skip to Main Content

Ab sofort 10% Weihnachtsrabatt auf alle Produkte inklusive mediale Beratungen! Zum Shop > Ausblenden

© CLIPAREA.com - Fotolia.com - Organspende
Organspende – Fluch oder Segen?

Bis in die Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts war es nicht möglich, ein geschädigtes Organ zu ersetzen. Betroffene Patienten mussten sich mit den damals verfügbaren Behandlungsmethoden zufrieden geben, bzw. sich damit abfinden, dass ihr Leben bald sein Ende finden würde. 1965 gelang dann die erste Nierentransplantation, 1967 die erste Herztransplantation. Seither hat sich die Medizin rasant weiterentwickelt. Heute ist Organtransplantation ein zentraler Bestandteil der lebenserhaltenden Medizin. Zum Einen ist das eine gute Botschaft für jene Menschen, deren Leben durch ein Spenderorgan verlängert werden kann. Andererseits wirft diese Errungenschaft zahlreiche neue Fragen auf, die über den medizinischen Aspekt weit hinaus gehen und bis heute kontrovers diskutiert werden.

Ab welchem Zeitpunkt zum Beispiel ist es zulässig, einem Menschen ein lebenswichtiges Organ zu entnehmen? Die Medizin definiert diesen Zeitpunkt als „Hirntod„. Ob Hirntod wirklich mit dem tatsächlichen Tod gleichzusetzen ist, wird unter Medizinern und Wissenschaftlern kontrovers diskutiert. Nur weil das EEG keinen Ausschlag mehr zeigt, beweist das noch nicht, dass kein Bewusstsein mehr vorhanden ist. Ein Hirntod kann auch diagnostiziert werden, obwohl das Herz noch schlägt. Es gibt Beispiele von Patienten, bei denen das Herz trotz Hirntod noch wochenlang, ja sogar jahrelang weiter geschlagen hat. Der amerikanische Neurologe Alan Shewmon hatte bis 1998 über 170 dokumentierte Fälle gefunden, in denen nach Feststellung des Hirntodes und vor Eintritt des Herzstillstands zwischen einer Woche und 14 Jahre vergangen waren.

Die meisten Menschen wissen auch nicht, dass bei der Entnahme von Organen „verstorbener“ Patienten wegen des sogenannten „Lazarus-Phänomens“ meistens eine Narkose erforderlich ist. Darunter versteht man Abwehrbewegungen der offiziell bereits verstorbenen Organspender, wie heftige Arm- und Beinbewegungen. Wozu bedürfen „sterbliche Überreste“ einer Narkose?

Wie sieht es auf der Seite des Organempfängers aus? Bei einer Transplantation enthält das Organ immer noch die DNA des Spenders. Häufig kommt es zu Abstoßungsreaktionen, die mit starken Medikamenten behandelt werden müssen. Es ist kaum möglich, mit einem Spenderorgan ein normales Leben wie ein vollständig gesunder Mensch zu führen.

Empfänger eines Spenderherzens berichten zudem immer wieder von Gedanken und Gefühlen, die „nicht die ihren“ sind. Claire Sylvia spricht darüber ausführlich in ihrem Buch „Herzensfremd„. Der Untertitel des Buches lautet „Claire bekommt ein neues Herz. Ihr Körper nimmt es an, doch ihre Seele nicht.“ Sie schreibt: „Ich hatte immer gewusst, wer ich war, aber wer war ich jetzt? Ich bin heute überzeugt, dass das, was mich während der Anfangszeit auf der Intensivstation verwirrte und irre machte, die ersten Regungen einer fremden Präsenz in meinem Inneren war. Während der kommenden Monate sollte ich zunehmend das Gefühl haben, dass der Geist oder die Persönlichkeit meines Spenders ein Stück weit in mir weiterlebt. Während dieser ersten Woche wusste ich nur, dass der innerste Kern meines Wesens nicht ganz zu mir gehörte.“

Rechtliche Situation

Vielleicht ist Ihnen das nicht bewusst, aber wenn Sie sich in Österreich aufhalten, sind sie potentieller Organspender. Gleiches gilt für Frankreich, Italien, Norwegen, Belgien, Finnland, Portugal, Polen, Ungarn, Tunesien, Tschechien, Japan und zahlreiche andere Länder. Dort sind sie automatisch Organspender, außer Sie legen ausdrücklich Ihren schriftlichen Widerspruch ein (Widerspruchsregelung). Österreicher können sich hier in ein Widerspruchsregister eintragen lassen:
http://www.goeg.at/de/Widerspruchsregister

In Deutschland gilt die Zustimmungsregelung. Das heißt, man muss einer Transplantation ausdrücklich zustimmen. Laut Transplantationsgesetz kann man ab dem 16. Lebensjahr in eine Organspende einwilligen. Mehr dazu hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Organspende#Deutschland

Auch in der Schweiz gilt die Zustimmungsregelung. Patienten müssen vor ihrem Tod ausdrücklich ihren Willen zur Spende erklärt haben. Liegt eine solche Willensäußerung nicht vor, entscheiden die Angehörigen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Organspende#Schweiz

Einen Überblick der rechtlichen Regelung in den einzelnen Ländern finden sie hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Organspende#.C3.9Cberblick

Spirituelle Aspekte

Neben den oben erwähnten medizinischen und ethischen Fragen, wirft die Organtransplantation schwerwiegende spirituelle Fragen auf. Kann es sein, dass der Empfänger vom Spender Teile des Bewusstseins oder sogar Karma übernimmt? Wie sollte man damit umgehen, wenn man nach einer Transplantation fremde Gedanken und Gefühle wahrnimmt? Ist so ein Eingriff aus seelischer Sicht überhaupt ratsam? Um zu erfahren, was sich auf spiritueller Ebene bei einer Organtransplantation tut, haben wir an einem Abend für die Seele folgende Fragen gestellt:

  • Ist Organspende aus spiritueller Sicht überhaupt sinnvoll?
  • Übernimmt man Seelenanteile des Spenders?
  • Übernimmt man Karma, wenn man ein fremdes Organ implantiert bekommt?
  • Manche meinen, dass die Seele eines Menschen, dessen Herz entnommen wird, nicht mehr ins Licht gehen kann. Stimmt das?
  • Wie sieht es bei Blutspenden und Knochenmarkstransplantationen aus?

Den Videomitschnitt der Durchgabe können Sie hier kostenlos sehen:

Dieser Beitrag inklusive der medialen Informationen sollte Ihnen dabei helfen, sich ein umfassendes Bild zum Thema Organspende zu machen, damit Sie eine wohl überlegte Entscheidung treffen können. Diese Informationen sind in der Öffentlichkeit nicht allgemein bekannt. Bitte geben Sie sie an Ihre Freunde und Bekannte weiter!

TRANSKRIPTION DER DURCHGABE

Vielen Dank an Wolfgang aus Augsburg für die Transkriptionsarbeit!

Maria wir begrüßen dich!

Und ich begrüße euch ebenfalls, ihr Lieben alle.

Unser heutiges Thema ist Organspende. Was kannst du uns zum Thema Organtransplantation sagen?

Nun, das ist ein Thema mit dem erst ihr in eurer Generation in Berührung kommt. Jahrtausende lang gab es Menschen die hatten ihren Körper und wenn er nicht mehr funktionierte legten sie ihn ab, und gingen in ihren feinstofflichen Körpern in eine andere Sphäre. Der Mensch eurer Generation und weniger vorher ist in einem anderen Glauben aufgewachsen. Alles ist materialistisch, alles ist erklärbar, alles ist wissenschaftlich nachvollziehbar. Und so ihr Lieben, seid ihr jetzt konfrontiert, dass vieles machbar und möglich ist, aber eben auch Konsequenzen hat. Im Physischen kennt ihr die Konsequenzen, was geschieht wenn ein Mensch leidet, weil seine Organe zu versagen drohen. Und er hofft auf die Medizin, die ihm ein wenig Hilfe versprechen möchte. Ein Warten und ein Fokus auf materielle Hilfe. Material soll geliefert werden, um den materiellen Körper wieder zu vervollständigen. Es ist rein diese Sichtweise, die die Menschen bewegt. Sie ist nachvollziehbar, wir fühlen mit euch, wenn ihr spürt ein Organ ist zu schwach, dass es droht ganz und gar seinen Dienst einzustellen. Es gibt Möglichkeiten in der Medizin, wir verstehen das, ihr Lieben. Aber dennoch gibt es aus geistiger Sicht eine erweiterte Sichtweise. Ein Organ ist nicht umsonst krank oder schwach. Ein Organ ist eine Aussage für euch, ihr Lieben. Wir wünschten uns, dass ihr wissenschaftlichen Fortschritt verbindet mit wachsender spiritueller Ausbildung, ganzer Generationen. Denn es ist so wichtig diesen Gegenpol zu haben und zu wissen, Materielles ist machbar, aber die spirituelle energetische Seite darf nicht vernachlässigt werden. Denn hier gebe es andere Möglichkeiten, kranke und schwache Organe wieder in die Gesundung zu führen, ihr Lieben. Das ist etwas, was manche Menschen ganz vergessen haben. Das sie selbst so immense Heilkräfte besitzen, um Vieles zu reparieren, wie ihr sagt, um wieder in Gleichgewicht zu gelangen. Auf seelischer Ebene und somit auch auf körperlicher. Es ist also eine Sache der Organspende, dass hier nicht nur ein materiell greifbares Organ einen anderen Menschen gespendet werden soll, sondern eben auch die seelische Komponente mitgeliefert wird, die in diesem Organ repräsentiert wird. Es ist also so, dass dieser Verbindungslink zwischen Seele und Körper nicht verloren geht.

Jetzt gibt es Fälle, wo es einfach nicht mehr möglich ist, dieses betroffene Organ zu heilen und wo auch das Leben des Menschen bedroht ist. Jetzt ist unsere Medizin in der Lage Organtrans-plantationen durchzuführen. Ist das aus spiritueller, seelischer Sicht eine gute Sache oder ist es eher ein Fluch?

Nun, ihr Lieben. Weder noch! Es ist eure Entscheidung. Aber ihr sollt wissen wofür ihr euch entscheidet. Das ihr, wenn ihr ein Organ als Spender annimmt, auch etwas mehr mitbekommt. Nämlich dieses Organ trägt ein Signum des Spenders. Es trägt karmische Altlasten vielleicht. Es trägt Verbindungen zu völlig anderen Menschen, mit denen der Empfänger vorerst keine Verbindungen hatte. Er ist also verstrickt auf energetischer Art und Weise. Und dies ist weder gut noch schlecht, da gibt es keine Verurteilung, ihr Lieben. Es sind nur Fäden und Stricke, die wieder gelöst werden müssen, um dem Individuum, dem Empfänger des Organs, seine Freiheit zu geben. Ich spreche hier nicht von diesem gegenwertigen Leben, sondern eben von Verbindungen und Verpflichtungen über dieses Leben hinaus. Es ist nichts schlechtes, schon gar kein Fluch, aber es ist eben etwas mehr Arbeit, als dieser Mensch gehabt hätte, sich spirituell wieder freizuschwimmen, wieder abzulösen von energetischen Einflüssen, die nicht die seinen sind.

Heißt das, dass wenn man ein fremdes Organ bekommt, auch Karma übernimmt vom Spender?

Man ist verbunden! Man hat freiwillig akzeptiert, dass der Spender gibt, der Empfänger nimmt. Es ist also eure Eigenverantwortung, die hier akzeptiert, dass energetische Verbindungen geschaffen werden, wo vorher keine waren. Freier Wille ist das höchste Gebot, für alle Entscheidungen die ihr trefft. Seid euch nur im Klaren, was ihr damit verbunden sieht. Ihr seid mit Menschen verbunden. Ihr könnt diese Verbindungen lösen. Und deshalb auch diese Durchgabe, ihr Lieben. Es hört sich alles schwer und restriktiv an, aber ihr seid in der Lage, wenn ihr wisst was geschehen ist, und ihr der glückliche Empfänger eines Organes seid, dass ihr dann etwas zu tun habt. Ihr könnt es aber auch tun, ihr habt alle Möglichkeiten auf der Seelenebene in Verbindung zu gehen mit all diesen Menschen, mit dem Spender vor allem, zu danken und dann abzulösen. Wirklich diese energetischen Bindebänder zu lösen, wie es sich gehört, mit Zustimmung des Gegenübers.

Es ist etwas was ihr freiwillig Eingegangen seid. So löst es auch in beiderseitigem Einvernehmen. Es ist die ganz übliche Art und Weise karmische Bänder wieder zu kappen, aber in Respekt, Achtung und Dankbarkeit. Organempfänger wissen dies in ihrer Seelenebene und sind mittels ihrer geistigen Führung unendlich erpicht darauf, dass der Mensch diese Lösungen vollzieht. Ihr werdet also unterstützt. Ebenfalls ist dies dann ein Segen für den Spender. Denn er hat gespendet, ob er nun weiter lebt, oder seinen physischen Körper abgelegt hat. Er ist verbunden und sieht erst jetzt, was er denn da hergeschenkt hat. Vielleicht auch ein wenig mehr als er dachte. Auch für ihn ist es bindend und so Freud er sich, wenn ihr als Organempfänger ihn befreit, aus Verbindungen die nicht sein müssten.

Es heißt, dass eine Seele deren Körper das Herz entnommen wurde, nicht mehr ins Licht gehen kann. Stimmt das?

Nein! Da gehört mehr dazu, ihr Lieben. Es ist so, dass ihr verbunden seid und alle Verbindungsstricke halten erst einmal. Aber ihr Lieben, es wird gearbeitet an diesen Fäden, auch im geistigen Bereich. Das da wieder Ordnung in das System kommt, sozusagen. Denn ein jeder Mensch hat seine eigenen Themen und karmische Altlasten. Er hat genug zu tun mit dem, was er sich in vielen Leben erarbeitet hat, sich zugeschanzt hat, auf sich geladen hat. Hier zählt ja auch die Absicht, ihr Lieben. Hier hat sich solch eine Seele die ihr Herz gespendet hat, etwas Gutes vorgestellt. Sie hat gedacht ich tue etwas Gutes für einen anderen Menschen. Es war Liebe mit im Spiel und das ist eine gewaltige Prägung für solche Transaktionen.

Es ist also die Seele in einer Art Zwischenphase. Denn tatsächlich hält sie etwas am Leben, den Menschen, aber der größte Teil ist in der Sphäre wo er hingehört, im geistigen Bereich. Es ist also schon nötig für den lebenden Empfänger ein Dankeswort zu sprechen und dann loszulassen. Und hier die Hilfe der Engel zu erbitten. Denn es ist das Herz ein Organ, das doch ein Besonderes ist, weil hier auf Seelenebene Eingangstore sind. Und ihr könnt mit Hilfe eurer geistigen Helfer und eurer Engel eine größtmögliche Ablösung praktizieren. Schenkt eure Herzensliebe dem Spender. Schenkt ihm euer Herz auf andere Art und Weise und es findet Ausgleich statt.

Gilt das, was du uns gesagt hast im gleichen Sinne für das Blutspenden und Knochenmarkstransplantationen?

Das Blut, das ist etwas, was sich in der Lage ist anzupassen. Es sind Energien die ihr abgibt, die der Empfänger bekommt. Aber es ist eine vorübergehende Sache, die weder dem Spender noch dem Empfänger nachhaltig belastet. Seid euch dessen bewusst, dass ihr für eine kurze Zeit mit jemanden Verbunden seid. Der Spender mit dem Empfänger, wiederum unbekannt, aber dennoch energetisch wie durch Bänder verbunden. Diese Bänder sind eher Röhren, da fließen Energien – Gefühle, oft auch Gedankenfetzen. Aber es ist das Blut, diese Substanz, die verzeiht, die vergisst, die sich anpasst. Es ist also hier kein nachhaltiger, bindender Schaden zu beobachten.

Knochenmark, da geht es tiefer, bis an den Kern der Sache, ihr Lieben. Das Knochenmark, das hat eine Substanz, die in ihrer Ausprägung nachhaltiger ist. Die stärker Verbunden ist mit allem was euch ausmacht. Wurzelenergien die ihr kreiert habt in der ersten Zeit eurer Reise der Schwangerschaft. Vor dem Eintritt in dieses Leben habt ihr hier eure Energien gesammelt. Darum ist Knochenmark-, ähnlich zu sehen wie Organtransplantation, wo sich etwas verbindet auf einer tieferen Ebene.

Siegfried Trebuch

Siegfried Trebuch gehört keiner Religion oder spirituellen Tradition an. Nach einem einschneidenden inneren Erlebnis veränderte sich sein Leben grundlegend. Er entdeckte eine Kraft in sich, die ihm dabei half, Frieden und Erfüllung zu finden. Seine Erkenntnis: Jeder Mensch trägt dieses schlummernde Potential positiver Energie in sich. Wer lernt, diese Kraftquelle zu erschließen, wird in der Lage sein, dauerhaft ein Leben in Glück und Freiheit zu führen.

Das könnte Sie auch interessieren
Dieser Beitrag hat 15 Kommentare
  1. Ich saß schon öfters am Bett von Sterbenden. Für mich ist der Sterbevorgang etwas Heiliges. Ich weiß nicht, ob es gut ist, diesen Vorgang so brutal zu unterbrechen, indem man dem Körper die Organe entnimmt. Gehirntod ist letztlich nicht „tot“ sonst wären ja auch die Organe tot und nicht mehr brauchbar. Die Mitteilungen von Mutter Maria eröffnen nun nochmals eine neue Einsicht. Aber jeder sollte das nach reiflicher Überlegung gut entscheiden.
    Liebe Grüsse Renate

  2. So kann man es auch sehen, aber nur, wenn man bei „Hirntot-Spendern“ den politisch-geschäftsmäßigen Teil wohlwollend übersieht. Vielleicht weiß Maria nicht, daß die Organentnahme bei lebendigem Leib erfolgt, und daß nicht nur 1 Organ entfernt wird, sondern soviele wie möglich (wenn keine Begrenzung im Ausweis steht), daß der Mensch noch lebt und fühlt, bis ganz zum Schluß das pulsierende Herz an der Reihe ist. Die Herzenergie soll ca. 5.000 mal stärker als die des Hirns und vom Hirn unabhängig sein.

    Wenn alle Einzelheiten dieser gruseligen „Therapie“ bekannt würden, so hätte der Spuk schnell ein Ende! (Dies gilt nicht für Lebendspender z. B. einer Niere). Lieber „in Würde sterben“ – gilt für Spender und Empfänger und würde allen Beteiligten (auch Pflegepersonal und Angehörigen) viel Leid ersparen. Profiteure sind diejenigen, die mit Organen und den lebenslang nötigen Arzneien Geld verdienen, und die Dunkelmächte, die sich am Leid der Menschen ergötzen!

    1. @Beatrice

      so sehe ich das Ganze auch, wenn man sich im Klaren darüber ist, dass der Spender nicht Tod ist und in Würde sterben sollte, kann man nicht mit der Organspende einverstanden sein.

      In Liebe
      Monika

  3. Gott ist Leben. Gott ist ewig. Leben ist ewig. Da niemand ohne dieses Leben ist, kann Leben nicht sterben. Materie ist Nicht, sie ist lediglich manifestiertes Bewusstsein. Im Prinzip ist Körperlichkeit (EGO und Trennungsgedanke) unser „Gefängnis“.

    Zudem gibt es nicht viele Krankheiten, sondern nur eine Krankheit, die sich jedoch vielfältig bemerkbar macht. Ursache ist immer unsere Unbewusstheit (unser Ungehorsam) gegenüber Gott. Wer bewusst mit und in Gott lebt, ist gesund. Alle Bilder dieser einen Krankheit liegen im falschen Denken und Handeln.

    Übrigens sollte man grundsätzlich bei allen „Schauungen“ Vorsicht und Skepsis an erster Stelle stehen. Zu viele Trugbilder, die uns manipulieren und uns in Sicherheit wiegen wollen. „Alles gar nicht so schlimm“ Stimmt aber nicht – Jesus sagte da etwas ganz anderes… Wir stehen mit unseren Handlungen voll in der Verantwortung gegenüber Gott. In der Bibel steht auch – Das Böse kleidet sich mit Licht, kann Wunder wirken, Heilen etc. und betrügt so die Menschen.

  4. Warum ist Organspende glatter Mord? Ein Video findet man unter Alpenparlament. Die Organe müssen noch am leben sein, wenn sie vom Menschen, der auch nicht tot ist entnommen wird. Das wissen die wenigsten Menschen. Gaby hat schon recht, wenn Jemand in Liebe gibt kann es nur gut sein. Nur gehören die Menschen zuerst ausführlich darüber informiert, bevor sie Organe spenden.

    Und in Österreich z. B. gibt es Gesetze, wo ein Jeder Organspender ist, der sich im Land befindet. Mehr dazu unter Alpenparlament Lügen mit System. Das gleiche passiert mit Tieren, sie werden geschlachtet und zerteilt und leben auch noch. Hier rede ich von den großen Schlachthöfen. Es müsste vielleicht vor der Organentnahme wirklich lichtvolle, seriöse Menschen, die mit der Seele der betroffenen Person kommunizieren und um Erlaubnis bitten. Ob dieses Rechtens ist weiß ich auch nicht wirklich.

    Wenn es um dieses Thema geht sollte ein jeder in sein Herz fühlen und dann erst entscheiden. Ich verstehe die Menschen, dass sie weiterleben wollen oder ihre Angehörigen nicht verlieren möchten. Daher wünsche ich uns viel Gesundheit und Licht.

    Namaste

    1. Lieber Philipp,

      in allen Punkten gebe ich Dir vollkommen Recht. Persönlich aus beruflichen Gründen war ich 2x bei einer Explantation dabei und ich hoffe, NIE wieder.
      Ich habe gespürt wie es diesen Menschen dabei erging! Ich konnte nur eines machen: „ich betete für diese Seele während der Organentnahme. Wie das ganze ablief will ich hier erst gar nicht erzählen. Deshalb wird eine Explant…. immer nachts durchgeführt weil es für den Tagesbetrieb nicht tragbar ist. Inzwischen bin ich in der Humanenergethik und in der seelisch spirituellen Sterbebegleitung nebenbei Tätig.

      Deshalb wenn wieder sowas angesagt ist, verbinde ich mich mit dieser Seele und den hohen Lichtwesen und zelebriere eine Energiearbeit. Es ist jedes Mal eine Erleichterung für diese Seele „das hinüber gleiten in Schutz und Begleitung“! Jedoch wäre es sehr WICHTIG vorher ein Ritual zwischen dem Spender und Empfänger durchzuführen um Erlaubnis zu bitten, zur Ablöse und Danksagung. Es ist nicht leicht den die Menschen sind mit solchen Situationen überfordert und die Medizin will noch mehr!!!

      Immer wenn ich bei solchen Ereignissen Dienst habe, praktiziere ich diese Energiearbeit und den Seelen geht es viel besser.

      Herzlichst
      Melitta

  5. Sie möchten vielleicht aus Herzens- (wörtlich zu nehmen) Güte anderen helfen, aber die traurige Wahrheit ist, dass Ärzte in den USA routinemäßig Organe LEBENDER Patienten entnehmen.

    Dafür gibt es neue Beweise. Diese wahre Geschichte ist echt traurig.

    Auf dem Organentnahmetisch aufwachen…

    Eine Frau namens Colleen Burns schlug jüngst die Augen auf – und fand sich auf einem Operationstisch eines Krankenhauses in Syracuse, New York, wieder. Als sie sich umschaute, erkannte sie, dass sie es war, die gerade operiert wurde. Wie sich herausstellte, wollten die Ärzte ihre Organe entnehmen und an einen wartenden Chirurgen übergeben, der sie anderen Patienten transplantieren würde. Das ist keine Erfindung. ABC News und andere Nachrichtenmedien berichteten über den Vorfall. Es ist wirklich passiert.

    Und wie konnte das geschehen? Ärzte erklärten sie fälschlich für tot, indem sie behaupteten, es seien ein »Herzstillstand« und ein »irreversibler Hirnschaden« aufgetreten. Das verschaffte ihnen die medizinische Rechtfertigung, loszuschneiden, obwohl das Herz der Frau noch schlug. Es ist ein echter Fall von »Mein Gott, das habe ich nicht gewusst« bei der Organspende: Ärzte werden nicht warten, bis Sie wirklich tot sind. Zumindest nicht nach einer normalen Definition von »tot«

  6. So sehr ich verstehen kann, dass man aus spiritueller Sicht große Bedenken haben kann, so bin ich der Meinung, dass man auch „die andere Seite der Medaille“ beleuchten sollte. Dann nämlich, wenn z.B. sein eigenes Kind dringend auf ein Organ angewiesen ist und es definitiv sterben muss, wenn es nicht innerhalb einer bestimmten Zeit einen Organspender findet. Bringt man es als Vater/Mutter tatsächlich und buchstäblich „über´s Herz“, tatenlos sein geliebtes Kind dahinsiechen zu lassen? Ich selbst habe mich schon seit langer Zeit als infragekommender Organspender eintragen lassen. Ich muss auch heute noch sagen, dass ich ein gutes Gefühl dabei habe, wenn ich weiß, dass mein sterbender Körper dann noch wenigstens einen anderen Menschen evtl. das Leben retten kann. Für mich persönlich ist das die Nächstenliebe, die ich gerne weitergeben will. Ich weiß auch nicht, ob es wirklich so erstrebenswert sein muss, einen Körper (wie in obigen Beitrag erwähnt) bis zu 14 Jahren in „einer Art von Leben“ zu erhalten (und hier sicherlich auch nur ausschließlich mit der sog. „Apparatemedizin“). Klar ist für mich allerdings auch und eindeutig: Eine solch sensible Entscheidung kann und muss nur jeder Einzelne für sich selbst entscheiden. Wenn es – wie auch immer entschieden – aus ehrlicher Liebe zu sich selbst und für andere Menschen geschieht, war es bestimmt die richtige.
    Martin

  7. Hallochen!
    Also dieses Thema Organspende Fluch oder Segen finde ich alles andere als Segensreich. Warum gebt ihr Euch überhaupt mit so einen schauerlichen Thema ab. Die Menschen sind noch nicht so weit, dass sie auf seelenebene kommunizieren können und die andere Seele um Erlaubnis bitten können. Jetzt ist es einfach noch alles andere als eine lichvolle Sache – sagt mein Gefühl.

    Licht und LIebe

    1. Auf dieser Welt gibt es viele Dinge, die nicht sonderlich lichtvoll sind. Deswegen betreffen sie uns aber trotzdem und man sollte darüber zumindest Bescheid wissen. Dann kann man sich wieder den lichtvollen Seiten zuwenden.

  8. „Nicht wissen, macht nichts; nicht wissen wollen zeugt von großer Dummheit!“ sagte schon meine Oma. Daher finde ich es suuuuuuper einen Bericht gefunden zu habe, der ein so schwieriges Thema von allen Seiten beleuchtet! Weiter so und vielen Dank für eure Arbeit!

    Alles liebe

  9. Hallo Ihr LIeben!
    Etwas zur Organverpflanzung, echt trauriges Thema.
    Dazu Dieses:
    Damit sind wir beim zentralen Kern der verborgenen Wahrheiten: Das grundlegende Problem der Transplantationsmedizin ist nämlich, dass man einem Toten gar keine transplantierbaren Organe entnehmen kann! Die können genauso wenig wie er selbst wieder zum Leben erweckt werden. Man kann funktionsfähige Organe also nur einem lebenden Menschen entnehmen. Ja, Ihr lest richtig. Diese Menschen leben, wenn die Organe explantiert werden. Sie werden erst dadurch getötet.

    „Das glaub ich nicht. Das kann nicht sein!“ höre ich einige von Euch sagen. Auf dem Organspendeausweis steht doch was ganz anderes! Da steht: „Für den Fall, dass nach meinem Tod eine Spende von Organen/ Geweben zur Transplantation in Frage kommt….“ ?

    Hier kommt nun der Hirntod ins Spiel. Mit ihm gelingt das Unmögliche. Den Hirntod bzw. seine Definition gibt es erst seit 1968. Er hat eine ganz eigene Geschichte und die beginnt mit einem Gutachten, das damals in der Harvard Medical School von Boston/USA erstellt wurde. Zu dieser Zeit gab es zwei akute Probleme, die gelöst werden mussten. Zum einen war die Medizin so weit, dass sie Organe transplantieren konnte. Professor Christiaan Barnard hatte seine erste Herzverpflanzung durchgeführt, die ihn weltberühmt werden ließ. Was damals nur wenige wussten: Er hatte sich mit dieser Operation über alle damals geltenden Standards hinweggesetzt, ihm drohte eine Mordanklage. Übrigens stand zur gleichen Zeit in Japan ein Herzchirurg aus einem ähnlichen Grunde vor Gericht… Die Kommission in Boston definierte also den Hirntod als neuen Tod und empfahl, künftig auch ihn als den Tod eines Menschen anzusehen. Damit gab es gleich einige Organe mehr, die entnommen werden durften…

    Bis heute hält sich die Vermutung, dass die neue Todesdefinition genau deswegen festgelegt wurde. Zum anderen: 1968 gab es noch ein weiteres Problem, das ganz gut dazu passte: Die noch relativ junge, aber sich rasant entwickelnde Intensivtherapie hinterließ immer mehr Patienten in einem Zwischenzustand zwischen Leben und Tod. Die betroffenen Menschen vegetierten z.T. jahrelang ohne Bewusstsein dahin und ihre Versorgung kostete viel Geld. Ohne die Intensivtherapie wären sie allerdings niemals in diesen Zustand gekommen, sie wären bereits viel früher gestorben. Das Gutachten klärte auch den Status dieser Patienten. Damit waren alle Voraussetzungen geschaffen. Der Tod war neu definiert und vorverlegt worden – die Transplantationsmedizin war geboren!

    Und so ist es auch bei den Massenschlachtungen, die Tiere sind betäubt und werden noch lebendig zerlegt. Dabei zuckt der Körper und manche wachen sogar auf. Ich denke, dass sollten alle wissen. Anders ist es nach meiner Ansicht bei Transplantationen, wenn zuvor mit der Seele Kontakt aufgenommen wurde.
    Nur wer kann das schon 100%? Es gibt auch genügend Unwissende. Wer will nicht weiterleben.
    Die Entscheidung liegt bei jedem selbst.

    Licht und Liebe

  10. ich habe mich vor einigen jahren ganz klar gegen lebenserhaltende massnahmen und organspende entschlossen und dies notariell festgelegt. ich bin damit in frieden. wenn ein organ nicht richtig arbeitet werde ich die ursache spirituell erarbeiten und bearbeiten. ich bin der ansicht ,alles hat einen sinn und dient dem erwachen und in ein paar jahren sind wir auf einem hoeheren bewusstseinszustand bzw. niveau. eine aerztin, die ich ueber die rechtliche situation in D befragte kommentierte zu meinem verfassten notariellen text, dass es durchaus im ermessen der aerzte liege, zu entscheiden in der jeweiligen notsituation. trotz notarieller verfuegung. das hat mich entsetzt, ich trage meinen wunsch uebersetzt als kopie bei mir und habe menschen meines vertrauens informiert ueber das was ich moechte, ich lebe seit einigen jahren am anderen ende der welt und haebe menschen kennengelernt, die z.b. als dialysepatienten auf organe warten. dies hat mich in meinem entschluss bestaerkt. ich verstehe den herzenswunsch der angehoerigen, sehe allerdings auch die chance des *loslassens, des* gottes wille geschehe und das nur der betroffene mit *freiem willen entscheidet (am besten wenn er bei bester gesundheit ist) und dass man dies mit respekt und herzensliebe annimmt. wer weiss, was die seele sich als lernerfahrung ausgesucht hat und wie siese situation anderen menschen lernerfahrung bringt und bewusstseinsanhebung? sehr schoen finde ich die kommentare, sich auf seelenebene mit dem spender/empfaenger zu verbinden, das macht fuer mich sinn. wichtig fuer mich war das fiedvolle abschliessen dieses themas fuer mich. ich bin gesund , gluecklich und zufrieden. eine spontanheilung vor vielen jahren hat mir gezeigt, dass ich es bin, die mich heilt. gott bestimmt den zeitpunkt…..
    viele sonnige herzensgruesse vom anderen ende der welt und ein grosses danke an gaby und siegfried. die engel haben mich zu euch gefuehrt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top

Mit einem Freund teilen