechannelt. (Ich hoffe es ist ok, wenn ich es hier einstelle?)

    Der Wald

    In den Wäldern, gehen geheime Wesen umher, des Nachts und ganz unscheinbar und leise.
    In der Nacht wenn der Mond über den Baumwipfeln aufgeht, kommen sie aus ihren Höhlen, Nestern Bauten und verstecken.
    Im Unterholz raschelt und wispert es dann.
    Der Wald ist ein Ort von man alte Geschichten und Träume finden kann. Wo die Weisheit und das wissen in den Bäumen lagert. Geh nur in den Wald, geh hinein und öffne deine Seele für das wissen der alten Bäume.

    Schau hinein und spür hinein. Was es da nicht alles wahr zu nehmen gibt. Öffne dein Herz. Geh spazieren in diesem Wald, genieße die Energie des Wissen und der Harmonie. Des Göttlichen Ausgleichs und der Balance.
    Ändert der Wald deine Stimmung, tut er wohl tat an deiner Seele, so geh nur weiter. Keine Angst. Lächle und sei leicht in deinem Herzen.

    Sing ein Lied das über deine Lippen kommen will. Fühl dich geborgen und zuhause in dieser schönen Natur. Genieße die Liebe von Mutter Erde. Gebe dich ihr hin und liebe sie in ihren Farbenspiel der Schöpfung.
    Meinst du, du hast es nicht verdient. So zu fühlen, dann vergiss nicht mein Kind, all diese Gaben sind ein Geschenk von deinem Schöpfer, für Dich Euch alleine geschaffen in und aus liebe zu Euch. Euch zu erfreuen, Euch zu verzücken, zu Demut und liebe zu helfen. Die Natur ist der Spiegel der Welt, der Menschen der taten. In liebe sollt ihr lieben in liebe zu all der Schöpfung, gepriesen sei sie und gepriesen seid ihr.
     

  2. Dem kann ich nur voll zustimmen. Ich habe schon immer im Wald auftanken können. Er hat mir in Zeiten, als ich ständig überlastet war – Pflege kranker Angehöriger – nervliche Überlastung und Erschöpfung immer geholfen. Ich versuche so oft es geht den Sonnenaufgang zu erleben, es ist so wunderschön, friedlich und ergreifend, da ist man den ganzen Tag gestärkt.

    Auch die Arbeit im Garten ist sehr aufbauend, und jede neue Blume, Baum, Strauch alles was wächst bringt einen jedesmal ins staunen und der Schöpfung näher. Genauso wie die unterschiedlichsten Tiere, die bei uns wohnen dürfen, weil wir auch dafür sorgen. Bienenweide, gesunde Erde, Schmetterlingswiese u.s.w.

    Ich verbringe meine Zeit lieber in der Natur als in der Stadt, dort bin ich nur, wenn es denn sein muss. Das überlastet mein System auch ganz schnell und ich möchte nach Hause.

  3. Hallo zusammen, ein schönes Gedicht, der Wald. Kann dem gesagten nur zustimmen, dass die Natur wunderbar erdet und harmonisiert. Ich habe den Tick entwickelt mich mit Bäumen zu verbinden, sie anzufassen, ihre Energie zu erspüren und zu verstehen. Seit dem finde ich mehr Halt im Leben mit dem Wissen um die Weisheit der Seelen. Bäume lieben zB kleine Kristalle um Sie herum. Ein bewegendes Wort eines riesigen Baumes als Schlusswort. „Ich bin nicht so groß wie du denkst; und Du bist nicht so klein wie du denkst.“
    Danke für die tolle Arbeit hier.

  4. Lieber xanderson,

    warum bezeichnest du deine Angewohnheit als einen Tick?
    Ein Tick ist für mich eine Psychische Störung.

    Es stimmt, die meisten Menschen umarmen keine Bäume.
    Sie gehen zwar in die Naur, verbinden sich mit ihr aber nicht, bzw fühlen sich nicht mit ihr verbunden.
    Sie fühlen sich als getrennte Wesen.

    Ich habe mich früher in der Natur immer versteckt, ich wollte nicht, dass mich jemand sieht, ich wollte alleine sein, meine Ruhe haben.
    Ich war wie ein scheues Reh.

    Einmal hatte ich ein schönes Erlebniss gehabt, ich habe ein Reh in der Natir getroffen. Es ist vor mir nicht davon gelaufen. Es war aber vorsichtig, ich habe mich mit dem Reh über das Herz verbunden, dass war sehr schön. Ich war dann richtig beglückt.
    Mit den Tieren kann ich mich wunderbar über das Herz verbinden. Bei den Menschen habe ich sehr oft probleme, weil viele Menschen kin offnes Herz haben. Wenn der Mensch aber ein offnes Herz hat spüre ich das sofort. Es ist dann ein Gefühl von zuneigung, sich verbunden fühlen, von wärme, liebe, wir sind gleich. Das ist sehr schön. Ich würde mir wünschen, dass alle Menschen ein offenes Herz haben.
    Manchmal tut es regelrecht weh, wenn ein Mensch so hart und kalt ist. Wenn sein Herz zu ist. Der fühlt sich für mich dann wie ein Eisklotz an. Es ist kein Leben da.

    Ich mag die Menschen, aber es fällt mir schwer mit so verschlossenen Menschen umzugehen.

    :-)

    Liebe Grüße
    Carolin

  5. Hallo Liebe Gaby und Liebe Leser/innen,

    ich habe mich schon des öfteren im Internet über Meditaions,-Yoga,- Atemübungen/ informiert und gelesen aber da es im Internet eine riesige Breite an Inforamationen zu diesen Themen gibt kam ich immer wieder ins zweifeln für welche Übung oder Technik man sich entscheiden und praktizieren sollte. Ich fühle mich dabei etwas komisch weil ich sehr gerne aktiv sein möchte aber mich selber bremse weil ich eben nicht weiß womit man am besten beginnt. Könntest du mir Liebe Gaby oder auch die Lieben anderen hier als Anfänger in diesem Bereich Übungen/Bücher empfehlen oder Übungen die auch sehr geholfen haben?

    Über Ratschläge und Tipps würde ich mich sehr freuen :)

    Liebe Grüße

  6. Liebe(r) Cafer,

    ich kenne auch die Herausforderung, aus den vielen „spirituellen“ Techniken das Passende auszusuchen. Zudem versucht mein Verstand immer wieder die gemachten Meditationserfahrungen zu bewerten und mit denen anderer Menschen zu vergleichen.

    Nach einigem Ausprobieren habe ich mittlerweile einen Satz von Techniken, die ich je nach meiner Verfassung anwende – ähnlich wie es Siegfried in seinem Blogeintrag beschreibt.

    Um in die Meditation einzusteigen, benötigt mein Verstand „Futter“, d.h. ich gebe ihm etwas, auf das er sich konzentrieren kann. Bspw. konzentriere ich mich auf den Atem, grundsätzlich ist jedoch jedes „inspirierende“ Objekt geeignet. Wenn sich die sprunghafte Natur meiner Gedanken genügend beruhigt hat, nehme ich Inhalte in die Meditation hinein. Dies können Affirmationen und/oder Visualisierungen sein. Als äußerst wichtig empfinde ich eine „Technik“, die die Brücke zwischen dem Atem und den Inhalten schlägt. Sie nennt sich Tonglen und kommt aus dem tibetischen Buddhismus. Im Wesentlichen atmet man das ein, was man nicht akzeptieren kann und transformieren möchte und atmet das aus, was man stattdessen in das Universum senden möchte. Beispielsweise kannst Du Dein eigenes Leid einatmen und Selbstliebe ausatmen.

    Nach meiner Erfahrung ist das Ziel der Meditation nicht Konzentration. Diese kann einen Einstieg in die Meditation darstellen, um dem Verstand wie einem Wachhund ein Stück Fleisch vorzuwerfen, um sich dann an ihm vorbeizuschleichen. Letztlich geht es darum, einen verstandfreien Zustand zu erlangen, um in das Herz zu kommen. Sich von der Identifikation mit dem Verstand zu lösen ist eine Art von „Tod“, den zu sterben es wert ist.

    Liebe Grüße, Matthias

  7. Danke Matthias für deinen lieben und hilfreichen Beitrag und für dein Bemühen. Ich hatte das auch schon immer im Gefühl, dass man verschiedene Techniken ausprobieren sollte um die für sich geeignete zu erkennen.

    Nochmals Dankeschön und Liebe Grüße

  8. Hallo Ihr Lieben!

    von mir…….,

    man wird ständig geblendet,vom Schein des materiellen Feuers,um sich darinzu verlieren……,
    aber vielleicht ist es reizvoller im vollem Genuß darin zu verbrennen,als im wahrem Licht des spirituellen Feuers langsam zu erlöschen?

    ….,mit anderen Worten >

    es ist Schicksal,ob man an der Oberfläche dem sichtbaren und vorgegaukelten ein lebenlang nachhetzt…,oder,ob man in die Tiefe taucht….und am Grund nach der Wahrheit sucht<

    ….,von mir…,Gedanken-Erfahrung und meine Gültigkeit,

    …dort wo man die wahre,wirkliche und unvergängliche Liebe erfährt…,dort und nur dort,liegt die Wahrheit,die Ruhe und der Frieden.

    GLG Alois

  9. Wie finde ich meinen Seelenverwandten? Bin jetzt mit einem Mann verheiratet seit 30 Jahren, aber es gibt ständig Reibereien bei uns, manchmal geht es mir auf den Keks, kann mich aber nicht von ihm trennen, es geht nicht.
    Wegen der Kinder, wegen dem Gerede, bin aber sehr traurig und habe Schmerzen deswegen. Vielleicht gibt mir jemand einen Tipp was ich machen könnte, um in diesem Leben noch ein wenig glücklich zu sein.

    Liebe Grüße, Reginchen

    1. Liebes Reginchen,

      dazu hat die geistige Welt schon sehr schöne Durchgaben geliefert:

      http://www.gabyteroerde.com/kinder-erziehung/gesetz-der-verantwortung/
      http://www.gabyteroerde.com/maria-magdalena/das-eigene-leben-leben/

      Gegen sich selber zu leben zahlt sich auf Dauer nicht aus. Deine Seele weiß genau, was sie in diesem Leben verwirklichen wollte. Den eigenen Lebensauftrag zu leben, egal, ob andere das gut finden oder nicht, kostet erst einmal viel Mut. Aber nur wenn wir unseren selbstgewählten Lebensplan leben, werden wir auch glücklich sein – ob mit oder ohne Partner :-)

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